geomatiko

Normale Version: Nordkorea 2019-2020
Sie sehen gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Hoffnungsfrohe Ostermeldung im Lokus

USA erwägen offenbar Präventivschlag gegen Nordkorea

Zitat:Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel wachsen. Bereitet Nordkorea einen neuen Atomversuch vor? Die USA spielen militärisch mit den Muskeln. Alles nur Taktik oder droht eine Eskalation?

Im Streit um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm erhöhen die USA den Druck auf Machthaber Kim Jong Un. Wegen der Sorgen um einen unmittelbar bevorstehenden möglichen neuen Atomversuch ist sogar von einem vorbeugenden Luftangriff der USA gegen Nordkorea die Rede.

...

im Gegensatz zu der angeheizten Bedrohungslage

sagte der Raketenexperte Robert Schmucker im Deutschlandfunk am 5.4.2017

Zitat:Nordkoreas Raketentest "Das ist überhaupt nicht bedrohlich"

Wieder einmal hat Nordkorea eine Mittelstreckenrakete getestet. Grund zur Besorgnis bestehe deshalb aber nicht, sagte Raketenexperte Robert Schmucker im Deutschlandfunk. "Von einer ernsthaft einsetzbaren Interkontinentalrakete mit einem größeren Sprengkopf ist Nordkorea noch viele, viele Jahre entfernt."

Beitrag anhören

siehe auch im Forum ..
US ready to launch pre-emptive strike on N. Korea if nuclear test is imminent
[
quote]
The Korea Times

The United States is prepared to launch a pre-emptive strike on North Korea if it is certain that the communist nation is about to follow through with its sixth nuclear test, NBC News reported Thursday, citing multiple senior intelligence officials.

The unidentified officials were quoted as saying that the U.S. has positioned two destroyers capable of shooting Tomahawk cruise missiles in the region, one of them just 300 miles from the North Korean nuclear test site.

U.S. heavy bombers are also positioned in Guam to attack the North if necessary, and earlier this week, the Pentagon announced that the USS Carl Vinson aircraft carrier strike group was redirected to the area, the report said.

The U.S. strike could include missiles and bombs, cyber and special operations on the ground, it said.

U.S. President Donald Trump has talked to Chinese president Xi Jinping twice about North Korea since their Florida summit last week, and China has since sent its top nuclear negotiators to Pyongyang to communicate the gravity of the situation to the North, according to the report.

Officials told NBC News that they are aware that simply preparing an attack, even if it will only be launched if there is "imminent" North Korean action, increases the risk of provoking a large conflict.

"It's high stakes," a senior intelligence official directly involved in the planning was quoted by NBC News as saying. "We are trying to communicate our level of concern and the existence of many military options to dissuade the North first."

"It's a feat that we've never achieved before but there is a new sense of resolve here," the official said, referring to the White House.

U.S. officials said, however, that implementation of the preemptive U.S. plans depends centrally on consent of the South Korean government, according to the report. (Yonhap)
[/quote]
Nordkorea soll Atomwaffentest vorbereiten, Trump schickt eine "mächtige Armada"

Zitat:Telepolis
Trump, der den Angriff auf Syrien beim Verspeisen eines Schokoladekuchens mit Xi Jinping befahl, schließt weiterhin einen Militärschlag nicht aus, China warnt und hat ebenso Sorge wie Japan und Südkorea

Nach einer Meldung der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap könne man am Atomwaffentestort in Punggye-ri, wo die ersten 5 Tests stattgefunden haben, weiter Aktivitäten beobachten.

Das würden Satellitenbilder vom 12. April zeigen. Im Hauptverwaltungsbereich gebe es neue Aktivitäten, auch am Nordtunnel und es seien einige Personen im Kommandozentrum zu sehen. Yonhap bezieht sich auf die Website 38 North, wo es heißt, die Anlage sei bereit für einen weiteren Test. Die Website wird von Wissenschaftlern eines südkoreanisch-amerikanischen Instituts an der Johns Hopkins University betrieben, die Bilder von kommerziellen Satelliten nutzen, um Veränderungen vor allem an wichtigen militärischen Anlagen in Nordkorea zu verfolgen.
...
Korea ist ein schönes Beispiel für den Sinn der UN-Charta.
Niemand in der Welt ist interessiert an Muskelspielen, keiner will A-Waffentests, nicht hier, nicht dort.
Aber "Präventivschläge" sind exakt das, was die UN-Charta aus gutem Grund verbietet, so wie "Warnschüsse" in Syrien.
Wenn jeder angebliche oder echte Diktator, jeder echte oder angeblich Gewählte präventiv warnen, bomben und ein wenig schießen und überfallen würde, wäre diese Welt schon längst verstrahlt, uns gäbe es allesamt nicht mehr.
Korea stand schon einmal mit den USA im Krieg, dort sind die Nerven sehr blank. Und China ist aiuch nicht an US-Spielchen in der Nähe seiner Grenze interessiert.
North Korea Says It to Strike US Bases, Aircraft Carrier & Presidential Residence in Seoul in Case of US Aggression

North Korea is ready to strike US military bases in South Korea and Japan, as well as the presidential residence in Seoul and the US Carl Vinson aircraft carrier, in case of aggression from Washington.

