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Normale Version: Terror in Neuseeland
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More NZers under surveillance: Andrew Little authorises spy agencies to do more 'intrusive’ activities

The actions of the agencies who are meant to protect New Zealand from such atrocities have been under scrutiny since Friday 15 March.
Neither the Security Intelligence Service (SIS) nor the Government Communications Security Bureau (GCSB) were willing to talk to Morning Report.
The minister responsible for the two security agencies, Andrew Little told Morning Report he had given authority to spy agencies to do "intrusive" activities under warrant.
"I've signed warrants [since the attacks] … I'm not sure I'm at liberty to disclose the number. We typically have between 30 to 40 people under surveillance. That number will be bigger now."....

> https://www.radionz.co.nz/news/national/...activities
New Zealand shootings prompt new laws making it illegal to leave violent video on social media platforms

New laws that would make it illegal for social media companies to leave videos filmed by terrorists on their sites are being drafted by the Federal Government, after the Christchurch shootings threw the debate about social media regulation into the spotlight. 

Footage of the massacre was broadcast live for 17 minutes on social media before it was later removed, and just three days after the attack Facebook had taken 1.5 million videos of the attack down from its site.
The terrorist's broadcast prompted world leaders to call for a global crackdown on social media, with the New Zealand Prime Minister Jacinda Ardern announcing a royal commission into the attack would look at the role social media played.
Who is to blame for spreading the Christchurch shooting video?
 
Prime Minister Scott Morrison will meet with social media executives on Tuesday to discuss the laws, which would focus on videos filmed by perpetrators of extreme violence.
"We need to prevent social media platforms being weaponised with terror content," he said.
"If social media companies fail to demonstrate a willingness to immediately institute changes to prevent the use of their platforms, like what was filmed and shared by the perpetrators of the terrible offences in Christchurch, we will take action.
"We are considering all options to keep Australian safe."....

> https://www.abc.net.au/news/2019-03-26/n...s/10938182
@kalter Hornung schrieb: Nicht, daß ich dem Sellner traue, aber wenn ich als Dienst mit ausreichend finanziellen Ressourcen jemanden richtig anschmieren will - und zwar Sellner selbst UND seine Instrukteure - dann spende ich eben über einen Strohmann (und Habenichts), der für eine spätere Aktion eingesetzt wird. Wie hätte Sellner darauf reagieren können? Gar nicht.  

Dieser Analyse schließe ich mich zu 100 % an.
Genauso wird es offenbar gemacht.
Das erinnert ein wenig an die Spenden der AfD, von denen die Spender erst beim Nachfassen durch die Journaille zugaben, daß sie nur Strohmänner waren.
Dagegen kann man sich als Empfänger kaum wehren.
Es malt allerdings ein eindrucksvolles Bild von den Spendern.

Ich bezweifle auch, daß Sellner regelmäßig so relativ hohe Einzelspenden bekommt. Wenn es ganz dumm lief, hat er sich dafür artig bedankt und Kontakt gehabt, der ihm jetzt um die Ohren fliegt.

Das Spinnen von Intrigen ist eine hohe Kunst und das Entgehen einer solchen eine noch viel höhere.
Allerdings darf man andererseits wiederum fragen, wo unser „Einzelkämpfer“ eigentlich die ganze Kohle her hatte, die er für großzügige Spenden und Daueraufenthalten auf anderen Kontinenten aufbringen mußte?
Warum den rosa Elefanten immer von vorne betrachten, wenn es auch von hinten ginge?

Kurzum, die Sellner-Story nährt nun endgültig den Verdacht der Involvierung "gewisser Kreise".
Wer bislang zweifelte .. nun beginnt immer stärker die Sonne der Gewissheit zu scheinen. Big Grin

Übrigens, mehr als 50 Schüsse aus einem 30er Magazin haben auch einen gewissen Reiz.
Hat das jemand hier auf Plausibilität überprüft oder hat Herr Eggert sich dafür die Tarot-Karten gelegt?  Wink

