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Normale Version: Terror in Neuseeland
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Noch eine Stimme:

NZ-Täter war ein im Häuserkampf ausgebildeter “Elite-Soldat”

Der “rechtsextreme Fitnesstrainer”, der in einer neuseeländischen Moschee angeblich im Alleingang 49 Menschen erschossen hat, war ein speziell für den Häuserkampf ausgebildeter militärischer Profi. Das machen Ausrüstung, Bewegungsabläufe, Handhabung der Waffen und Verhalten des Mannes klar. Eine Kurzanalyse des Videomaterials.
Vorbemerkung: Dieser Blogger war ein schlechter Soldat und ist ein militärischer Laie. Das bedeutet freilich nicht, dass er blind ist oder dass er in dieser Hinsicht keinerlei Vorverständnis hätte.
Das Folgende wurde ihm von sachkundigen Personen erläutert oder stammt aus ebensolchen schriftlichen Quellen. Dass derlei im lokalen Schützenverein praktiziert/erlernt wird, ist auszuschließen.
Im lokalen Pistolenclub wird auch nicht mit den taktischen Einsatzhandschuhen gearbeitet, die Brenton Tarrant getragen hat (die Medien sprachen von “Handschuhen, deren Finger abgeschnitten wurden”).
Diese Handschuhe werden v.a. von Spezialkräften verwendet. Sie dienen dazu, einerseits die Sicherheit des Griffs zu erhöhen und andererseits Knöchel und Mittelhandknochen zu schützen.
Die Magazine wurden professionell getaped ( = mit Klebeband verbunden), und zwar so, dass die Patronenzuführung der verbundenen Magazine in die gleiche Richtung weist. Das macht das Nachladen schneller und sicherer und wird von Spezialeinheiten bevorzugt.
Die Bewegungsabläufe des Moschee-Killers sind die gleichen, die Spezialkräfte für den Kampf im Stadtgebiet trainieren.
Tarrant senkt die Mündung seiner Waffe immer wieder ab, wenn er sich bewegt oder die Schussrichtung ändert. Dieses Verhalten wird so lange trainiert, bis es “im Schlaf beherrscht wird”.
Im “Stürmen” und Räumen von vom Feind besetzten Häusern wird “zur Sicherheit” auch auf den ersten Blick bereits Tote geschossen, um sicherzugehen keinem noch lebenden Feind den Rücken zu kehren. Auch das ist professionelles Verhalten.
Die im Inneren der Moschee verwendeten Waffen scheinen übrigens Vollautomaten gewesen zu sein, die praktisch nur im Militär verwendet werden. Für diese Waffen gibt es in Neuseeland anscheinend nicht einmal Spezial-Lizenzen für Zivilisten (wie bei halbautomatischen Gewehren).
Auch in diesem Text von Disobedient Media wird davon ausgegangen, dass die Täter von Christchurch (mehrere) Soldaten oder Paramilitärs waren, die im Häuserkampf ausgebildet wurden (“breach and clear” – ein Gebäude aufbrechen und aufräumen sozusagen).
Die Akteure werden mit einem Überfall auf die nordkoreanische Botschaft in Madrid in Zusammenhang gebracht, der Ende Februar 2019 stattgefunden hat. Das versucht Disobedient Media nicht irgendwie “nachzuweisen” – es werden aber operative Parallelen gezogen.
Der Überfall dürfte von der CIA zuzurechnenden Einsatzkräften durchgeführt worden sein.
Vielen Dank an Eggbert und die beiden Ms!

> http://staatsstreich.at/nz-taeter-war-ei...oldat.html
weitere Stimmen(etwas deftiger!):

