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Normale Version: Schüsse auf Jana L. - eine Mikrostudie
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Teil 1 - Schuss 1

Hier möchte ich auf eine Beobachtung aufmerksam machen, die mir erwähnenswert erscheint.

Mir ist klar, dass dies evtl. gar nichts beweisen könnte und es gibt sicher auch einige Gegenargumente. Jedoch habe ich beschlossen dies dennoch hier einzustellen. Evtl. fällt ja jemandem etwas dazu auf/ein.

Mir ist dies beim Durchschauen der einzelnen Frames aufgefallen, was dem Beobachter beim Ansehen der schnellen Bildfolgen entgeht. Jana L. so scheint es, wird getroffen und geht daraufhin zu Boden. Sofort? 
Nun, sofort ist ja ein relativer Begriff und hängt ja auch mit den Zeiteinheiten zusammen, welche man hierfür zugrunde legt.

Der Gedanke war auch mein Impuls euch nach dem Abstand von Jana zum Schützen (geschätzt) zu fragen und nach den Schusseigenschaften dieser Luty-Selbstbauwaffe.

Unzweifelhaft ist der Abstand nicht sehr groß, es wurden 4-5 Meter geschätzt, ich verwende in dieser Analyse 5m, aber das ist sowieso nicht sehr wesentlich, ob es 1-2 m mehr oder weniger wären.

Die Mündungsgeschwindigkeit hängt wohl von der Bauart der Waffe sowie 
von der verwendeten Munition ab. 9mm sollen angeblich verschossen worden sein mit selbstgebauter Munition (siehe Manifest):

da sowohl waffe als auch munition nicht standartgemäß sind, muss ich leider mit schätzwerten arbeiten.

wikipedia gibt für 9mm munition eine geschoßgeschwindigkeit von 300-580 m/s an.

für die mp5 wird eine Mündungsgeschwindigkeit von 375 m/s angegeben.

ich verwende hier mal den niedrigsten wert von 300m/s in der annahme, dass der täter zumindest einigermaßen fachmännisch seine munition hergestellt hatte (so fachmännisch wie er sein übertragungsequipment ausgewählt und angebracht hatte)

die frames starten in dem moment als zum ersten mal rauch, kaum zu erkennen, am unteren Bildrand, fast parallel, aus der Mündung kam. Die Verbrennungsgase verlassen die Waffe kurz nach dem Projektil, somit wurde es in diesem Moment bereits abgefeuert und befindet sich auf dem Weg zum ZIEL.

Das VIDEO wurde mit 30fps aufgenommen, also 30 einzelbilder in der sekunde. 
eine sekunde entspricht 1000 millisekunden und diese teilen wir nun durch 30, um die zeit zu ermitteln, die zwischen 2 frames verstreicht.
es sind 33,3333....ms, gerundet zu 33,33ms.

nun müssen wir errechnen, wieviel weg das projektil in dieser zeit zurücklegt.
300m in 1000ms, also x meter in 300/1000*33,33

dies führt zu 9,999m, gerundet auf 10 m.

Das Projektil legt zwischen 2 frames des videos also 10m wegstrecke zurück.

nun sehen wir uns diese frames nacheinander an, ich habe anmerkungen hineingeschrieben.

[Bild: attachment.php?aid=2025]

[Bild: attachment.php?aid=2026]

[Bild: attachment.php?aid=2027]

[Bild: attachment.php?aid=2028]

aus dem offiziellen Bericht des Generalbundesanwalts:

Zitat:Unmittelbar danach richtete er die vollautomatische Schusswaffe auf eine zufällig vorbeikommende Passantin und gab einen Feuerstoß mit vier Schüssen in deren Rücken ab. 

was nicht bedeutet, dass auch alle getroffen hätten - vermutlich hatte er sie auch nur aus dem video gezählt. der rechtsmediziner wird das dann im prozess sicher genauer berichten...

