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Diesen Blogbeitrag vom 24.12.2016 fand ich gestern ...ich glaube, der war hier noch nicht Thema.
Interessante Sichtweise, besonders der Hinweis auf die von Syrien veröffentlichten Namen der Nato-Söldner, die damals mit ihren IS Jungs in Aleppo festsaßen.
Der frühen Veröffentlichung sind dann auch manche Annahmen geschuldet, die wir heute schon verworfen haben ( Der LKW rast )

https://farsight3.wordpress.com/2016/12/...smaerchen/

In einem fernen Land tobt seit Jahren ein Umsturzversuch, der sich zum offenen Krieg hin ausgeweitet hat. Die Menschen dieser Nation leiden unter Sanktionen der Gutstaaten und den Verbrechen der gedungenen Halsabschneider, halten jedoch mehrheitlich fest zu ihrer gewählten Regierung. Die perfiden  Bemühungen der fremden Aggressoren, sich hinter brutalen Söldnern zu verstecken, scheitern jedoch. Bei der Rückeroberung einer strategisch wichtigen Stadt werden dort zahlreiche Offiziere der ausländischen Drahtzieher gefangen genommen, welche die schwarz gekleideten, vermummten Söldner angeführt und geleitet haben.

Der Beauftragte des derart überfallenen Landes verkündet diese Tatsache vor den Vereinten Nationen und nennt Namen und Nationalitäten einiger Gefangenen. Eine Blamage und Bloßstellung vor der Weltöffentlichkeit droht!

Da wird plötzlich ein Botschafter jenes Landes vor laufenden Kameras ermordet, der dem bedrängten Staat militärischen Beistand leistet. Die Schlagzeilen auf den Titelblättern der Fake-News Presstituten in den Gutstaaten sind groß, und die kürzlich festgenommenen Offiziere sind vergessen.
In Berlin ist es kalt und viel Menschen freuen sich bereits auf das bevorstehende Weihnachtsfest am Ende der Woche. Die Punschstände sind gut besucht und die Stadt bereitet sich auf den Jahreswechsel vor.
Es ist Montag abends. Am Friedrich-Krause-Ufer steht ein dunkler Sattelschlepper mit polnischem Kennzeichen, der aus Italien kommt und Baustahl geladen hat. Er sollte seine Fuhre von 25 Tonnen Vierkantprofile am nächsten Tag bei Thyssen Krupp abliefern. Nach später veröffentlichten Navi-Daten erfolgt ein mehrmaliges Vor- und Zurücksetzen. Eine seltsame Aktion, mit der kaum jemand lernen kann, einen Sattelzug zu steuern. Ein Profi, der den Scania noch nie gefahren hat, setzt einmal vor – dann hat er es. Ein Laie braucht vielleicht drei Versuche – und wäre in der Stadt spätestens bei der nächsten Abbiegung hängengeblieben.
Plötzlich setzt sich das schwere Fahrzeug in Richtung Budapester Strasse in Bewegung.
Der Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz ist gut besucht. Unter den zahlreichen Gästen an den bunten Ständen befinden sich auch fünf Mitglieder eines Teams, das für spezielle Anschläge im Ausland ausgebildet wurde: Zwei Frauen und drei Männer.
Fünf Minuten vor Acht blickt der Anführer der kleinen Truppe auf seine Uhr und gibt den Befehl an seine Leute, die vorab vereinbarten Positionen zu beziehen. Das Ehepaar soll später Opfer spielen, und ein Mann wird für ein rechtzeitiges Ablenkungsmanöver sorgen, um die Polizei in die Irre zu führen. Der Chef der Truppe überwacht die Aktion, und wird später dem sechsten Mitglied Deckung geben. Dieser sechste Mann sitzt nun gerade im Fahrerhaus des Stattelschleppers, der gerade von der Hardenbergstrasse her kommend, den nächsten Gang einlegt und voll aufs Gas steigt.

Der Sattelschlepper donnert etwa 50 Meter durch die Budengasse, durchbricht die strassenseitige Hüttenzeile nach links und kommt schließlich auf der Budapester Strasse zum Stehen. Zuerst werden 9 Tote gemeldet, eine Zahl, die sich letztendlich auf 12 erhöht, inklusive dem polnischen Fahrer.
Ab hier können wir kaum noch unterscheiden, was da tatsächlich abgelaufen ist und was medial verordnete Fiktion ist. Bei Twitter herrscht Verwirrung um die Schreibweise des Tatortes, und wir bekommen Bilder zu sehen, wo Krisendarsteller offenbar Kunstblut am Tatort verschütten. Der angebliche Fahrer Łukasz Urban wird zum Helden geschlagen und ein mysteriöser „Zeuge“ verfolgt angeblich einen „Verdächtigen“ von der Budapester Strasse bis hin zur Siegessäule, wobei das tapfere Bürgerlein die ganze Zeit mit der Polizei telefonierend, ganz offensichtlich eine falsche Fährte legt. Die gehen also die ganze Budapester Straße entlang, am Aquarium und am Zoologischen Garten vorbei, quer durch den Tiergarten zum Großer Stern?