Der masochistische Reflex
Nach dem Massaker von Christchurch in Neuseeland beginnt im fernen Deutschland die Maschinerie der Schuldzuweisungen zu arbeiten. Es geht darum, aus dem feigen Anschlag eines uns allen unbekannten, tausende Kilometer fernen, bisher gleichgültigen Menschen eine Affäre zu machen, die „uns alle betrifft“.
„Die Tat von Christchurch“, schreibt etwa Andreas Ross in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, „ist kein Verbrechen in einem fernen Land, das nichts mit uns zu tun hat: In allen westlichen Gesellschaften gedeiht die Islamfeindlichkeit. Das hat auch viel mit Stimmungsmache von Politikern zu tun.“ Kurz gesagt: Schuld ist nicht ein einzelner, offenbar psychisch gestörter Mensch, sondern der Westen an sich, seine überall gedeihende „Islamfeindlichkeit“. So weit der übliche masochistische Reflex, den wir zur Genüge kennen. Gefährlicher wird es in einem Land, in dem – wie heute in Deutschland – die politische Denunziation eine neue Blütezeit erlebt.  
Ross beginnt auch gleich Namen zu nennen, die in Zusammenhang mit dem Massaker genannt werden müssen, allen voran natürlich Donald Trump, nicht unbedingt als dafür Verantwortlicher, doch als jemand, der „einen gefährlichen Diskurs legimitiert“, dann folgen weitere, und in Tagen, in denen wieder Schwarze Listen angelegt werden, in denen sich Menschen dafür entschuldigen müssen, weil sie an einer privaten Geburtstagsfeier teilgenommen haben, auf denen auch ein Rechtsradikaler gesehen wurde, in denen das Wort „rechts“ zunehmend inflationär in Gebrauch ist und das Stigmatisieren von Unbotmäßigen, Unkorrekten erneut zu einem verbissenen Gesellschaftsspiel wird, in solchen Tagen ist das Nennen von Namen nicht mehr so harmlos, wie es tut. Und auch nicht mehr so harmlos gemeint.
Trotz der wohltemperierten Sprache, die sich Andreas Ross in der Frankfurter Allgemeinen auferlegt, lässt sich der Eindruck nicht vermeiden: Solche Artikel dienen der Einschüchterung. Man setzt auf die Angst davor, auf die Schwarze Liste zu geraten, für „rechtsradikal“ erklärt zu werden, für „islamophob“ oder „rassistisch“. Solche Zuschreibungen können Folgen haben, spürbare Nachteile in Beruf und Existenz, in unserer gesellschaftlichen Situation und – wie sich neuerdings zeigt – auch in der privaten.
Der Reflex wird durch ständiges Wiederholen andressiert. Ich habe deshalb beschlossen, mich lieber der endgültigen Anschwärzung meines Namens auszusetzen als der unwürdigen Unterwerfung. Auch nach dem Massaker von Christchurch werde ich den Islam kritisieren, denn das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Dort ein stupider Gewaltakt, wie er dümmer und abstoßender nicht vorstellbar ist, hier eine intellektuelle Auseinandersetzung mit einer Weltanschauung, ihrem Schrifttum, ihrem nach meinem Gefühl vorsintflutlichen Frauenbild, ihrer gefährlichen Verquickung von religiöser Botschaft und Gewalt. Mich damit kritisch und öffentlich auseinanderzusetzen, meine Gedanken darüber zu äußern, ist mein verbrieftes Recht als denkender Mensch in einem westlichen Land, das ich mir von niemandem nehmen lasse, weder von einem Massenmörder in Neuseeland noch von einer deutschen Zeitung.

> https://www.achgut.com/artikel/der_masoc...nt_entries

(Chaim Noel)


