geomatiko

Normale Version: Chemnitz und der braune Mob
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Chemnitz und der braune Mob oder war da noch was?`

da braut sich was zusammen:

27. August 2018 um 0:40
In Chemnitz scheint seit Gestern die Hölle los zu sein, eine Gruppe von Migranten (einer mutmaßlich Tunesien) soll jemand mit 25 Messerstichen abgeschlachtet haben , darauf hin sind 800 Chemnitzer vom Rechten Rand auf die Strassen gegangen und sollen Jagd auf Migranten gemacht haben. So die bisher bekannten Angaben.
Polizei aus Dresden und Leipzig wurde nach Chemnitz beordert
Mittlerweile sollen es schon 2 Tote sein, die Opfer dieser Migranten sind laut offiziellen Angaben „Russlanddeutsche“. Diese sollen einer Frau beigestanden haben , die von Migranten beim Stadtfest sexuell belästigt wurde.
Medien und Linke laufen Sturm wegen der sogenannten „Nazi Aufmärsche“ .
Hier viele Videos.
https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...15042.html
Wenn RT „berichtet“ werden die Massenmedien den Fall Lisa wieder hervor kramen, da bin ich sicher !

27. August 2018 um 9:48
Sehr seltsamer Artikel und Kommentare bei ZON:
es wird von angeblichen „Menschenjagden“ berichtet, auf die Hintergründe irgendwie nicht wirklich eingegangen. Es gab wohl auf einem Volksfest eine Messerstecherei mit 1 Toten und 2 Schwerverletzten. Keine Infos zum Täter, bzw. Tätern, dafür aber zum getöteten Opfer, ist „Rußlanddeutscher“. Was spielt das eigentlich für eine Rolle?
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-08/auslaenderfeindlichkeit-rechte-chemnit
Kommentare:
Holocenemammal
#1 — vor 7 Stunden 207
Stellen wir uns diesen Menschenfeinden entgegen.
Nie wieder!
epsola
#2 — vor 7 Stunden 196
Ich wiederhole, auch wenn zuvor nicht veröffentlicht:
Das ist eine Vorstufe zu einem Progrom.
Die nächste Stufe ist Rostock-Lichtenhagen.
Das sage ich nicht um zu brandmarken, sondern aus Besorgnis.
wilsieb
#3 — vor 7 Stunden 88
Unfassbar, was da passiert.
HUMAN0ID
#4 — vor 7 Stunden 128
BRAVO: Das geht morgen als Nachricht um die Welt. Mit solchen Aktionen vergrault die rechtsraditale Social Media-Herde potentielle internationale Investoren und Arbeitgeber. Wahrscheinlich ist das diesen asozialen Schlägertypen aber sogar recht. Playstation und Bier ist einfacher als etwas vernünftiges zu machen aus seinem Leben.
usw.

27. August 2018 um 9:53
Naja, „zum Glück“ gerade den neuen „Faktenfinder“, jetzt möglicherweise 2 Tote.
„Tötungsdelikt in Chemnitz Gerüchte im Netz, Gewalt auf der Straße
Von der Polizei werden die Darstellungen nicht bestätigt. Dennoch werden im Netz Berichte gestreut, wonach zwei Männer in Chemnitz getötet worden seien, weil sie eine Frau geschützt hätten. Gezielt wird Wut entfacht.
Von Patrick Gensing, ARD-faktenfinder
In Chemnitz hat es am Sonntag eine Spontandemonstration sowie Ausschreitungen von Rechtsradikalen gegeben. Videos im Netz zeigen Angriffe auf Migranten und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nach Berichten von Journalisten vor Ort, waren unter den Protestlern bekannte Rechtsradikale.“
Sieht für mich irgendwie nach Nachrichtensperre aus:
„Trotz dieser Mahnung wird mittlerweile behauptet, auch ein zweiter Mann sei in der Nacht verstorben. Auch auf Online-Nachrichtenseiten wird diese Information verbreitet. Die Polizei konnte diese Angabe auf Anfrage weder bestätigen noch dementieren (HALLO!?!?). Man verschaffe sich derzeit einen Überblick, sagte eine Sprecherin gegenüber dem ARD-faktenfinder.“
https://faktenfinder.tagesschau.de/inlan...t-101.html

27. August 2018 um 10:00
Wie üblich wird zu diesem Thema größtenteils geschwiegen und nur eine Seite dargestellt. Wie üblich werden bei ZON nur Kommentare veröffentlicht, die in eine Richtung gehen. Das ist wahrlich nicht neu. Auch bei uns im Umfeld werden gewisse Straftaten seitens der Polizei und der Medien nicht veröffentlicht, sondern es wird konsequent geschwiegen oder es wird die Herkunft verschleiert, wenn denn überhaupt mal berichtet wird. Da ich mitten in der Stadt wohne, bekomme ich relativ viel mit. Erzählt man dies Menschen, die außerhalb wohnen, glauben sie es nicht, da ja die lokalen Nachrichten darüber berichten müssten. Tun sie aber nicht.
Das Ergebnis ist letztlich, dass die Situation immer weiter eskalieren wird und sich radikale Gruppen nach vorne stellen. Vielleicht ist aber genau dies so gewünscht?

„Es gab wohl auf einem Volksfest eine Messerstecherei mit………..“

Wobei wir schon wieder mitten im Propagandasprech sind: Diese „ei´s“ implizieren ja, daß -genau wie bei einer Schießerei, Sauferei oder Prügelei– mehrere mit- oder gegeneinander das Gleiche tun. Bekanntermaßen ist das aber mit den Messern und Schußwaffen meistens eben nicht der Fall, vielmehr gibt es hier nur einen Angreifer als Täter sowie ein anderes -meist unbewaffnetes- Opfer, irgendwelche Nationalitäten jetzt gar nicht beachtet.
Schlußendlich geht es aber bereits bei diesen Meldungen um Täterschutz bzw. Verschleierung von Tatsachen.