fortsetzung folgt mit dem 2. Schuss.
@Alter Schwede

(02.11.2019, 02:32)Alter Schwede! schrieb: [ -> ]für die mp5 wird eine Mündungsgeschwindigkeit von 375 m/s angegeben.

ich verwende hier mal den niedrigsten wert von 300m/s in der annahme, dass der täter zumindest einigermaßen fachmännisch seine munition hergestellt hatte (so fachmännisch wie er sein übertragungsequipment ausgewählt und angebracht hatte)

300 m/s halte ich eine gute Annahme. Auf jeden Fall sollte es Unterschallmunition sein. Ich finde bloß das Stichwort bei Wikipedia nicht mehr, daß mir bei Recherchen zu dem Treibmittel (Chlorat/Zucker) in die Augen fiel; rsp. zu traditionellen Treibmitteln - wie auch Schwarzpulver: Da war stets von Unterschallmunition die Rede. Die Munition für die mp5 verwendet ganz sicher andere Treibmittel!

Desweiteren scheint mir ein Uhrenvergleich nötig. Die Zeiten, die auf deinen Bildern angegeben sind, liegen meiner Meinung nach kurz vor der Abgabe des ersten Schusses der Luty. (Stellt sich also die Frage: Tippfehler oder verhalten sich die Programme hinsichtlich Zeitangaben anders?)

[Bild: attachment.php?aid=2029]

Die Zündung der ersten Patrone findet meiner Meinung exakt 09:05,285 statt! Siehe folgende zwei Bilder.

(Zur Erklärung: Für meine Audioanalyse habe ich mir hier einen einen exakt 30 Sekunden langen Ausschnitt aus dem Ton des Footage erzeugt. Er umfaßt den Zeitraum 08:40 - 09:10. Auf diese Weise kommen Zeitangaben wie 25,283 zustande. Um in diesem Fall die absolute Zeit im Video herauszufinden: 08:40 + 25,283.
Die Parameter für's Spektrum-Fenster habe ich lediglich so eingestellt, daß sie akustisch sich wiederholende Abläufe mit einer harten zeitlichen Grenze zeigen; also keine Zauberei dritten Grades an dieser Stelle vermuten...) 


[Bild: attachment.php?aid=2031]
 

[Bild: attachment.php?aid=2030]

Ich weiß nicht, ob dir die Audioanalyse hilft. Meiner Meinung nach verrät sie einiges über das, was "mechanisch" in der Luty abläuft, wenn sie feuert. Gesetzt dem Fall, dir gelingt eine Abschätzung der Länge des Laufs, läßt sich auf diese Weise möglicherweise die Mündungsgeschwindigkeit des Geschosses besser abschätzen... 

Ins Zip habe ich zwei Audio-Dateien gesteckt. Das wav dessen, was im ersten Bild zu sehen ist und ein mp3, bei dem ich den Sound aus dem wav 20fach zeitlich gestreckt habe.
@ Alter Schwede!

Erst mal Danke für deine Mühe; interessante Beobachtung! Gehen wir mal davon aus, daß die errechneten Entfernungen des Projektils etwa stimmen. Das Problem scheint mir zu sein, daß die vielen unberücksichtigten Dinge dann nur eine sehr allgemeine Aussage zulassen; etwa, daß der Sturz um Zehntelsekunden verzögert zum Eintreten eines Projektils begann; was vermutlich selbst bei einem sofortigen Totalausfall des Nervensystems keine Überraschung wäre.

Ich bezweifle, daß die Angabe der BAW über 4 Schüsse in den Rücken eine Mutmaßung aufgrund des Video ist. Eine oberflächliche Leichenschau des Arztes und Begutachtung der KT dürften schon am Tatort erfolgt sein.

Nun zeigen das Pressefoto vom Rucksack und Janas Rücken im Video weder Schußverletzungen, noch Blutungen. Da könnte man eigentlich schon aufhören. Ich weiß, Diedienichtimmerlacht meint eine blutgetränkte Hose zu erkennen, aber die HD-Version des Videos bestätigt weder eine starke Blutung, noch tritt Blut auf den Straßenbelag aus. Und BSB verweist auf ein winziges Loch oberhalb des unteren Jackenrandes (paßt imo nicht zum 9mm-Projektil); das wäre bei Schußabgabe etwa Hüft-/Gesäßhöhe gewesen.