TQM mit Fotos:  Frühmorgendlicher Denksport
"Der Spiegel" berichtet über die Gedenkfeierlichkeiten für die Anschläge in Christchurch: Weite Teile Neuseelands ruhten zwischen 13.32 Uhr bis 13.34 Uhr Ortszeit: Mit zwei Schweigeminuten hat das Land am Freitag der 50 Todesopfer des rassistisch motivierten Anschlags auf zwei Moscheen in der Stadt Christchurch gedacht. Fast genau zu dieser Zeit hatte vor einer Woche ein Attentäter während der Freitagsgebete die erste der beiden Moscheen überfallen, die Al-Nur-Moschee. Viele Frauen in Neuseeland trugen als Zeichen der Solidarität mit den muslimischen Gemeinden am Freitag ein Kopftuch - die Initiative "Headscarf for Harmony" hatte zu der Aktion aufgerufen.
Das Gruppenfoto im Artikel ähnelt einem Suchbild - erkennen Sie die neuseeländische Premierministerin Ardern? Eigentlich wähnt man sich in Pakistan, tatsächlich jedoch besuchte Ardern das Freitagsgebet in Christchurch. Nun ist natürlich der Anschlag in jeder Hinsicht und uneingeschränkt zu verurteilen. Wo waren aber die PolitikerInnen der "Westlichen Wertegemeinschaft", als eine syrische Nonne VIDEO über das Massaker an Christen in Syrien klagte? Wo waren sie, als die Nonne berichtete, daß jede vierte Frau in Syrien vergewaltigt wird? Nicht, daß man Opfer aufrechnen sollte, aber die meisten der PolitikerInnen, die nun quer über den Globus den Anschlag von Christchurch beklagen und einen "Headscarf for Harmony" tragen, schwiegen zu den Millionen vertriebener und getöter Christen im Nahen Osten, zu den Kopten-Massakern am Sinai und in Alexandria, in Aleppo, Maalula, in Bagdad und Mossul. Ganz zu schweigen von den Anschlägen in Europa, die nur Ausdruck des versagenden "Intgrationsangebots" waren.
Und viele schwiegen nicht nur, sondern ihre Staaten bewaffneten noch die "Rebellen", feierten die "Weißhelm"-Komplizen bis nach Hollywood. Die selektive Trauer ist schäbig und politisch instrumentalisiert. Während der Anschlag von Utrecht sofort als Beziehungstat kategorisiert wurde, wird der Anschlag von Christchurch nicht als Ausbruch eines Wahnsinnigen hingestellt, sondern "als Folge von Trump", welche durch eine Überdosis zur Schau gestellter "Multikulti"-Empathie weggebiedert wird. Es ist schon grotesk, daß der gleiche Typus der  #Me Too-Emanzen und Anti-Trump Pussyhats, sich freiwillig dazu verschleiert - ein Ausdruck gravierender Würdelosigkeit und Anbiederung der "Westlichen Wertegemeinschaft", die mit Sicherheit auch als solche in der muslimischen Welt aufgenommen wird. 
08:56 | Leser-Kommentar zu TQM
Bravo, TQM, + Danke! Hervorragender Text, der die Doppelmoral + Heuchelei der sog. Westlichen Wertegemeinschaft auf den Punkt bringt! Das  menschliche Leben ist in jedem Falle schützenswert, + es darf keinen Unterschied in der Reaktion der Politiker, Mitmenschen + Medien geben, ob es durch linke, rechte, islamistische oder sonstige Extremisten bedroht ist. Und die Trauerkundgebungen dürfen nicht aufgeteilt werden in mehr Mitgefühl für "populäre" + weniger Mitgefühl für nicht so "populäre" ermordete Menschen(gruppen).
Auf diese Weise wird die Gesellschaft noch mehr gespalten + das mit fatalen Folgen für den Frieden auf der Welt.
10:34 | M zu TQM
Geschätzter Torquemada, als ich die Nachrichten heute morgen im Radio hörte, überkamen mich die gleichen Gedanken. Es sollen in Neuseeland heute noch 50mal die Glocken erklingen. Finde ich gut, allerdings vermisse ich die 100.000e Glockenschläge für bestialisch ermordete Christen (z.B. durch das viehische Necklacing, bei dem das verzweifelte Opfer noch lautstark verhöhnt wird). Wir können die von ihnen aufgeworfenen Fragen den Damen Roth und Hofreiter stellen. Ich wette, sie finden gut, dass sich unsere Schüler politisch für den Klimaschutz einsetzen. Wenn diese Thematik nicht so bitterernst wäre, könnte man sie wegen Idiotie weglächeln.

https://bachheimer.com/terror-und-attentate

(die "Wertegmeinschaft" leistet sich sogar den Luxus, islamische geprägte Länder und Gesellschaften mit Krieg und Regime Changes zu überziehen, Menschen zu töten, töten zulassen und Millionen von Flüchtlingen zu erzeugen um dann im eigenen Land den barmherzigen Samariter zu spielen.Unfassbare Heuchler
Richard K. Breuers (RKB) Gedanken zu Christchurch.
Zitat:GEDANKEN ZUM EREIGNIS IN CHRISTCHURCH, NEUSEELAND

Als ich die Schlagzeilen eines Mass Shootings in Christchurch las, seufzte ich still in mich hinein und blätterte weiter. Zu oft habe ich mich schon in den Kaninchenbau hinein begeben, zu oft die Spreu vom Weizen getrennt um ein weiteres Mal im medialen Sumpf einzutauchen und beinahe unterzugehen.

Aber am Ende obsiegte die Neugier und die Gewissheit, dass es in dieser orwellschen Ära mutige Skeptiker braucht, die bereit sind, den Kaiser als nackt zu bezeichnen – so er denn nackt ist. Schon Literaturnobelpreisträger Harold Pinter meinte seinerzeit, dass man sich als Bürger die Frage stellen muss: Was ist wahr? Was ist unwahr?