27. August 2018 um 10:36
ZON und auch die OB von Chemnitz leisten ganze Arbeit bei der Instrumentalisierung des Symptoms – bei gleichzeitiger Aubslendung der Ursache.
 „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) dem MDR. „Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“ 
Dass ein Mann abgestochen wird mit 27 Stichen – nachdem er zivilcouragiert versucht hat, eine Frau vor Belästigung zu schützen – das ist nicht (so) schlimm – oder wie soll man das verstehen?

27. August 2018 um 10:58
….OK die Polizei bittet mich also, über die „Belästigung im Vorfeld der Auseinandersetzung“ nicht mehr zu spekulieren… Dann eine einfache Frage an die Polizei.
Wieviele Messerstiche hat der Täter davongetragen, mit dem das Opfer „in Streit greaten“ war…
Abartig, aber schön zu sehen wie das Narrativ über den rechten Mob schon felsenfest steht, während die Tat quasi im Dunkel der Vergangenheit verschwindet…

27. August 2018 um 10:27
Bisher habe ich mich zu derartigen Übergriffen immer gemäßigt ausgedrückt.
Aber mit Chemnitz verbindet mich einiges und wenn man dort einfach abgestochen werden kann, bereitet mir das echt Sorgen.
Und bei ZON habe ich das Gefühl, die wollten eigentlich schreiben, es war ja „nur“ ein Russland-Deutscher. Und wie wir wissen, sind die ja meist irgendwie selbst schuld. Seien es nun Flugzeugabschüße, Anschläge in der Metro oder Angriffskriege.
Die eher rechte Seite mobilisiert (mit Fake-News, wie sich heraustellt)

#Chemnitz: „Wir für Deutschland“ rufen zu neuer Demo auf“ – Zweites Opfer verstorben!
Chemnitz: Über den Twitter-Account „Wir für Deutschland“ wurde zu einer weiteren Demo für den Montag aufgerufen. Um 17:00 Uhr sollen die Teilnehmer am Hauptbahnhof erscheinen. Ob eine Versammlung bereits angemeldet ist, können wir zur Stunde nicht in Erfahrung bringen.

Über die Geschehnisse im Laufe des Abends herrscht weiterhin Unklarheit. Unseren Informationen nach hat es keine gravierenden Ausschreitungen mit Angriffen gegen die Polizei gegeben, wie man sie von linksextremen Aufmärschen kennt. Allerdings wurden weitere Videos ins Netz  gestellt, auf denen Angriffe gegen mutmaßliche Migranten zu sehen sein sollen. Ebenso gibt es Videos, die Schlagstockeinsätze gegen Demonstranten zeigen, wobei unklar ist, welchem Spektrum die Teilnehmer zu zu ordnen sind.
Mittlerweile ist ein weiteres der Opfer des brutalen Messerangriffs gestorben. Bei dem 35-Jährigen sollen 25 Messerstiche gezählt worden sein. Zeugen bleiben nach wie vor bei der Darstellung, dass die drei niedergestochenen Männer Frauen zu Hilfe kamen, die von einer anderen Männergruppe mit Migrationshintergrund belästigt wurden. Der erste Tote wird als Deutsch-Kubaner Daniel H. beschrieben, bei den anderen beiden Opfern soll es sich um Deutsch-Russen handeln.

https://freie-presse.net/chemnitz-wir-deutschland-demo/

Polizei Sachsen‏Verifizierter Account @PolizeiSachsen 1 Min.Vor 1 Minute
Klarstellung! Entgegen anderslautender Gerüchte gibt es nach dem Zwischenfall in #Chemnitz keinen zweiten Todesfall. Zum gestrigen Einsatzverlauf werden wir uns im Laufe des Tages äußern. #C2608 #c2708

Polizei Sachsen‏Verifizierter Account @PolizeiSachsen 20 Std.Vor 20 Stunden
Entgegen der in einigen Medien kursierenden Infos, gibt es nach jetzigem Ermittlungsstand bzgl. des Tötungsdelikts in #Chemnitz keinerlei Anhaltspunkte, dass eine Belästigung der Auseinandersetzung vorausging. Bitte beteiligt euch nicht an Spekulationen! https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_59002.htm …

Polizei Sachsen‏Verifizierter Account @PolizeiSachsen 14 Std.Vor 14 Stunden
Hier das Statement der PD Chemnitz bzgl. der Personenansammlungen am heutigen Tag: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_59005.htm … #c2608 #Chemnitz
auch Chemnitz in der letzten Woche (heißes Pflaster)

Eskalation am Lessingplatz: Polizei verhindert Massenschlägerei

Erschienen am 24.08.2018
Jugendliche und Kinder aus verschiedenen Stadtteilen hatten sich offenbar verabredet. Bereits in den vergangenen Wochen war die Polizei immer wieder in die Gegend gerufen worden.