Aber immerhin haben wir im Video die Blutrinnsale am Kopf. Behaupten wir also hypothetisch: Balliet hält die Waffe sehr tief (Lauf außerhalb des Kamerasichtfeldes), zielt schräg nach oben und trifft nicht den Rücken, sondern meinetwegen mit dem dritten Projektil den Kopf.

Widerlegt eine um Zehntelsekunden verzögerten Reaktion des Stürzens diese Annahme? Imo nicht. Kann das die "Anschlagsleugner" von einem realen Geschehen überzeugen? Auch nicht. Da sehe ich ein bißchen die Schwierigkeit. Ich habe beim Bewegungsablauf des Fallens nach etlichen Zeitlupenwiederholungen immer noch den Eindruck, daß sich Jana bewußt fallen läßt (auf Hände/Arme und Knie). Nur beweist das konkret eben auch nichts. Das nur als Einschub. Aber vll. habe ich deine Intention auch falsch verstanden.
(02.11.2019, 21:08)kalter hornung schrieb: [ -> ]Ich habe beim Bewegungsablauf des Fallens nach etlichen Zeitlupenwiederholungen immer noch den Eindruck, daß sich Jana bewußt fallen läßt (auf Hände/Arme und Knie).

Wird noch deutlicher, wenn man sich das Fallen frame by frame rückwärts betrachtet...
@Boris B.

vielen dank für deine Mikro-Audio-Analyse, welche meine Mikro-Bild-Analyse perfekt ergänzt. Smile
Es wäre schön wenn du diese parallel zu meiner Artikelreihe fortsetzen/ergänzen würdest.
Ich selbst möchte erst mal diese zu Ende führen, da ich sonst Gefahr laufe zu verzögern, den Faden zu verlieren und mich zu verzetteln. Danach würde ich mich dann gedanklich tiefergehend mit dem Audio befassen. 

Nur soviel vorweg:


Zitat:Desweiteren scheint mir ein Uhrenvergleich nötig. Die Zeiten, die auf deinen Bildern angegeben sind, liegen meiner Meinung nach kurz vor der Abgabe des ersten Schusses der Luty. (Stellt sich also die Frage: Tippfehler oder verhalten sich die Programme hinsichtlich Zeitangaben anders?)

Die Zündung der ersten Patrone findet meiner Meinung exakt 09:05,285 statt! Siehe folgende zwei Bilder.

eine sehr interessante Beobachtung! Und ich kann sie nicht erklären. Die Frame-Nummer und die Zeit werden vom Programm (videocleaner) - das habe ich so eingestellt - automatisch ins bild eingefügt, sollten also passen. Reingeschrieben habe ich nur den Rest (in gelb damit es einheitlich aussieht).

Irgendetwas scheint hier also faul zu sein, denn die Zündung der ersten Patrone kann unmöglich nach den ausgetretenen Verbrennungsgasen stattgefunden haben. Huh Huh Huh

@kalter hornung:

die intention hast du schon richtig verstanden. klar beweist das alles nichts, könnte aber weitere indizien zu tage fördern, was offenbar gerade passiert, siehe zeitliche diskrepanz zwischen audio und video. 
Die Gedanken, welche du äußerst sind mir auch gleich als Gegenargumente in den Sinn gekommen, bruchteile von sekunden hin oder her - schließlich geht jana doch zu boden (zwar irgendwie merkwürdig, aber auch das - wie du selbst sagst beweist nichts - schließlich gibt es keinen verhaltenskodex, wie man als in den rücken getroffener zu fallen hat).