Die Medienhäuser haben längst aufgehört, der Wahrheit nachzuspüren und Lügen aufzudecken. Sie wiederholen die von offizieller Seite verlautbarten „Tatsachen“, propagieren die ihnen vorgegebene Agenda und versuchen alles, um die kantsche Aufklärung – „Benutze deinen eigenen Verstand“ – unter den Teppich zu kehren. Mehr ist nicht. Ob sich das jemals ändern wird? Es ist zu bezweifeln.

Kommen wir zum springenden Punkt, der sich in Neuseeland befindet und gehörig viel Druckerschwärze aufgewirbelt hat. Als es hieß, dass es ein Live-Video des Ereignisses gab, machte ich mich im Internet auf die Suche danach. Das weltweite Netz bietet natürlich eine unerschöpfliche Quelle für allerlei Informationen – leider auch Missinformationen. Mit anderen Worten: Hüte dich, vorschnell zu urteilen. Ein Videoclip da, eine Analyse dort und schon glaubt man, die Wahrheit gefunden zu haben. Nope. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille – und wenn ich eines weiß, dann ist es, dass nichts ist wie es scheint – gerade wenn ein politischer Wind durch den Medienwald bläst.

wen es interessiert kann hier weiterlesen ...
https://www.tagblatt.ch/international/te...ld.1102382

echte überfahrene Leiche oder dummy???? zieht einem die Schuhe aus
"zieht einem die Schuhe aus"
Wie auf der Westmnster-bridge.

Natürlich wird das Argument kommen, in Moscheen ziehe man sich die Schuhe eh aus. Ja-IN Moscheen. Die Muslima an sich läuft normalerweise außen mit Schuhen rum.
1. seit wann werden leichen an die seite geräumt? normalerweise tatortsicherung - identifizierung/ fotos und dann abtransport
2. wieso auf dem bauch lagern, ??? ja weil auf dem rücken bei einer puppe die beine wahrscheinl. in die höhe gestanden hätten, genauso wie die finger bei puppen immer gekrümmt sind.
das ist nicht der Ort aus dem Video und auch nicht das weibliche Opfer im Strassengraben.

[attachment=1359]

[attachment=1360]

zu den fehlenden Schuhe kann ich nur auf Ole Dammegard verweisen, der so seine Gedanken dazu hat.

Die makrabe Frage lautet: Verliert man beide Schuhe wenn man angeschossen /erschossen wird ?

Ich habe da keinerlei Erfahrung.

Als ehemaliger Tatort-Zuschauer vermisse ich auch weisse Kreideumrisse um das gefilmte Opfer.
Oder wird das Opfer medienwirksam durch eine Puppe nachgestellt ?
Was nach meiner Meinung genauso makaber wäre.
Es gibt keinen Grund, d e s w e g e n seine Schuhe zu verlieren, und erst recht nicht in dieser vorauseilenden Weise.

Schuhverluste kenne ich nur von Vorfällen, bei den die Opfer den Auswirkungen von Explosionen und Druckwellen ausgesetzt waren. Und bei Unfällen Auto/Fußgänger sowie auf Bahngleisen.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, dass sich Frauen ihre Stöckelschuhe ausziehen, um besser weglaufen zu können. Normalerweise werden sie in die Hand genommen, in Panik vielleicht stehen gelassen, was in einer derartigen Situation eher zu vermuten wäre. Dann müssten die Schuhe sich aber im vorderen Bereich befinden.

Andere Möglichkeit: die Schuhe dennoch aufgenommen trotz Panik, dann aber beim Sturz verloren, was die Lage hinter dem Körper plausibel erscheinen lässt. Dagegen spricht aber die Tatsache, dass es sich um Sportschuhe/Schnürschuhe handelt, die garantiert nicht ausgezogen werden, sowie der Umstand, dass die Lage beider Schuhe zueinander definitiv gegen einen Sturz spricht.

Einwände?
Wer Lust hat, kann sich mal die Tonspur ohne Bild von dem video gönnen, und zwar ausschließlich den ersten Abschnitt mit der Autofahrt. An zwei Stellen gibt es dort mir nicht schlüssige Knallgeräusche, die eine gewisse Ähnlichkeit mit den späteren haben.

Noch ein Hinweis bezüglich der Tonspur: abgesehen von einer fremden Sprache sind in der Moschee eher nur Fetzen zu vernehmen, die eine dumpfere, tiefere Frequenz besitzen. Frauen-Kreischen, um mal ein Extrem zu nennen, kommt darin nicht vor, auch keine Kinderstimmen, obwohl angeblich vor Ort. Das spätere "Help me" dagegen ist gut zu vernehmen und von einer relativ guten, helleren, wenn auch abgedämpften Klangqualität. Die weiteren Widersprüche dazu hatte ich bereits genannt.