Sonnenberg. 
Dieser Abend hätte blutig enden können: Allem Anschein nach haben nur glückliche Umstände verhindert, dass auf dem Sonnenberg bis zu 100 Jugendliche und Kinder aus verschiedenen Teilen der Stadt aufeinander losgegangen sind. Dutzende Polizeibeamte, die am Mittwochabend zu einer Großkontrolle gegen Drogen- und Straßenkriminalität in den Stadtteil ausgerückt waren, schritten ein und verhinderten in einem mehrstündigen Einsatz eine Eskalation.
Schauplatz war der Lessingplatz im Norden des Stadtteils. Dort hatten sich laut Polizei gegen 18 Uhr verschiedene Gruppen von Jugendlichen eingefunden und sich gegenseitig mit Worten und Gesten provoziert. "Das sah sehr nach einer verabredeten Aktion aus", hieß es später. Nach einer halben Stunde sei die Stimmung bereits derart aufgeheizt und feindselig gewesen, dass erste Beteiligte in den Seitenstraßen aufeinander losgingen. "Nur durch das sofortige Einschreiten der Beamten vor Ort konnte verhindert werden, dass die Jugendlichen sich gegenseitig verletzten und Sachschäden, etwa an abgestellten Autos, entstanden", sagte ein Polizeisprecher.
Für viele Einwohner des Viertels, aber auch für die Polizei, kam die Eskalation nicht völlig überraschend. Bereits in den vergangenen Wochen hatte es auf dem Sonnenberg immer mal wieder Auseinandersetzungen, Gewalt- und Raubstraftaten unter jungen Leuten gegeben, nicht zuletzt im Umfeld von Spielplätzen. Anwohner beschwerten sich zudem wiederholt über Ruhestörungen zu später Stunde.
Wer sich da mit wem befehdet, lässt sich offenbar nicht ohne Weiteres feststellen. Die Gruppen, die am Mittwochabend auf dem Lessingplatz aufeinander losgehen wollten, waren laut Polizei vielfältig zusammengesetzt. Auf Fotos sind einheimische Jugendliche vereint mit Kindern von Migranten zu sehen. Einige Beiträge in sozialen Netzwerken lassen darauf schließen, dass von außerhalb des Stadtteils gezielt eine Konfrontation mit jungen Bewohnern des Sonnenbergs gesucht wurde. Andere Einträge deuten darauf hin, dass Cliquen von unterschiedlichen Treffpunkten im Stadtteil miteinander im Clinch liegen. Stadtteilmanager René Bzdok spricht von einem "relativ neuen Phänomen". Die für den Sonnenberg zuständigen Straßensozialarbeiter wollten sich am Donnerstag nicht äußern.
Die Polizei hat am Mittwochabend von rund 80 Jugendlichen zunächst die Personalien erfasst. Die meisten von ihnen seien zwischen 13 und 15 Jahre alt gewesen, sagte ein Sprecher. Mehrere der Kontrollierten waren den Beamten bereits als Tatverdächtige aus Raub- und Körperverletzungsdelikten bekannt, die sich in jüngerer Zeit im Stadtgebiet ereignet hatten. Gegen eine 18-jährige Deutsche werde nun zudem wegen Beamtenbeleidigung ermittelt.
In Auswertung der Vorfälle will die Polizei das Gespräch mit der Stadtverwaltung suchen - um zu diskutieren, wie verhindert werden kann, dass sich das Konfliktpotenzial weiter verfestigt. Unabhängig davon werde man das Geschehen auf dem Sonnenberg weiter im Blick behalten, nicht zuletzt in den Abendstunden, kündigte ein Polizeisprecher an.
Während der Komplexkontrolle am Mittwoch, bei der neben Teilen der Innenstadt wegen einer Reihe schwerer Straftaten erstmals auch die Spielplätze am Lessingplatz und im Bereich Martin-/Augustusburger Straße im Fokus standen, stellte die Polizei vier mutmaßliche Drogendealer - drei russische Staatsbürger im Alter von 20, 41 und 44 Jahren sowie eine 28-jährige Deutsche. Insgesamt neun Rauschgiftdelikte wurden angezeigt sowie geringere Mengen an Marihuana, Ecstasy, Crystal und Heroin sichergestellt.

https://www.freiepresse.de/chemnitz/eska...el10293305
Sawsan Chebli‏ @SawsanChebli 2 Std.Vor 2 Stunden
Rechte werden immer stärker, immer lauter, aggressiver, immer radikaler, immer selbstbewusster, sie werden immer mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft. Wir sind zu wenig radikal. #Chemnitz #NoAfD

Antwort an @SawsanChebli
Machen Sie Ihre Arbeit für die Stadt Berlin und heizen Sie hier die Stimmung nicht noch mehr an.
Auch wenn Sie mit dem erstgenannten Punkt offensichtlich eh überfordert sind.
Ein mehr oder weniger offener Aufruf zur Gewalt. Haben Sie keinen schlauen Berater im Umfeld?


was will die eigentlich?

Martina Renner‏Verifizierter Account @MartinaRenner
Ein schrecklicher Mord, dessen Hintergründe unklar sind, wird in #Chemnitz aufs Widerlichste für rassistische Ausschreitungen instrumentalisiert. Potentielle Opfer müssen geschützt werden, gegebenfalls auch durch ein #Versammlungsverbot für die rechte Mobilisierung heute Abend.

und die?

seltsame Signale, die da gesendet werden
Gensing und sein Faktenerfinder:

Tötungsdelikt in Chemnitz

Gerüchte im Netz, Gewalt auf der Straße

Von der Polizei werden die Darstellungen nicht bestätigt: Dennoch werden im Netz Berichte gestreut, wonach zwei Männer in Chemnitz getötet worden seien, weil sie eine Frau geschützt hätten. Gezielt wird Wut entfacht.

Von Patrick Gensing, ARD-faktenfinder

In Chemnitz hat es am Sonntag eine Spontandemonstration sowie Ausschreitungen gegeben. Videos im Netz zeigen einen Angriff auf Migranten und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nach Berichten von Journalisten vor Ort, waren unter den Protestlern bekannte Rechtsradikale. Auf Videos ist zu hören, wie Teilnehmer Parolen rufen wie "Das System ist am Ende, wir sind die Wende!" oder "Frei, sozial und national!" Zudem werden andere Personen als "Zecken", "Viehzeug" oder Kanaken" beleidigt.

Die Demonstration wurde von der rechten Hooligan-Gruppe "Kaotic Chemnitz" initiiert. Über die sozialen Netzwerke konnten in kurzer Zeit 800 bis 1000 Teilnehmer mobilisiert werden.

Auslöser der Ereignisse war der Tod eines Mannes. Die Polizei teilte mit, er sei nach einer Auseinandersetzung im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Am frühen Sonntagmorgen, gegen 03.15 Uhr, war es laut Polizeiangaben in der Brückenstraße in Chemnitz nach einem verbalen Disput zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen unterschiedlicher Nationalitäten gekommen. In deren Folge erlitten drei Männer (33/35/38) teils schwere Verletzungen. Der 35-Jährige erlag noch in der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Nach der Auseinandersetzung waren mehrere Personen vom Ort geflüchtet. Polizeibeamte konnten im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen zwei Männer stellen, die sich entfernt hatten. Ob diese in die Auseinandersetzung involviert waren, müsse noch geklärt werden. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizeidirektion Chemnitz nahmen die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlages auf. Dabei müssen insbesondere der Auslöser des Disputes sowie der genaue Tatablauf noch ermittelt werden. 