Dort wird später ein Pakistani oder Afghane – heutzutage weiß das ja niemand so genau – von der Polizei dingfest gemacht, vom BKA jedoch nach kurzer Zeit wieder freigelassen.
Die ersten Informationen der Stunde kommen vom Cousin Łukasz Urbans, dem Besitzer der polnischen Speditionsfirma Ariel Zurawski, der sofort die Informationsrichtung festlegt und die Pressemeute mit nichtssagenden Informationen füttert. Er besitzt auch ein Foto aus einer Überwachungskamera(!) von jenem Dönerstand auf seinem Handy, wo Łukasz um 14 Uhr noch einen Imbiss genommen haben soll. Natürlich zeigt er es den wartenden Presstituten:

Bevor noch jemand fragen sollte – Richard Gutjahr war dieses Mal zufällig nicht vor Ort. München und Nizza waren wohl genug. Ihn ersetzte ein gewisser Shlomo Shpiro, Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, der dem Nachrichtensender n-tv erzählte, dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz gewesen war.
Später wird „unter dem Sitz“ (Kennt ihr die Fahrerkabine des Scania?) der obligate Ausweis gefunden und aus dem reichhaltigen Fundus des BKA ein üblicher Verdächtiger gezogen: Der Tunesier Anis Amri, der seit 2011 in Europa für allerlei Unfug gesorgt hat, und fortwährend „unter Beobachtung“ der Behörden stand.
Anis hatte in Italien seine Schule angezündet, mit Drogen gedealt und gestohlen und beschloß 2015 Merkels Einladung nach Deutschland zu folgen. Während normale Bürger bereits wegen Nichtzahlung der GEZ ins Gefängnis wandern, darf der lustige Asyldarsteller mit mehreren Identitäten seiner Abschiebung nach Tunesien immer wieder entgehen. Die wollten ihn eigentlich auch nicht, da er dort im Gefängnis sowieso nur den Staatshaushalt strapaziert hätte. Offenbar hatte jemand die ganze Zeit seine schützende Hand über Anis gehalten, da ihm Höheres vorbestimmt war. Diese höheren Weihen erfuhr er gestern, als er – durch halb Europa reisend – in Mailand von der Polizei erschossen wurde. Letztendlich soll er auch noch sein Handy auf der Flucht (?) „verloren“ haben – natürlich.
Die im BKA haben offenbar eine Datenbank, aus der in einer Art Lotterie der Terrorist du jour gezogen wird, um den Menschen ‚vorzugauckeln‘, wie „erfolgreich“ der Staat arbeiten kann.
Und alle haben immer irgendwelche Verbindungen zur ISIS – jener Söldnertruppe, die u.a. auch vom deutschen Regime unterstützt wird. Was uns wieder zum Ausgang dieses Wintermärchens bringt, nämlich nach Aleppo, wo vorige Woche inmitten des ehemaligen Rebellengebietes angeblich auch deutsche NATO-Offiziere von der regulären syrischen Armee festgenommen worden waren. Bereits Ende September war ein Kommandobunker in den Bergen um Aleppo, voll mit „ausländischen Beratern“ von russischen Marschflugkörpern zerstört worden, wie das FS3 aktuellst berichtete.
Ah ja, vorigen Freitag verstarb in Belgien ein gewisser Yves Chandelon (60) an den Folgen seines Selbstmordes – so jedenfalls nimmt es die Polizei vorerst an. Der hochrangige NATO Ermittler war für illegale Finanzierungen und Geldwäsche im Terrorismus zuständig.
Noch Fragen? Und wenn sie nicht gestorben sind, so schummeln sie noch heute.