mfG
nereus
das es sich hier um eine fals flag handelt- nach drehbuch ist klar.
allerdings werden bestimmte punkte in meinen augen überbewertet.
1. daumen hoch in der einfaht zum passanten- kann muss aber nichts bedeuten
2. barfuß oder socken-der mann im flur- kann der schlechten qualität und aufnahmewinkel ect. geschuldet sein
3. kein rückstoß beim schießen, sowie zuwenig blut- hier wurde wahrscheinlich mit .223 kaliber geschossen. das projektil ist kleiner als kk 5,56 mm , diese waffen entwickeln nur einen geringen rückstoß. auch unter der annahme, daß das schießen echt wäre, gehen die kleinen projektile- wenn auch noch Vollmantel ungehindert durch den körper 900-1100m/S.
aus diesem grund ist das auch kein jagdkalieber evt auf rehwild, da die stoppwirkung zu gering. z.b hohlspitz bördelt sich auf und vergrößert seine fläche und gegebenenfalls austrittswunde.unterm strich ist vollmantel unter der munition die am wenigsten
Gewebeschäden ect. verursacht. (höhere überlebenschance)
beim Nachschießen des killers ist auch unverständlich- wenn es ein Profi darstellen sollte, warum er nicht allen den finalen kopfschuß setzt um sicher zugehen?- hätte zeitlich und munitionell keinen unterschied gemacht. eine 9mm hohlspitz erzeugt definitiv , trotz geringer geschwindigkeit mehr schaden auf die distanz.
(27.03.2019, 09:37)nereus schrieb: [ -> ]@kalter Hornung schrieb: Nicht, daß ich dem Sellner traue, aber wenn ich als Dienst mit ausreichend finanziellen Ressourcen jemanden richtig anschmieren will - und zwar Sellner selbst UND seine Instrukteure - dann spende ich eben über einen Strohmann (und Habenichts), der für eine spätere Aktion eingesetzt wird. Wie hätte Sellner darauf reagieren können? Gar nicht.  

Dieser Analyse schließe ich mich zu 100 % an.
Genauso wird es offenbar gemacht.
Das erinnert ein wenig an die Spenden der AfD, von denen die Spender erst beim Nachfassen durch die Journaille zugaben, daß sie nur Strohmänner waren.
Dagegen kann man sich als Empfänger kaum wehren.
Es malt allerdings ein eindrucksvolles Bild von den Spendern.

Ich bezweifle auch, daß Sellner regelmäßig so relativ hohe Einzelspenden bekommt. Wenn es ganz dumm lief, hat er sich dafür artig bedankt und Kontakt gehabt, der ihm jetzt um die Ohren fliegt.

Das Spinnen von Intrigen ist eine hohe Kunst und das Entgehen einer solchen eine noch viel höhere.
Allerdings darf man andererseits wiederum fragen, wo unser „Einzelkämpfer“ eigentlich die ganze Kohle her hatte, die er für großzügige Spenden und Daueraufenthalten auf anderen Kontinenten aufbringen mußte?
Warum den rosa Elefanten immer von vorne betrachten, wenn es auch von hinten ginge?

Kurzum, die Sellner-Story nährt nun endgültig den Verdacht der Involvierung "gewisser Kreise".
Wer bislang zweifelte .. nun beginnt immer stärker die Sonne der Gewissheit zu scheinen. Big Grin

Übrigens, mehr als 50 Schüsse aus einem 30er Magazin haben auch einen gewissen Reiz.
Hat das jemand hier auf Plausibilität überprüft oder hat Herr Eggert sich dafür die Tarot-Karten gelegt?  Wink

mfG
nereus



Die Tarot-Karten bekam Herr Eggert aus diesem Forum.  Idea

Noch zu den idiotischen Schüssen im geschlossenen Fahrzeug: 
Die fotografisch dokumentierte Bergung eines Fahrzeuges mit drei Löchern in der Frontscheibe beweist nicht, dass es sich um das im Video ersichtliche Fahrzeug handelt. Maximal kann dies als Indiz genommen werden. Alle weiteren Umstände und Beweise sind unbekannt. Die Scheibenballerei könnte genau so gut nur dazu gedient haben, um später ein baugleiches und entsprechend hergerichtetes Fahrzeug in die Öffentlichkeit zu stellen. 

Da das Video auch offiziell als authentisch angesehen wird, liegt hier eine tatsächliche Beweiskraft zugrunde. Und die geht nach hinten los.
Vielen Dank für den Hinweis auf 153news... da finden sich mittlerweile viele Videos zum Fall Christchurch.

Wir wissen inzwischen, daß zeitgleich die wohlbekannte Parallelübung stattfand, wir sehen, daß das Video vor lauter Realitätsbrüchen nur so strotzt ( Magazin, Patronen, Glas, Puppen etc).