Polizei warnt vor Gerüchten

Klar ist bislang also, dass es ein Todesopfer nach einem Streit in der Nacht gab. Im Netz heißt es, eine Frau sei belästigt worden und die drei Männer hätten diese schützen wollen. Die Polizei weist diese Darstellung zurück. Es gebe bislang keinerlei Anhaltspunkte, dass eine Belästigung der Auseinandersetzung vorausgegangen sei. Die Polizei appellierte, sich nicht an Spekulationen zu beteiligen.

Trotz dieser Mahnung wird mittlerweile behauptet, ein zweiter Mann sei in der Nacht verstorben. Auch auf Online-Nachrichtenseiten wird diese Information verbreitet.
Die Polizei konnte diese Angabe auf Anfrage zunächst weder bestätigen noch dementieren. Man verschaffe sich derzeit einen Überblick, sagte eine Sprecherin gegenüber dem ARD-faktenfinder. Mittlerweile dementierte die Polizei die Gerüchte auf Twitter.

http://faktenfinder.tagesschau.de/inland...t-101.html

Die Oberbürgermeisterin
Die Oberbürgermeisterin streut folgendes Gerücht:
„Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen...."
Der Veranstalter schreibt hingegen:
"„In der Nacht vom Samstag zum Sonntag gab es in den frühen Morgenstunden eine Auseinandersetzung in der Chemnitzer Innenstadt. Dabei kam nach aktuellen Erkenntnissen ein Mensch ums Leben. Aus Pietätsgründen und aus Anteilnahme den Angehörigen gegenüber beenden wir als Veranstalter das Chemnitzer Stadtfest sofort.“
Was ist die Wahrheit?


Das Gerücht
Liebe Tagesschau-Redaktion,
das Gerücht, dass es bei dem tödlichen Streit um die sexuelle Belästigung einer Frau ging, stammte nicht „aus dem Netz“, sondern aus den Redaktionsstuben des Axel-Springer-Hauses. Die BILD hatte diese Falschmeldung gebracht und erst nach mehreren Stunden korrigiert. Die Organisatoren des Mobs bezogen sich in sozialen Netzwerken explizit auf die falsche BILD-Meldung und verbreiteten sie mit Screenshots weiter.


Wieder einmal Kraut-und-Rüben
Wieder einmal Kraut-und-Rüben im Osten.
Was war da jetzt eigenlich los?
Nach dem LKA-Mitarbeiter in Thüringen jetzt wieder Sachsen in den Schlagzeilen.
Künstlich aufgebauscht.
Wollte ein Rechter Lynch-Mob jetzt ein Stadtfest stürmen oder hat man aus Pietätsgründen abgebrochen?
Drei Männer mit Messerstichen verletzt, einer tot. Ursachen unklar, zu den Tätern wird geschwiegen.
Was für ein Wirrwar!
.
Ich dachte eigentlich die TS würde nicht über jede "Regionalnachricht" berichten?



So sehr ich Rechtsextremismus
So sehr ich Rechtsextremismus verurteile finde ich es erschreckend, nahezu pervers ,wie der Autor dieses Artikels den Mord an einem Menschen in die Nebensächlichkeit abschiebt um anstelle dessen die Proteste als weit verruchter hinzustellen. Mit dieser Menschenverachtenden Publizität schüren Sie den gesellschaftlichen Konflikt nur weiter an. Wenn Menschenleben weniger wichtig werden als Ideologie haben wir den einen gefährlichen Punkt erreicht.

Arbeitsverweigerung
Journalisten sind in autoritären Systemen die Pressesprecher von Regierungen und Behörden. In offenen Demokratien recherchieren selbstständig Journalisten wichtige Informationen.
Es ist sehr einfach den Gesundheitszustand der beiden Schwerverletzten zu recherchieren. Ebenso kann der schlimme Verdacht, dass Flüchtlinge die einheimische Bevölkerung brutal angegriffen haben, mit geringem Aufwand bestätigt oder entkräftet werden. Der Tathergang wird von der Gruppe der Messerstecher anders geschildert wie aus der Gruppe derer, die brutal abgestochen wurden. Diese mutmaßlich unterschiedlichen Zeugenaussagen und die der angeblich belästigten Frau können ebenfalls leicht ermittelt werden.
Der Vorwurf der Demonstranten: Die Lügenpresse würde nicht berichten kann durch eine neutrale und sachlich fundierte Recherche widerlegt werden. Dazu müssen die Journalisten aber ihrer Informationsfunktion nach kommen und dürfen nicht darüber berichten was sie alles nicht wissen.


nichts genaues weiß man nicht ...
... so müsste nach dem Zitieren der Meldungen der Stadtverwaltung / Polizei Chemnitz das Resümee des Faktenfinders lauten. "Bitte warten Sie ab, mir melden uns, wenn es offizielle Neuigkeiten gibt" - wäre noch zu ergänzen.
Je mehr tendenziell negativ über die Spontandemo- Lage in Chemnitz berichtet wird, umso mehr entfernen sich die Autoren von der gebotenen Neutralität (hier mehr mit Linkskurve, zuvor bei der BILD- Zeitung mehr mit Rechtskurve).
Das sieht eher nach Reaktion auf fb- oder Twitter- Aktionen aus, weniger nach Qualitäts- Journalismus, den zumindest die ÖR Medien oft für sich reklamieren.


"In diesem Artikel finde ich keine Informationen, sondern Vermutungen, Abwiegelung und Schuldzuschreibungen."

Stimmt: Vermutungen und Schuldzuweisungen etc. der Demonstranten ohne jede sachliche Grundlage sind berichtenswert. Die ARD berichtet nur über das, was die Polizei bestätigt hat. Das unterscheidet die Arbeit eines Journalisten von der durch rechte Agitatoren inszenierten Gerüchteküche.
Von Abwiegelung hingegen kein Wort im Artikel, sorry. Es sei denn, Sie glauben dem unbestätigten Twitter-Schmus von rechten Hetzern eher als den offiziellen Stellen.
Bericht aus Berlin‏Verifizierter Account @ARD_BaB
"Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft oder der Versuch, Hass auf der Straße zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin." Die #Bundesregierung verurteilt die Ausschreitungen in #Chemnitz aufs Schärfste, so @RegSprecher Seibert.