Hier die Erklärung des syrischen Aussenministers




https://www.konjunktion.info/2016/12/syr...en-sollen/

"Die letzten Wochen kurz vor dem Fall Aleppos waren gekennzeichnet durch ein fast hysterisches Auftreten der Medien und Politdarsteller. Es ging den USA und anderen westlichen Staaten nicht darum, die von ihnen vor über fünf Jahren ausgelöste “humanitäre Krise” zu lösen oder die angeblichen “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” der syrischen Regierung zu verhindern. Ihnen waren auch die Zivilisten gleichgültig, die als Schutzschild den vom Westen unterstützten Terroristen dienten, es ging allein darum, dass die Wahrheit einer Unterstützung der Terroristen durch Geheimdienstler aus dem Westen bzw. Golfsstaaten/Allierten nicht ans Tageslicht kommen darf.
Man wollte verhindern, dass die eigenen Geheimdienstleute, die in Ost-Aleppo festsitzen, von syrischen Kräften festgenommen werden können und dass dann auch für den letzten noch Unbescholdenen offensichtlich wird, dass der Westen, dass die USA und seine Allierten gemeinsame Sache mit den Terroristen machen und dass sie letztlich mit diesen gleichzusetzen sind. Und dass irgendjemand diese Tatsache mit Beweisen unterlegt offen ausspricht."

So zumindestens sieht es Dr. Bashar al-Ja’afari, der aber jetzt genau dieses “Aussprechen” vor der UN am Montag getan hat. In einer kurzen Rede vor Reportern bei der UN veröffentlichte er eine Liste von angeblichen Geheimdienstmitarbeitern, die in Ost-Aleppo eingeschlossen sind und damit kurz vor der Verhaftung durch syrische Kräfte stehen. Er sagte, dass es für ihn klar sei, dass diese Geheimdienstler mit den Terrorgruppen zusammenarbeiten und jetzt versuchen aus Ost-Aleppo zu fliehen. Die von ihm veröffentlichte Liste umfasste sowohl die Namen als auch die Nationalitäten der Geheimdienstmitarbeiter:
  • Mu’tazz Oghlikaan-Oghlu (Türkei)
  • David Scott Winner (USA)
  • David Shlomo Aram (Israel)
  • Muhammad Shaykh Al-Islaami Al-Tameemi (Katar)
  • Muhammad Ahmad Al-Sibyaan (Saudi-Arabien)
  • ‘Abdul-Mun’im Fahd Al-Hurayj (Saudi-Arabien)
  • Ahmad bin Nawfal Al-Durayj (Saudi-Arabien)
  • Muhammad Hassan Al-Subay’iy (Saudi)
  • Qaasim Sa’ad Al-Shammari (Saudi-Arabien)
  • Ayman Qaasim Al-Tha’aalibi (Saudi-Arabien)
  • Ahmad Al-Tayaraawi (Jordanien)
  • Muhammad Al-Shaafi’iy Al-Idreesi (Marokko)
Deshalb haben Sie diesen hysterischen Zug in diesem Rat [gemeint ist die UN] in den letzten drei Tage gesehen. Weil der Hauptzweck der ist, wie man diese Terroristen, Ausländer, Geheimdienstoffiziere, die aus den gleichen Ländern stammen die für die Annahme der Resolution waren, aus Aleppo herausbekommt. – Dr. Bashar al-Ja’afari

Er führte weiter aus, dass die Intention Damaskus diejenige sei, diese Geheimdienstler festzunehmen und sie der Welt zu präsentieren. Laut Ziad Fadel von der Website Syrian Perspective sind die genannten Namen nur die Spitze des Eisbergs und seine Quellen sagten ihm, dass es weitere US-Amerikaner (mehr als 10), zwei weitere Briten, einen weiteren Franzosen bzw. Marokkaner gibt, die in Ost-Aleppo festsitzen.

Ob Syrien die Chance bekommt diese Geheimdienstmitarbeiter wirklich festsetzen zu können, wird sich in wenigen Tagen zeigen. Oder ob es sich nur um klassische Fehlinformationen Damaskus handelt. Und auch was unsere Hochleistungspresse bei einer dann stattfindenden Präsentation der Namen und Gesichter daraus machen wird. Ich gehe davon aus, dass wir dann so gut wie keinerlei Informationen dazu finden werden. Passt es doch nicht ins Narrativ des “gerechten Kampfes der moderaten Rebellen gegen das syrische Regime”.


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Ich denke, man sollte eher diesen Vorfall in Betracht ziehen als ein 4 Wochen später stattfindendes Bombardement in Libyen....zumindest ist das mindestens genauso wahrscheinlich.
Mir drängt sich da immer die Frage auf....da Amri ja öffentlich ab dem 23.12 als getötet galt, wären seine Verbindungsleute in Libyen spätestens dann gewarnt gewesen. Trotzdem sollen sie noch 1 Monat am Ort geblieben sein und brav auf die Amis gewartet haben.
Die Meldung über die Festsetzung der Geheimdienstler in Aleppo fand exakt am 18. oder 19.12.16 statt.
Ist zwar schon aus 2012, aber man kann ja nicht oft genug darauf hinweisen, welche Macht Silicon Valley ( Google, Amazon, Facebook....) global ausübt.