Das gegenteil, nämlich dass die frau trotz treffer in den rücken in den nächsten frames keinerlei anzeichen aufweist getroffen worden zu sein, ja es so scheint, als ob sie der erste schuss überhaupt nicht beeindruckt hatte, würde von otto normalverbraucher lapidar vom tisch gewischt werden ("zeit zu kurz; SCHMERZ noch nicht wahrgenommen, war noch nicht soweit" usw... meinungen...ab wann ist denn erkennbar, dass man getroffen wurde?
sicher nicht erst wenn man umfällt, meine behauptung, meinung, die ich ebensowenig belegen kann wie die kritiker ihre. 

Irgendwann später - dahin kommen wir noch - geht die Frau zu Boden. Was neue Fragen aufwirft:
Ging sie zu Boden aufgrund der kumulierten Folgen aller Treffer? aufgrund der Folge nur eines Treffers (oder einer anderen Teilmenge der gesamten Schüsse)?
dann die Art wie sie zu boden geht - ist dies realistisch?  ich denke allgemein herrscht hier der eindruck - nein.
Vieles was wir wahrnehmen läuft über unsere intuition - wir merken intuitiv, wenn etwas unstimmig ist. Viel schwieriger ist nachher, es in worte zu fassen.

Evtl. war der erste Schuss ein Fehltreffer? wo ist er in folge stattdessen eingeschlagen?

9mm aus dieser entfernung auf eine stehende person würde ich weiterhin die wahrscheinlichkeit von durchschüssen für hoch halten. Wo sind diese Projektile in Folge eingeschlagen?

hilfreich wären bilder dieses areals, auf denen noch markierungen der spurensicherung zu sehen sind.

ergänzung@boris b.

Zitat: Gesetzt dem Fall, dir gelingt eine Abschätzung der Länge des Laufs, läßt sich auf diese Weise möglicherweise die Mündungsgeschwindigkeit des Geschosses besser abschätzen... 


ich wüßte nicht, wie ich das hinkriegen könnte, aber sind nicht irgendwo diese dateien für den 3d druck veröffentlicht worden? DA müssten doch eigentlich diese maße angegeben sein, oder? FÜR DIE LUTY SELBST sollte es auch (irgendwo) eine bauanleitung geben...
Teil 2 - Schuss 2

Ab jetzt gibt es mehr Rauch, weil sich der Rauch der einzelnen Schüsse kumuliert. Dies macht die Beurteilung des Zustandes des Opfers zunehmend schwieriger.
Sollte hier vom Hersteller der Videos etwas kaschiert werden, wäre diese Rauchentwicklung natürlich ideal, um etwas dahinter zu verbergen.

[Bild: attachment.php?aid=2033]

[Bild: attachment.php?aid=2034]

[Bild: attachment.php?aid=2035]

[Bild: attachment.php?aid=2036]

Bis hier hin müsste - wenn alles stimmt - das Opfer von insgesamt 2 Projektilen in den Rücken getroffen worden sein - waren dies Fehlschüsse? wo sind sie stattdessen eingeschlagen?

FORTSETZUNG FOLGT...
   
Also, Alter Schwede, ich finde Deine akribische Analyse lobenswert und kann mir gut vorstellen, daß das noch gebraucht wird. Aber nach der Analyse der ersten beiden Schüsse läßt sich da nichts Schlagendes erkennen. Nach Deiner Rechnung, daß zwischen zwei Frames 33 1/3 ms liegen, vergehen zwischen dem ersten Frame, als die Person gerade von dem 1. Schuß getroffen worden sein müßte, und dem letzten Frame des 2. Schusses 6*33 1/3 = 200 ms. Ich wurde noch nie erschossen und weiß nicht, was in diesen zwei Zehntelsekunden alles passiert, aber es scheint mir durchaus denkbar, daß die Bewegungsabläufe erstmal unbeeindruckt weitergehen. Wir haben es auch mit einer großen trägen Masse zu tun.
"Vieles was wir wahrnehmen läuft über unsere intuition - wir merken intuitiv, wenn etwas unstimmig ist. Viel schwieriger ist nachher, es in worte zu fassen."

Dann fasse ich mal ergänzend zu deiner Untersuchung einige Unstimmigkeiten in Worte zusammen; zu erwartende Einsprüche in eckigen Klammern.