Siegfried Abendrot‏ @RaumBewusstsein 10 Min.vor 10 Minuten
Antwort an @ARD_BaB @RegSprecher
Sind die #Ausschreitungen aus dem Nichts entstanden ?
Wie konnte das passieren ?
Wie ist der Gesamt-Zusammenhang zu bewerten ?
Lässt die #Bundesregierung solche Phänomen von unabhängigen Sozialwissenschaftlern untersuchen, oder wird zur #Tagesordnung übergegangen ?

ScienceFiles‏ @sciencefiles
Sind der @PolizeiSachsen Übergriffe auf Flüchtlinge im Zusammenhang mit dem spontanen Protest gestern nachmittag bekannt?

Achtung, die Jutta kommt:

Jutta Ditfurth‏Verifizierter Account @jutta_ditfurth 18 Std.Vor 18 Stunden
Bild Chemnitz nennt randalierende, gewalttätige Nazis „1.000 wütende Protestler“. Was für ein Drecksblatt!
#nonazis #fcknzs #Bild@BILDblog
Chemnitz: "2 Tote" und "28 Messerstiche" - gezielte Falschmeldungen im Internet
In Chemnitz waren am Sonntag circa 1000 Rechtsextreme durch die Stadt gezogen. Dabei kam es zu Ausschreitungen gegen Migranten und Polizisten. Inzwischen kursieren gezielte Falschmeldungen im Internet.
Update - Polizei erklärt: kein zweiter Todesfall

Klarstellung! Entgegen anderslautender Gerüchte gibt es nach dem Zwischenfall in #Chemnitz keinen zweiten Todesfall. Zum gestrigen Einsatzverlauf werden wir uns im Laufe des Tages äußern. #C2608 #c2708
— Polizei Sachsen (@PolizeiSachsen) August 27, 2018
Den Ausschreitungen war eine Messerstecherei am Chemnitzer Stadtfest vorausgegangen, bei der in der Nacht auf Sonntag ein Mann getötet und zwei andere schwer verletzt worden. Eine ultrarechte Hooligan-Vereinigung hatte daraufhin in der Szene mobilisiert. Das Fest wurde deswegen abgebrochen.
Polizei: "Keinerlei Anhaltspunkte"

Für die Behauptung, das Opfer habe einer Frau, die von einer Männergruppe belästigt wurde, zur Hilfe eilen wollen, gibt es keine Hinweise. Es könnte sich stattdessen um eine Schutzbehauptung handeln. Die Polizei Sachsen erklärte auf Twitter, es gäbe "keinerlei Anhaltspunkte, dass eine Belästigung der Auseinandersetzung vorausging". Auch reißerische Meldungen, es habe inzwischen einen zweiten Toten gegeben entbehren jeglicher Grundlage. Angebliche makabere Details werden verbreitet. So soll der Tote "regelrecht abgeschlachtet" worden sein, wobei einige von 25 andere von 28 Stichverletzungen wissen wollen.
Entgegen der in einigen Medien kursierenden Infos, gibt es nach jetzigem Ermittlungsstand bzgl. des Tötungsdelikts in #Chemnitz keinerlei Anhaltspunkte, dass eine Belästigung der Auseinandersetzung vorausging. Bitte beteiligt euch nicht an Spekulationen! https://t.co/CnC0SGZ1oTpic.twitter.com/kXHGHSJb0u
— Polizei Sachsen (@PolizeiSachsen) August 26, 2018
Video-Auswertung des Recherchekollektivs Dresden
In Videos von den Geschehnissen, ist zu hören, wie aus der Versammlung heraus aufgefordert wird, Ausländer zu töten und der Ruf: "Deutsch, sozial und national!" Teilweise sind auch gewalttätige Ausschreitungen gegen Migranten und Linke zu sehen.
Fest steht bislang, dass ein Streit zwischen mehreren Personen unterschiedlicher Nationalitäten gegen 3.15 Uhr in der Brückenstraße auf Höhe der Tanzschule eskalierte. Drei Männer (33, 35 und 38 Jahre) mussten mit teils schweren Verletzungen ins Krankenhaus, wo der 35-Jährige kurz darauf starb. Die Angreifer flüchteten.

Abbruch aus Pietätsgründen

Zunächst hieß es, das Stadtfest solle trotz des tragischen Vorfalls in der Nacht fortgesetzt werden. Am Sonntagnachmittag gab der Veranstalter via Facebook den vorzeitigen Abbruch bekannt. 

In der Nacht vom Samstag zum Sonntag gab es in den frühen Morgenstunden eine Auseinandersetzung in der Chemnitzer Innenstadt. Dabei kam nach aktuellen Erkenntnissen ein Mensch ums Leben. Aus Pietätsgründen und aus Anteilnahme den Angehörigen gegenüber beenden wir als Veranstalter das Chemnitzer Stadtfest sofort.


Seit 16 Uhr ist das Stadtfest damit beendet. Sollten sich einzelne Standbesitzer nicht an die Vorgabe halten und über diesen Zeitpunkt hinaus weiter verkaufen, drohen laut "Wochenendspiegel" Strafen. 

Polizei stellt zwei junge Männer

Die Polizei konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen die Tatwaffe kurz nach der Tat hinter der Veranstaltungsbühne in der Brückenstraße finden. Die Ursache der Eskalation ist bislang unklar. Es wird wegen Verdachts des Totschlags ermittelt.

Am Sonntagvormittag stellten die Beamten zwei junge Männer (22 und 23 Jahre). Sprecherin Jana Ulbricht sagte der "Bild":
Ob sie in die Auseinandersetzung involviert waren, muss im Zuge weiterer Ermittlungen geklärt werden.

https://wize.life/themen/fahndung/80933/...m-internet

Kommentar daraus:

wize.life-Nutzer

Jetzt schließt ihr euch auch dieser Lügenpresse an ????