Und schließlich noch zur Besichtigung der einzelnen Frames im Schnittprogramm: der erste Blick auf den nicht als weiblichen Körper ersichtlichen Menschen (...) auf dem Gehsteig hatte in mir spontan unwirklich gewirkt, wie grob eingestellt. Da aber das ganze Bild derartig schlecht ist, kann ich es nicht nachweisen, ob diese Wahrnehmung trügt oder nicht.
Im kurzen Umschauen nach hinten hatte ich keinen Schnitt entdecken können. (Ich selbst habe Schnitte gerne mit einem schnellen Schwenk kaschiert).
Tatsache ist auch, dass die Lage des Körpers genau dann und danach sich als verändert darstellte und nun auch konkreter sichtbar wurde. Freilich auch aufgrund der geringeren Distanz.

Ansonsten: die Persönlichkeitsrechte wurden auch hier Dank Anonymität gewahrt.
NEW ZEALAND

Alleged Christchurch terror attacker's manifesto banned

A manifesto reportedly written by the alleged Christchurch gunman has been officially classified as objectionable - with those who have copies told to destroy them - the Office of Film & Literature Classification has confirmed.
Chief censor David Shanks confirmed the move on Saturday, urging anyone who had copies of it to destroy them.
It is now an offence, with Shanks describing the document as "a crude booklet that promotes murder and terrorism".
"Others have referred to this publication as a 'manifesto', but I consider it a crude booklet that promotes murder and terrorism. It is objectionable under New Zealand law," said Shanks.
The document, examined under the Films, Videos & Publications Classification Act 1993 (FVPCA), is deemed objectionable for a number of reasons.
"It promotes, encourages and justifies acts of murder and terrorist violence against identified groups of people," Shanks said.
"It identifies specific places for potential attack in New Zealand, and refers to the means by which other types of attack may be carried out. It contains justifications for acts of tremendous cruelty, such as the deliberate killing of children.
"We have dealt with terrorist promotional material before which was deliberately designed to inspire, encourage and instruct other like-minded individuals to carry out further attacks. For example we have found a number of ISIS publications to be objectionable in previous decisions. This publication falls in the same category."
An objectionable classification for this publication is considered to be a justifiable limit on freedom of expression under the Bill of Rights Act in this case, the statement from the office said.
"There is an important distinction to be made between 'hate speech', which may be rejected by many right-thinking people but which is legal to express, and this type of publication, which is deliberately constructed to inspire further murder and terrorism," Shanks said.
"It crosses the line."
The office said it realised the publication had been widely reported on over the past week, with many media outlets publishing commentary on it, and sometimes providing links to it or downloadable copies.
The statement added many New Zealanders may have read it, possibly seeking answers for why this "dreadful atrocity took place".
Most people reading the publication will not be harmed by it, the statement said.
"Most New Zealanders who have read this will simply find it repellent. But most New Zealanders are not the target audience. It is aimed at a small group who may be receptive to its hateful, racist and violent ideology, and who may be inspired to follow the example set by its apparent author."
It is an offence to possess or distribute an objectionable publication. The office said people who have downloaded this document, or printed it, should destroy any copies; including the media.
"That use of excerpts in media reports may not in itself amount to a breach of the FVPCA, but ethical considerations will certainly apply," Shanks said.
"Real care needs to be taken around reporting on this publication, given that widespread media reporting on this material was clearly what the author was banking on, in order to spread their message.
"We also appreciate that there will be a range of people, including reporters, researchers and academics, who will be in possession of the publication for a range of legitimate purposes, including education, analysis and in-depth reporting. Those individuals can apply for exemptions, so they can legitimately access and hold a copy."
Information on this process can be found here: https://www.classificationoffice.govt.nz...-releases/
To report harmful content on Twitter: https://help.twitter.com/en/rules-and-po...-violation.
To report harmful content on Facebook: https://www.facebook.com/help/181495968648557
To report harmful content on Instagram: https://help.instagram.com/519598734752872
To report harmful content on YouTube: https://support.google.com/youtube/answer/2802027?hl=en
Any harmful content should also be reported to the Department of Internal Affairs: https://www.dia.govt.nz/web/submitforms.nsf/cencomp


> https://www.nzherald.co.nz/nz/news/artic...d=12215573

 Ein Manifest, das angeblich von dem angeblichen Christchurcher Schützen geschrieben wurde, wurde offiziell als anstößig eingestuft - mit denen, denen Kopien gesagt wurden, sie sollten sie vernichten -, hat das Office of Film & Literature Classification bestätigt.