The Democratic People’s Republic of Korea (DPRK) will attack US military bases and the presidential residence in Seoul in case of aggression from Washington, a statement of the General Staff of the Korean People’s Army reads.
“All political, economic and military provocative machinations will be decisively foiled by a super-powerful response from our army and people,” the Korean Central News Agency (KCNA) quoted the statement.
As a representative of the North Korean General Staff noted, the DPRK’s response will include options for a preemptive strike on land, sea and air.
Possible targets for the strike include US military bases in Osan, Kunsan and Phentak, as well as the Cheongwadae presidential residence, which the General Staff of the Korean People’s Army threatens to “turn into ashes in a matter of minutes.”
The General Staff spokesman called for not forgetting the fact that North Korean missiles are also aimed at US military bases in Japan, as well as on the territory of the US.
In addition, the North Korean General Staff said that they are ready to strike the US Carl Vinson aircraft carrier.

https://southfront.org/north-korea-says-...ggression/
China Warns North Korea War "Could Break Out At Any Moment"
"America objectively poses a greater threat to peace than North Korea... the entire world is scared and left guessing if it strikes or not... one has the feeling that a conflict could break out at any moment."
New Korean War may break out ‘at any moment’ – Chinese FM
https://www.rt.com/news/384755-north-kor...mqng.email

China’s Foreign Minister warned that an armed conflict with North Korea may break out “at any moment,” urging Washington and Pyongyang to tone down their hawkish rhetoric and realize the price to pay for both sides if a new Korean War were to start.

Especially when you remember that the US did not win the last Korean war!

[Bild: Korean%20war%20stats.jpg]

(die haben lange keinen mehr so richtig auf die Fresse bekommen)
Zitat:Etwas anderes als reine Bösartigkeit der terroristischen Supermacht Vereinigte Staaten von Amerika kann ich in deren Umgang mit der Demokratischen Volksrepublik Korea („Nordkorea“) nicht feststellen. Ihre kriminellen Handlanger und Helfershelfer in den westlichen Staaten und Medien stellen sich bereitwillig als propagandistische Wegbereiter für eine Politik zur Verfügung, die auf Kriegsverbrechen aufgebaut ist und für die nach dem Zweiten Weltkrieg die deutschen und japanischen Führer aufgehängt worden sind. 
 
 
> Verbrechen gegen den Frieden? Na und?
 
 
 
 
 
Warum Nordkorea Atombomben braucht – und wie man sie loswerden kann
Moon of Alabama
 