Zeugenbericht:

Ich wohne wenige Kilometer von Chemnitz entfernt, war sowohl gestern als auch heute in der Stadt. Daher möchte ich die Sache mal ein bißchen auf den Boden der Realität zurückholen, den Gerüchten einhält gebieten... 

1. Bereits im letzten Jahr wurde das Stadtfest auf Grund massiver sexueller Gewalt und Übergriffe durch Migranten vorzeitig beendet. 

2. Chemnitz hat ein massives Gewaltproblem mit Migranten, in diesem Jahr kam es zu über 60 öffentlichen Vergewaltigungen 56 davon von heranwachsenden Migranten. Wöchentlich gibt es Messerstecherein und Jagd auf Homosexuelle (einen Bekannten von mir hat es auch erwischt) 

3. Die Stadtparks und andere öffentliche Räume sind nicht sicher, es wurden u. A. auch Tote gefunden (Stadtpark) 

4. Die sog "Zenti" (Zentralhaltestelle mitten in der Stadt) ist eine NoGo-Area, die Stadt versucht mit Videokameras die Situation in den Griff zu bekommen... Ohne Erfolg.

In dieser Grundsituation kam es gestern zu zahlreichen Gewaltdelikten auf dem Stadtfest. Dieses hat an das letzte Jahr erinnert und die Sache wurde immer brisante. In der Nacht kam es dann zu dem hier vorliegenden Fall.... 

Eine Frau wird bedrängt, von arabischen Jugendlichen. Ein Deutscher mit seinen beiden Deutsch-Russischen Freunden eilt zur Hilfe. Die Situation spitzt sich zu und alle 3 werden mit einem Messer angegriffen. 

Der Deutsche wird mit 25 Stichen fast schon abgeschlachtet, die anderen Beiden schwer verletzt. Sie kommen in ein Krankenhaus (Küchwald) heute ist dann einer der der Beiden verstorben. 

In Chemnitz gab es Schweigeminuten am Tatort und es war friedlich. Gegen Abend gab es eine weitere Demo der z. T. gewaltbereiten Fußballfans des CFC. Dabei kam es zu den üblichen Rangelein zwischen Polizei und de. "Fans". Eine Hetzjagd auf Migranten gab es nicht. Auch keine Anarchie oder Chaos... Das ist alles Unsinn... Gute Nacht aus Chemnitz.. und bitte nicht wieder alles dramatisieren, die Sache ist so schon schlimm genug.

ohne Quellen wertlos!

was man aber ganz deutlich sagen muss:

Es waren die ersten BILD-Meldungen über eine Belästigung von Frauen durch andere Nationalitäten, deren Screenshot dann die Runde machten und die Leute erst richtig aufgewiegelt haben. Mittlerweile wurden diese Meldungen entfernt.

das ist mal wieder höchst bedenklich ich hoffe mal, dass das keine direkte Absicht war, kann aber nichts ausschließen
Die Massenmedien werden rückblickend, zusammen mit der fassungslos machenden Inkompetenz der Regierung, schuld am Bürgerkrieg in Deutschland sein. Jetzt noch eine veritable Rezession mit signifikantem Anstieg der Arbeitslosigkeit und das Kartenhaus fällt zusammen. Das Sprachrohr der Staatsratsvorsitzenden salbadert noch irgendwas vom Entsetzen über den legitimen Protest der Chemnitzer Bevölkerung. Es wird wirklich jeden Tag schlimmer. Anstatt dass wirklich mal differenziert berichtet wird, Betroffene zu Wort kommen, das zerstörte Leben von Frau und Kind des Opfers thematisiert werden, wird nur gehetzt gegen die angeblichen Hetzer. Offensichtliche Aufrufe zu Protesten seitens eines AfD-Politikers werden zum Aufruf zur Selbstjustiz umgedeutet. Was hat das in diesem Land noch mit Anstand und Wahrheit zu tun. Die linksgrüne Kanaille ist die absolute Gefahr für den Zusammenhalt in diesem Land, verkauft sich aber als deren Retter. Eigentlich gehören diese ganzen Medien verboten.
Tötungsdelikt in Chemnitz
Staatsanwaltschaft beantragt Haftbefehl für zwei Männer
Auslöser für die Ausschreitungen in Chemnitz war eine Messerattacke, bei der ein 35-Jähriger ums Leben kam. Nun hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl für zwei Tatverdächtige beantragt.
Einen Tag nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes in Chemnitz hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen zwei Tatverdächtige beantragt. Wie die Behörde mitteilte, wurden am Nachmittag ein 23-jähriger Syrer und ein 22 Jahre alter Iraker dem Haftrichter vorgeführt.

Sie sollen am frühen Sonntagmorgen in der Innenstadt mehrfach grundlos auf einen 35-jährigen Mann eingestochen haben. Das Opfer starb kurz darauf im Krankenhaus. Die Ermittlungen zum Tatmotiv, zum genauen Ablauf der Tat und zur Tatwaffe dauern an, hieß es.

Don Alphonso‏Verifizierter Account @_donalphonso
Jetzt bin ich gespannt auf die Reaktion der schärfstens verurteilungsfreudigen Bundesregierung #chemnitz

Don Alphonso‏Verifizierter Account @_donalphonso 3 Min.vor 3 Minuten
Ich glaube, es wäre langsam mal Zeit für klare Botschaften an diejenigen, die man hier aufgenommen hat. Das Fehlverhalten wurde jahrelang schöngeredet, egal was passiert ist.
Dramatische Szenen spielen sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Chemnitz (Sachsen) ab. Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung kommt es zu heftigen tätlichen Übergriffen, bei denen mehrere Messer zum Einsatz kommen. Drei Männer, alles Deutsche, werden erheblich verletzt, einer erliegt noch in der Nacht seinen schweren Verletzungen. Daraufhin kommt es am Sonntagnachmittag zu mehreren Kundgebungen und Aufmärschen zum Teil mit Ausschreitungen, weswegen das Chemnitzer Stadtfest vorzeitig beendet wird.
 