Surreale Gesamtsituation
- kaum jemand reagiert auf den Attentäter in adäquater Weise (Eigensicherung, andere warnen, helfen, retten)
[Gegenbeispiel Mutter mit Kinderwagen]
- "gemütlicher" Radfahrer, Autos fahren direkt am Geschehen vorbei, obwohl sie vorher halten/abbiegen konnten

- aus Sicht Jana L: unerwartete Situation in gewohntem Umfeld, ein schwerbewaffneter Mann in Militärkleidung macht sich an Friedhofsmauer zu schaffen.
Sie reagiert darauf lediglich durch Verlassen des Fußweges auf die Straße, erkennt keine Bedrohung, äußert Unmut
[mental eingeschränkt, hält Balliet für einen Soldaten in Ausübung einer Maßnahme o.ä.]

- aus Sicht Balliets: Jana L. stellt keine Bedrohung seiner Mission dar, sie gehört nicht zur Zielgruppe, ihre Tötung bringt keinen Vorteil (auch keine "Punkte")
[Balliet fühlt sich provoziert und reagiert im Affekt, er fühlt sich nicht ernstgenommen, er befindet sich im "Game-Modus", in dem auch Unbeteiligte ausgeschaltet werden dürfen, Jana als Ersatzopfer, Adrenalin usw.]

Schußabgabe
- keine erkennbaren Treffer
- plötzlicher Totalausfall des Bewegungsapparates/Nervensystems -> kein Taumeln oder Vorwärtsstolpern
- beim (verzögerten) Sturz/Fallenlassen funktionieren jedoch die Reflexe, sie fängt sich mit den Gliedmaßen ab
- anschließend völlige Regungslosigkeit (wie Tote in einem PC-Game)
- keine Schmerzensäußerung (Laute oder Bewegungen, Krümmen, zur Seite Rollen o.ä.)
- unversehrter Rucksack, keine Schußverletzungen am Rücken sichtbar

Weiterer Verlauf
- unmotivierte erneute Schußabgabe auf das reglose Opfer
[Frust]
- junger Mann (blaues Oberteil, beiges Cap) schaut "entspannt" an der Ecke Friedhofsmauer zu (telefoniert?)
(ab min 09:30 bis 09:35), Balliet schaut mit der Helmkamera weg, junger Mann schließt das Haus nicht ab!
- Radfahrer (min 12:19) ohne besondere Anteilnahme/keine Reaktion auf das Geschehen
- Anwohnerin gegenüber (min 12:45) sucht in Ruhe ihren Haustürschlüssel raus
- "gemütlicher" Kurierfahrer

Tatort
- Leiche verbleibt bis in die Abendstunden am Tatort
- BAW spricht aber bereits am Folgetag explizit von Feuerstoß mit 4 Schüssen in den Rücken. Obduktion mußte die Staatsanwaltschaft veranlassen, evtl. auch erst am 10. Oktober durchgeführt

PS:
- Durchschüsse abhängig von hoher Energie des Geschosses, getroffener Masse und Beschaffenheit des Projektils; würde ich hier eher nicht erwarten)
- Fahrzeuge mit Licht gehören zum Team?
(03.11.2019, 13:43)kalter hornung schrieb: [ -> ]Autos fahren direkt am Geschehen vorbei, obwohl sie vorher halten/abbiegen konnten

Da gibt es aber zahlreiche andere Beobachtungen:

Mindestens zwei Autos setzen auf der Kreuzung Humboldtstraße/Schillerstraße zurück und biegen ab;
ein Auto, das Richtung Wasserturm am Geschehen vorbeifährt, fährt danach zügig über die rote Ampel, hat also möglicherweise die Bedrohlichkeit der Situation zu spät erkannt, flüchtet dann aber;
alle Autos aus Richtung Wasserturm kommend, die vom Kurierfahrer blockiert wurden, wenden danach, obwohl sie wieder durchfahren könnten.
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