Mich würde jetzt z.B. interessieren, welche silberne Limousine da am Eingang stand und plötzlich mitten im Massaker verschwand , wobei sogar das Baustellenhütchen umgefahren wurde.
Das Kennzeichen ist F-OH 875, es sitzt sogar jemand auf dem Fahrersitz. Welche Marke das Auto hat, weiß ich leider nicht.
https://153news.net/watch_video.php?v=BGORUSUB2H4N

Dann gibt es neben den beiden Imamen Fouda und Zirullah stehend einen mir bis jetzt Unbekannten im Beduinen-Dress.
Weiß jemand, wer das ist?
Schaut mal bei 1:30
https://153news.net/watch_video.php?v=WKS7BRAXNMY8

Gibt es mittlerweile Infos zu den 3 anderen Verhafteten und auch zu den 3 Türken, die anwesend waren?
Möglicherweise  sind das dieselben Personen?
(27.03.2019, 09:37)nereus schrieb: [ -> ]Übrigens, mehr als 50 Schüsse aus einem 30er Magazin haben auch einen gewissen Reiz.
Hat das jemand hier auf Plausibilität überprüft oder hat Herr Eggert sich dafür die Tarot-Karten gelegt?  Wink

mfG
nereus

Es geht nur um die Presse, wie nach WK II.

Es sind 3, 4, 3 und ca. 44  und evtl. 3 Schüsse bis zum sichtbaren Wechsel des Magazins, davor fummelt er etwas rum, bei Vorletzterem kann ich mich auch um ein oder zwei verzählt haben.

Windschutzscheibe zeigt nach den Schüssen Sprünge. Nachdem das Fahrzeug durch ein anderes und den Abschlepper angehoben wurde, dürften zahlreiche dazu gekommen sein. So sieht die Scheibe auch aus. Durch das Licht / Haube allerdings alles schwer festzustellen.

Eggert sieht eine Glastüre, wahrscheinlich weil einer verschwindet. Dort ist ein Fenster, aber man sieht nicht, ob es beschädigt ist. Links an der Ecke gibt es auch ein Fenster. Da sieht man ein parkendes Fahrzeug. Kommt natürlich auf das Glas an, wie schwer oder leicht es zu zerschlagen ist.

Das mit der Türe draußen war mir nicht aufgefallen. Es kann aber sein, daß die Tür von alleine "zufällt".
Österreichs Regierung prüft Auflösung der "Identitären Bewegung"
  • Die Regierung in Österreich prüft ein Verbot der rechten "Identitären Bewegung".
  • Hintergrund ist eine Spende des Attentäters von Christchurch an Österreichs "Identitäre".
Österreichs Regierung geht möglicherweise gegen die "Identitäre Bewegung" vor. Kanzler Sebastian Kurz kündigte an, die Regierung prüfe die Auflösung der rechten Organisation. Hintergrund ist eine Spende des mutmaßlichen Attentäters von Christchurch an die "Identitären" in Österreich.
Es gebe "keine Toleranz für gefährliche Ideologien, ganz gleich, aus welcher Ecke sie kommen", sagte Kurz nach einer Sitzung des Ministerrats. Egal welche Art von Extremismus, "so was darf keinen Platz in unserem Land und in unserer Gesellschaft haben". Es sei Aufklärung nötig, ob es hier "Machenschaften im Hintergrund" gegeben habe.....
> https://www.sueddeutsche.de/politik/oest...-1.4384856
lengsfeld: Christchurch und der “Große Austausch”
Der tödliche Anschlag auf Muslime in zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch ist weltweit verurteilt worden und hat auch zu zahlreichen Solidaritätsreaktionen mit inzwischen geradezu epidemischem Charakter geführt [1]. Eine Auswahl: die neuseeländische Ministerpräsidentin Jacinda Ardern trägt “aus Solidarität mit den Muslimen” Kopftuch und verwendet nicht den Nachnamen des Täters, sondern nur die Abkürzung Brenton T.; weiter hat sie angekündigt, künftig – zur Strafe ? – 1.500 Migranten ins Land zu lassen statt bisher 1.000, eine Steigerung um 50%;
Ein Drama wird zur PR-Kampagne für eine Religion ausgenützt! Die Kosten dafür tragen die Toten!

dazu noch:

Frühmorgendlicher Denksport
"Der Spiegel" berichtet über die Gedenkfeierlichkeiten für die Anschläge in Christchurch: Weite Teile Neuseelands ruhten zwischen 13.32 Uhr bis 13.34 Uhr Ortszeit: Mit zwei Schweigeminuten hat das Land am Freitag der 50 Todesopfer des rassistisch motivierten Anschlags auf zwei Moscheen in der Stadt Christchurch gedacht. Fast genau zu dieser Zeit hatte vor einer Woche ein Attentäter während der Freitagsgebete die erste der beiden Moscheen überfallen, die Al-Nur-Moschee. Viele Frauen in Neuseeland trugen als Zeichen der Solidarität mit den muslimischen Gemeinden am Freitag ein Kopftuch - die Initiative "Headscarf for Harmony" hatte zu der Aktion aufgerufen.
Das Gruppenfoto im Artikel ähnelt einem Suchbild - erkennen Sie die neuseeländische Premierministerin Ardern? Eigentlich wähnt man sich in Pakistan, tatsächlich jedoch besuchte Ardern das Freitagsgebet in Christchurch. Nun ist natürlich der Anschlag in jeder Hinsicht und uneingeschränkt zu verurteilen. Wo waren aber die PolitikerInnen der "Westlichen Wertegemeinschaft", als eine syrische Nonne VIDEO über das Massaker an Christen in Syrien klagte? Wo waren sie, als die Nonne berichtete, daß jede vierte Frau in Syrien vergewaltigt wird? Nicht, daß man Opfer aufrechnen sollte, aber die meisten der PolitikerInnen, die nun quer über den Globus den Anschlag von Christchurch beklagen und einen "Headscarf for Harmony" tragen, schwiegen zu den Millionen vertriebener und getöter Christen im Nahen Osten, zu den Kopten-Massakern am Sinai und in Alexandria, in Aleppo, Maalula, in Bagdad und Mossul. Ganz zu schweigen von den Anschlägen in Europa, die nur Ausdruck des versagenden "Intgrationsangebots" waren.
Und viele schwiegen nicht nur, sondern ihre Staaten bewaffneten noch die "Rebellen", feierten die "Weißhelm"-Komplizen bis nach Hollywood. Die selektive Trauer ist schäbig und politisch instrumentalisiert. Während der Anschlag von Utrecht sofort als Beziehungstat kategorisiert wurde, wird der Anschlag von Christchurch nicht als Ausbruch eines Wahnsinnigen hingestellt, sondern "als Folge von Trump", welche durch eine Überdosis zur Schau gestellter "Multikulti"-Empathie weggebiedert wird. Es ist schon grotesk, daß der gleiche Typus der  #Me Too-Emanzen und Anti-Trump Pussyhats, sich freiwillig dazu verschleiert - ein Ausdruck gravierender Würdelosigkeit und Anbiederung der "Westlichen Wertegemeinschaft", die mit Sicherheit auch als solche in der muslimischen Welt aufgenommen wird.
Jews outraged after mosque leader blames Mossad for Christchurch attack

Update: The Human Rights Commission (HRC) has weighed in.

New Zealand's Jewish community is outraged and revolted after a prominent mosque leader blamed Mossad for being behind the Christchurch terror attack.
On Saturday, a group called Love Aotearoa Hate Racism organised a rally for the victims in Auckland's Aotea Square.
Ahmed Bhamji, chairman of the Mt Roskill Masjid E Umar, gave a speech questioning where the gunman got his funding from. He said he suspected it came from "Mossad" and "Zionist business". Mossad is the foreign intelligence agency of Israel responsible for covert operations, intelligence gathering and counterterrorism.

"I really want to say one thing today. Do you think this guy was alone... I want to ask you - where did he get the funding from?" he can be heard saying in video footage.
"I stand here and I say I have a very very strong suspicion that there's some group behind him and I am not afraid to say I feel Mossad is behind this."
One person can be heard shouting in support: "It's the truth. Israel is behind this. That's right!"
A video of the speech was posted to Twitter, where it's caused outrage in the Jewish community.

"These conspiracy theories are dangerous lies. They put the Jewish community at risk, at a time of heightened security concerns," New Zealand Jewish Council spokesperson Juliet Moses told Newshub.
"Conspiracy theories - particularly the idea that Jews (whether through the Jewish state or otherwise) are a malevolent controlling force in the world - are at the very core of anti-Semitism."
Several attendees at the event have already called out the event, saying they were "disappointed by some of the hate rhetoric".
"The speaker talking about Mossad conspiracy theories already left me speechless," one person wrote on the event's Facebook page.
"Mentioning Mossad was deeply, deeply disappointing. And pretty racist," another person said.

Newshub spoke to Love Aotearoa Hate Racism co-founder Joe Carolan, who said Bhamji was one speaker out of 30 and there were many different points of view at the event.
When asked whether he agreed with or believed the theory that Mossad were behind the attack, Carolan told Newshub "absolutely not".

But Moses says the event organisers should have publicly disagreed with Bhamji.
"It is unfortunate that they did not appear to put its anti-racism message into practice, by challenging or condemning the racism in their midst," she told Newshub.
"We must call out hateful dehumanising language, whatever the source, target and circumstances, and even when it is not politically expedient to do so."

weiter > https://www.newshub.co.nz/home/new-zeala...ttack.html
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