Ein Mann erstochen, zwei weitere zum Teil schwer verletzt

Ausgangspunkt war eine heftige tätliche Auseinandersetzung, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Chemnitz in der Brückenstraße nahe der Sparkasse gegen 03:15 Uhr stattgefunden hat. An dieser sollen laut Polizei bis zu zehn Personen mehrerer Nationalitäten beteiligt gewesen sein. Und es sind Messer im Spiel gewesen.
 
Das Ende vom Lied war, dass zunächst drei Deutsche (wahrscheinlich alle drei mit russischer Abstammung) beträchtlich verletzt wurden. Einer der drei, ein 35-jähriger Mann erlag kurz darauf im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Die beiden anderen Männer sind 33 und 38 Jahre alt und wurden ebenfalls erheblich verletzt, zum Teil schwer, so die Polizei Chemnitz.
 
Spekulationen, die kursieren, nach denen dem Streit eine Belästigung von Frauen durch Immigranten vorausgegangen sein soll, konnte die Polizei nach ersten Ermittlungen nicht bestätigen. Über Twitter rief sie dazu auf, sich nicht an Spekulationen zu beteiligen.
Zwei Personen festgenommen, Ermittlungen wegen Totschlags eingeleitet


Fakt ist dagegen, dass zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren vorläufig festgenommen wurden. Nach der Auseinandersetzung waren laut Polizeimeldung mehrere Personen vom Ort geflüchtet. Im Rahmen der direkt einsetzenden Fahndungsmaßnahmen konnten dann diese zwei Männer gestellt und festgenommen werden. Ob diese bei der tätlichen Auseinandersetzung beteiligt waren, müsse im Zuge der weiteren Ermittlungen geklärt werden

Die Tatwaffe, ein Messer, wurde am Sonntag im Bereich einer Bühne des Stadtfestes in der Brückenstraße gefunden. Zur Nationalität der beiden Festgenommenen wollten die Beamten zunächst keine Aussage machen. Zuerst wolle man noch prüfen, ob und inwieweit diese tatsächlich in die Auseinandersetzung involviert gewesen seien.

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln auf jeden Fall wegen eines Tötungsdeliktes. Der Grund für die tätliche Auseinandersetzung ist nach ersten Informationen noch unklar. Ihr soll ein verbaler Streit vorausgegangen sein. Bis in die Vormittagsstunden des Sonntags hinein führte die Chemnitzer Polizei am Tatort Maßnahmen durch. Abschließend heißt es in der Polizeimitteilung: „Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizeidirektion Chemnitz haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlages aufgenommen. Dabei müssen insbesondere der Auslöser des Disputes sowie der genaue Tatablauf noch ermittelt werden.“
 
Stadtfest nicht aus „Pietätsgründen“, sondern wegen Sicherheitsbedenken vorzeitig beendet

Das Chemnitzer Stadtfest sollte am Sonntag gleichwohl wie geplant fortgesetzt worden. Am Nachmittag entschieden die Veranstalter dann jedoch die Feierlichkeiten vorzeitig abzubrechen: „Aus Pietätsgründen und aus Anteilnahme den Angehörigen gegenüber beenden wir als Veranstalter das Chemnitzer Stadtfest sofort“, gaben sie als Begründung an, was offensichtlich gelogen war. Wegen dem Erstochenen hätte man das Fest wohl nicht abgesagt.
 
Der tatsächliche Grund war, wie sich inzwischen herausstellte, Sicherheitsbedenken. Am Sonntagnachmittag haben sich nämlich viele hunderte Menschen in der Innenstadt von Chemnitz zusammengefunden, einerseits weil sie um den Getöteten trauen wollen, andererseits um gegen die ständig zunehmenden Gewaltverbrechen von Immigranten auf deutschem Hoheitsgebiet zu demonstrieren.
 
Selbstverräterisch sagte die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) gegenüber dem MDR: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“
 
Mehrere Versammlungen am Sonntagnachmittag

In den sozialen Medien hatte es am Sonntag mehrere Aufrufe gegeben, sich in der Innenstadt einzufinden. Den Angaben der Polizei zufolge hatten sich daraufhin gegen 15.00 Uhr im Bereich Brückenstraße/Straße der Nationen im Bereich eines bestehenden Infostandes mehr als 100 Menschen friedlich und völlig störungsfrei eingefunden. Diese Versammlung ging auf einen Aufruf der Alternative für Deutschland (AfD) zurück. Ohne weitere Vorkommnisse hatten alle diese Personen bis gegen 16.00 Uhr den Ort wieder verlassen.
 
Um 16:30 Uhr folgte eine weitere Versammlung, zu welcher laut Medienberichten unter anderem die rechte Ultra-Fußballvereinigung Kaotic Chemnitz aufgerufen habe. Bei der zweiten Versammlung nahmen laut Polizei rund 800 Personen teil, die sich im Bereich des Karl-Marx-Monumentes angesammelt und die etwa 50 Polizisten „gegenüber gestanden“ hätten. Schätzungsweise 1.000 Menschen nahmen dann an einem spontanen Protestzug teil. Dieser machte auch am Tatort Halt.
 
Vertreter der Stadt und der Polizei hätten mit vermeintlich verantwortlichen Personen der Gruppe ein Gespräch führen wollen, doch die Gruppierung habe sich unvermittelt in Bewegung gesetzt. Die Personengruppe soll auf die Ansprache durch die Polizei nicht reagiert haben und „zeigte keine Kooperationsbereitschaft“.

Bislang keine weitere Angaben zu den Festgenommenen

Am Rande der Demo kam es zu mehreren Auseinandersetzungen und teils heftigen Rangeleien zwischen „offensichtlich gewaltbereiten Rechten“ mit Linken und Immigranten. Die Polizei konnte eine weitere Eskalation der Situation bis zum Abend verhindern, nicht zuletzt, weil im Laufe des späteren Nachmittags zahlreiche weitere Polizisten in Chemnitz zusammengezogen wurden.