Clinton email reveals: Google sought overthrow of Syria's Assad


Google in 2012 sought to help insurgents overthrow Syrian President Bashar Assad, according to State Department emails receiving fresh scrutiny this week.
Messages between former secretary of state Hillary Clinton's team and one of the company's executives detailed the plan for Google to get involved in the region.
 
"Please keep close hold, but my team is planning to launch a tool ... that will publicly track and map the defections in Syria and which parts of the government they are coming from," Jared Cohen, the head of what was then the company's "Google Ideas" division, wrote in a July 2012 email to several top Clinton officials.
"Our logic behind this is that while many people are tracking the atrocities, nobody is visually representing and mapping the defections, which we believe are important in encouraging more to defect and giving confidence to the opposition," Cohen said, adding that the plan was for Google to surreptitiously give the tool to Middle Eastern media.
"Given how hard it is to get information into Syria right now, we are partnering with Al-Jazeera who will take primary ownership over the tool we have built, track the data, verify it, and broadcast it back into Syria," he said.

"Please keep this very close hold and let me know if there is anything [else] you think we need to account for or think about before we launch. We believe this can have an important impact," Cohen concluded.

https://www.washingtonexaminer.com/clint...rias-assad

Also, Jared Cohen von "Google Ideas" berichtet der Regierung, daß er ein SpionageTool hat, das über Al Jazeera heimlich installiert wird, um Informationen über Syrien ( nur?) abzugreifen, samt Geolocation etc.
Was meint Ihr, was Google und Kohorten so bei uns in D anstellen dürfen???
[url=https://www.washingtonexaminer.com/article/2586017][/url]
ob dieser blog bei uns schon Thema war?Soweit ich weiß, nicht.
Und so wird es wohl bleiben.
Denn wir sollten nicht den Spekulatius rund um das Weihnachtsmärchen diskutieren, unbewiesene Behauptungen anonymer Schreiber auf anonymen Blogs. Trotz evtl. "Treffer" in der Wahrheits-/Lügen-/ Buchstabensuppe ist das, da unseriös, voller Mißverständnisse etc. Zeitverschwendung.

Nichts spricht dagegen, dies und das, so auch Leserbriefe in anderen Foren, Zeitungen, Medien hier einzustellen. Dann aber gilt es, die jeweiligen Aussagen von Belang zu extrahieren und thematisch anzupacken: hier also anscheinend einzig die überwachte Google-Sphäre. Da sehe ich aber keinen Neuigkeits- Nährwert.
(10.03.2019, 12:24)A.Hauß schrieb: [ -> ]ob dieser blog bei uns schon Thema war?Soweit ich weiß, nicht.
Und so wird es wohl bleiben.
Denn wir sollten nicht den Spekulatius rund um das Weihnachtsmärchen diskutieren, unbewiesene Behauptungen anonymer Schreiber auf anonymen Blogs. Trotz evtl. "Treffer" in der Wahrheits-/Lügen-/ Buchstabensuppe ist das, da unseriös,  voller Mißverständnisse etc. Zeitverschwendung.

Nichts spricht dagegen, dies und das, so auch Leserbriefe in anderen Foren, Zeitungen, Medien hier einzustellen. Dann aber gilt es, die jeweiligen Aussagen von Belang zu extrahieren und thematisch anzupacken: hier also  anscheinend einzig die  überwachte Google-Sphäre. Da sehe ich aber  keinen Neuigkeits- Nährwert.

Das hatte ich eben doch schon ausführlich kommentiert....nun sehe ich den Beitrag nicht mehr.
Möglicherweise falsches Knöpfchen gedrückt...

Kurz zusammengefasst :

Ja, auch ich denke, daß dies aktuell nicht der Strang für eigene ausgearbeitete Thesen ist...
aber hier können  Beiträge Anderer, die sich die Mühe einer übergreifenden Erklärung gemacht haben,
eingestellt und archiviert werden.
Ich hoffe, es ist klar, daß wir uns nicht jede dieser Meinungen zu eigen machen, die wir hier sammeln und interessierten Lesern zur Verfügung stellen.
Der letzte Beitrag zum Google-Tool von "Google-Idea Mann Jared Cohen", das völkerrechtswidrig? dem klaren Regime Change in Syrien dienen sollte, hätte m. M. nach auch in den Strang Syrien oder Bevölkerungskontrolle gepasst.
Da ich aber weder Themen eröffnen noch Beiträge fix verschieben kann, würde das dann jemand von den Berechtigten tun müssen.