Der Chefzensor David Shanks bestätigte den Zug am Samstag und drängte jeden, der Kopien davon hatte, sie zu vernichten.

Es ist jetzt ein Vergehen, wobei Shanks das Dokument als "eine grobe Broschüre, die Mord und Terrorismus fördert" beschreibt.

"Andere haben diese Veröffentlichung als "Manifest" bezeichnet, aber ich halte sie für eine grobe Broschüre, die Mord und Terrorismus fördert. Es ist nach neuseeländischem Recht anstößig", sagte Shanks.

Das Dokument, das nach dem Films, Videos & Publications Classification Act 1993 (FVPCA) geprüft wurde, wird aus verschiedenen Gründen als unzulässig angesehen.

"Es fördert, ermutigt und rechtfertigt Morde und terroristische Gewalt gegen identifizierte Personengruppen", sagte Shanks.

"Sie identifiziert spezifische Orte für potenzielle Angriffe in Neuseeland und bezieht sich auf die Mittel, mit denen andere Arten von Angriffen durchgeführt werden können. Er enthält Rechtfertigungen für Akte von gewaltiger Grausamkeit, wie die absichtliche Tötung von Kindern.

"Wir haben uns mit terroristischem Werbematerial beschäftigt, das bewusst so konzipiert wurde, dass es andere Gleichgesinnte inspiriert, ermutigt und anleitet, weitere Anschläge durchzuführen. So haben wir beispielsweise in früheren Entscheidungen eine Reihe von ISIS-Publikationen als anstößig befunden. Diese Publikation fällt in die gleiche Kategorie."

Eine anstößige Klassifizierung für diese Veröffentlichung wird als eine gerechtfertigte Einschränkung der Meinungsfreiheit nach dem Bill of Rights Act in diesem Fall angesehen, so die Aussage des Amtes.
 
 "Es ist ein wichtiger Unterschied zu machen zwischen der "Hassrede", die von vielen rechtschaffenen Menschen abgelehnt werden kann, aber legal ist, sie auszudrücken, und dieser Art von Veröffentlichung, die bewusst so konstruiert ist, dass sie weitere Morde und Terrorakte inspiriert", sagte Shanks.

"Es überschreitet die Grenze."

Das Büro sagte, dass es feststellte, dass über die Publikation in der letzten Woche ausführlich berichtet worden war, wobei viele Medien Kommentare zu ihr veröffentlichten und manchmal Links zu ihr oder herunterladbare Kopien bereitstellten.

Die Aussage fügte hinzu, dass viele Neuseeländer sie vielleicht gelesen hätten und möglicherweise nach Antworten suchten, warum diese "schreckliche Grausamkeit" stattfand.

Die meisten Menschen, die die Veröffentlichung lesen, werden dadurch nicht geschädigt, heißt es in der Erklärung.

"Die meisten Neuseeländer, die das gelesen haben, werden es einfach abstoßend finden. Aber die meisten Neuseeländer sind nicht die Zielgruppe. Es richtet sich an eine kleine Gruppe, die für ihre hasserfüllte, rassistische und gewalttätige Ideologie empfänglich sein kann und die sich inspirieren lassen kann, dem Beispiel ihres scheinbaren Autors zu folgen."

Es ist ein Vergehen, eine anstößige Veröffentlichung zu besitzen oder zu verbreiten. Das Büro sagte, dass Personen, die dieses Dokument heruntergeladen oder gedruckt haben, alle Kopien vernichten sollten, einschließlich der Medien.

"Die Verwendung von Auszügen in Medienberichten kann an sich keinen Verstoß gegen die FVPCA darstellen, aber ethische Überlegungen werden sicherlich gelten", sagte Shanks.

"Es muss wirklich darauf geachtet werden, über diese Veröffentlichung zu berichten, da die weit verbreitete Medienberichterstattung über dieses Material eindeutig das war, worauf der Autor setzte, um seine Botschaft zu verbreiten.

"Wir begrüßen auch, dass es eine Reihe von Personen geben wird, darunter Reporter, Forscher und Wissenschaftler, die im Besitz der Veröffentlichung für eine Reihe legitimer Zwecke sein werden, einschließlich Bildung, Analyse und eingehender Berichterstattung. Diese Personen können Ausnahmen beantragen, damit sie rechtmäßig auf eine Kopie zugreifen und diese aufbewahren können."

(deepl)
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