Die Personen hätten sich quer durch die Innenstadt bewegt. Im Verlauf dieser dynamischen Phase sei es auch zu Flaschenwürfen in Richtung der Polizeibeamten gekommen sowie zu körperlichen Auseinandersetzungen. Anschließend kam es zu vier Strafanzeigen (zwei wegen Körperverletzung, eine wegen Bedrohung, eine wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte). Die Polizei war zunächst nur mit geringen Kräften vor Ort. Weitere Einsatzkräfte der sächsischen Bereitschaftspolizei wurden zu dem Zeitpunkt aus anderen Einsätzen in Dresden und Leipzig nach Chemnitz verlegt.
 
Ob sich der Verdacht gegen die beiden Festgenommenen wegen des Tötungsdeliktes erhärten konnte und ob es sich bei diesen um Ausländer, Immigranten respektive Asylanten oder „Flüchtlinge“ handelt, dazu haben sich Polizei und Staatsanwaltschaft bisher noch nicht weiter geäußert.
 
Michael Klonovsky: Wer glaubt denen noch etwas?

Nun aber zu einer anderen Frage, nämlich der, wie über das Gewaltverbrechen mit letalem Ausgang und dem, was darauf folgte, berichtet wird. ARD und ZDF scheint dies wieder einmal keine größere Meldung wert gewesen zu sein. Zu dem weiteren möchte ich Michael Klonovsky zitieren und ihm das letzte Wort überlassen:
 
>>Nach einer dem üblichen Muster folgenden Auseinandersetzung mit finalem Messereinsatz und einem toten sowie zwei schwerverletzten Einheimischen – der Fall ist noch nicht aufgeklärt, aber ich nehme über die Täter gern Wetten an – spitzt sich die Lage in Chemnitz zu. Zumindest die achtbaren Sachsen scheinen nicht gewillt zu sein, nach den immer neuen Proben der Tranchierkünste unserer Neumitbürger klaglos die Toten zu begraben, die Verletzten zu versorgen und das Blut wegzuwischen. Hunderte zogen mit „Wir sind das Volk!“-Rufen durch die Straßen, nachdem ein Stadtfest wegen der Bluttat abgebrochen werden musste.
 
Die Medienberichte folgen ebenfalls dem üblichen Muster und richten sich wie stets pauschal gegen die eigenen Landsleute – also die Einheimischen, der Genosse Journalist kennt ja keinen Landsmann mehr, und für importierte Kriminelle hat er allzeit Verständnis, sofern sie nicht gerade in seinem Vorgarten Schutz suchen. 

Spiegel online meldet den „Tod“ eines 35-jährigen unter der Schlagzeile „Rechte marschieren in Chemnitz auf“; man muss ja Prioritäten setzen. „Antifaschistische Aktivisten berichten in sozialen Medien von Übergriffen auf Migranten“, heißt es prioritätseskalierend weiter; anscheinend halten die antifaschistischen Aktivisten in der Spiegel-Redaktion ihre twitternden Milchbrüder für eine seriöse Quelle. Die Stadtverwaltung zeigte sich, wie die Zeit kundtat, „besorgt über die spontanen Demonstrationen“ – und nicht etwa über die Messerfolklore, die sie ausgelöst hat.
 
Merke(l): Die Linken „demonstrieren“, die Rechten „marschieren“. Linke „rufen“ Parolen, Rechte „brüllen“ oder „grölen“ sie. Rechte werfen Flaschen auf Polizisten, während von links „Steine fliegen“. Rechte „machen Jagd“, Linke „blockieren“ oder „rangeln“. Und unsere importierten Messerstecher geraten in einen „Streit“, wobei „es“ zu Toten, meist aber bloß Verletzten kommt. Dem Betrachter bleiben die notorischen Danisch-Fragen: Wer kauft so etwas? Wer wählt so was? Wer glaubt denen noch etwas?<<
 
Update, 27. Aug 2018, 15:15 Uhr

Bei den beiden im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt Verhafteten handelt es sich, wie die Polizei soeben bekannt gab, um einen Syrer und einen Iraker. Die Staatsanwaltschaft hat heute gegen beide Haftbefehle wegen gemeinschaftlichen Totschlags beantragt. Ca. 90 Prozent der Syrer und rund 97 Prozent der Iraker sind Anhänger der islamischen Weltanschauung.

juergenfritz.com/2018/08/27/chemnitz/

ach, Jürgen,

ist doch alles Pipifax,

es dürstet allen Seiten nach Vergeltung, Rache und Schuldzuweisungen an Progromen und kommender Selbstjustiz und Opfern/Toten.
Rette sich, wer kann
Und die Medien warten auch nur drauf, endlich den gehassten Gegnern der Merkel-Politik die ersten Morde anzuhängen, insbesondere der AFD. Sonst gäbe es doch längst deutlichste Ansagen an die Flüchtlinge über die Medien
Infonebel seit 24 Stunden auch hier:

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/...85468.html

Nix Genaues weiß niemand nicht. Und in Chemnitz: ebenso. Messerstechereien wurden meines Wissens weder von Muslimen noch von Rußlanddeutschen erfunden. Die gab es auch schon in den 50ern, 60ern und 70ern unter ganz braven Deutschen, Wirtshausschlägerei genannt oder Beziehungsdrama. Oder anders gesagt: die Knäste in Deutschland waren immer irgendwie gefüllt. Am Ende nimmt die Statistik des entsprechenden Bundesamts dann doch ein wenig von der Dramatik.
Hooligans hießen früher Halbstarke, die Bezeichnungen wechseln, die Pfeifen wachsen nach, und auch in Chemnitz waren zu Karl-Marx-Stadt-Zeiten Polizisten notwendig, denn der Alk überdauert Zeiten und Systeme.
Das Wegschweigen von Kriminalität gab es in der guten alten DDR auch, da waren die "Freunde" tabu in der Berichterstattung, übrigens so wie die US- oder britischen besoffenen Besatzungssoldaten im Westen genau so.
Im Nichtermitteln und Beschweigen sind unsere Medien geübt - über alle System- und Zeitgrenzen hinweg.