 
Die Medien sagen, 
 
dass die Vereinigten Staaten 
 
eine Anzahl von Nordkoreanern 
 
umbringen werden 
 
oder nicht
 
für dies oder das
 
oder ohne Grund
 
nennen aber Nordkorea 
 
„das unberechenbare und unvorhersehbare Regime“ 
 
Bedenken Sie einmal, was Ihnen die US/westlichen Medien nicht über Korea sagen:
Peking, 8. März (Xinhua) – China machte den Vorschlag einer „beiderseitigen Einstellung“, um die drohende Krise auf der koreanischen Halbinsel zu entschärfen, so der chinesische Außenminister Wang Yi am Mittwoch. 
„Als ersten Schritt könnte die Demokratische Volksrepublik Korea (DPRK = ‚Nordkorea’) ihre atomaren und raketentechnischen Aktivitäten einstellen im Austausch gegen die Einstellung der großräumigen Militärübungen der Vereinigten Staaten von Amerika und der Republik Korea (ROK = ‚Südkorea’),“ sagte Wang in einer Pressekonferenz am Rande der jährlichen Sitzung des Nationalen Volkskongresses. 
Wang sagte, dass das Atomproblem auf der koreanischen Halbinsel hauptsächlich zwischen der DPRK und den Vereinigten Staaten von Amerika besteht, dass China als nächster Nachbar mit einer sehr engen Verbindung (‚wie die Lippen mit den Zähnen’) mit der Halbinsel jedoch unentbehrlich ist für die Lösung des Problems.
Außenminister Wang, ‚die Lippen,’ überbrachte zweifellos eine autorisierte Botschaft aus Nordkorea: „Das Angebot liegt (noch immer) auf dem Tisch und China unterstützt es.“
Bereits im Januar 2015 hatte Nordkorea genau dasselbe Angebot gemacht. Die Obama-Admninistration wies es zurück. Nordkorea wiederholte das Angebot im April 2016 und die Obama-Administration wies es erneut zurück. Diesen März schaltete sich die chinesische Regierung vermittelnd ein und unterstützte das lange bestehende nordkoreanische Angebot. Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, jetzt unter der Trump-Administration, wies es wieder umgehend zurück. 
Das Angebot, das drei Jahre hindurch gemacht und zurückgewiesen wurde, ist vernünftig. Seine Zurückweisung führte zu einem größeren atomaren Arsenal und zu mehr Raketen mit größeren Reichweiten, die letztendlich imstande sein werden, die Vereinigten Staaten von Amerika zu erreichen. 
Verständlicherweise ist Nordkorea jedesmal nervös, wenn die Vereinigten Staaten von Amerika und Südkorea ihre alljährlichen großen Manöver abhalten und offen den Einmarsch nach Nordkorea und die Abschlachtung seiner Regierung und seiner Menschen üben.
In vernünftiger Weise rechtfertigt Nordkorea sein Atomprogramm als den wirtschaftlich optimalen Weg, um auf diese Manöver zu reagieren.
Jedesmal, wenn die Vereinigten Staaten von Amerika und Südkorea mit ihren sehr ausgedehnten Manöver beginnen, muss die nordkoreanische aus Wehrdienstpflichtigen bestehende Armee (1,2 Millionen Mann stark) in eine hochgradige Verteidigungsbereitschaft versetzt werden. Großmanöver sind eine klassische Ausgangssituation für militärische Angriffe. Die US-südkoreanischen Manöver werden (absichtlich) in der Zeit abgehalten, in der der Reis angepflanzt (April, Mai) oder geerntet (August) wird, in der in Nordkorea jeder gebraucht wird, um in den wenigen anbaufähigen Gebieten zu helfen. Nur 17% der Bodenfläche des Nordens ist für Landwirtschaft nutzbar und das Klima ist nicht günstig. Die Wachstumszeit ist kurz. 
Die südlichen Manöver bedrohen also direkt die Selbstversorgung Nordkoreas mit Nahrungsmitteln. In den späteren 1990er Jahren waren sie eine der Ursachen, die zu einer schweren Hungersnot führten.
Die atomare Abschreckung erlaubt es der Demokratischen Volksrepublik Korea, ihre übliche militärische Bereitschaft besonders in den überaus wichtigen landwirtschaftlichen Anbau- und Erntezeiten zu reduzieren. Arbeitskräfte, die aufgrund von militärischer Notwendigkeit von den Feldern abgehalten waren, können zurück zur Arbeit gehen. Das ist die offizielle nordkoreanische Politik, die als „byungjin“ bekannt ist. 
Ein garantiertes Ende der alljährlichen US-Manöver würde es Nordkorea erlauben, seine konventionelle Verteidigung herabzufahren, ohne auf Atomwaffen angewiesen zusein. Zwischen den US-Manövern und der atomaren Abschreckung, die Nordkorea wiederholt zum Gegenstand seiner Angebote gemacht hat, besteht eine direkte und logische Verbindung.
Das nordkoreanische Staatsoberhaupt Kim Jong-un hat offiziell eine Politik des Nicht-Ersteinsatzes von Atomwaffen verkündet:
„Als verantwortungsbewusster Staat mit Atomwaffen wird unsere Republik keine Atomwaffe einsetzen, solange ihre Souveränität nicht durch aggressive feindliche Kräfte mit Atomwaffen beeinträchtigt wird,“ sagte Kim vor dem Kongress der Partei der Arbeit Koreas in Pjöngjang. King fuhr fort, dass der Norden „gewissenhaft seine Verpflichtung der Nichtweitergabe erfüllen und sich um die globale atomare Abrüstung bemühen wird.“
Bei dem Kongress wie auch bei anderen Gelegenheiten betonte Kim Jong-un den oben beschriebenen Zusammenhang zwischen atomarer Bewaffnung und wirtschaftlicher Entwicklung. Zusammengefasst: 
Nach Jahrzehnten der Betonung militärischer Stärke unter seinem Vater bewegt sich Korea in Richtung von Kims „byungjin“ – das ist ein ein zweigleisiger Zugang, gerichtet auf die Weiterentwicklung atomarer Stärke, während andererseits die Lebensbedingungen verbessert werden. 
Die byungjin-Strategie, die von der Obama-Administration verachtet wurde, war erfolgreich:
Was sind die Quellen von [Nordkoreas wirtschaftlichem] Wachstum? Eine Erklärung könnte sein, dass jetzt weniger für den konventionellen militärischen Sektor ausgegeben wird, während die nukleare Entwicklung auf dieser Stufe billiger ist – sie wird laut einigen Schätzungen nur 2 bis 3 Prozent des Bruttosozialprodukts ausmachen. Theoretisch ist byungjin „wirtschaftsfreundlicher“ als die vorhergehende „songun“ oder zuerst-kommt-das-Militär-Politik, die vermutlich Ressourcen auf das Militär hin konzentrierte.
Um zu verstehen, warum Nordkorea die Aggressivität der Vereinigten Staaten von Amerika fürchtet, muss man begreifen, welche äußerste Verwüstung hauptsächlich durch die Vereinigten Staaten von Amerika im Koreakrieg verursacht wurde:
„Verwüstung in biblischen Dimensionen war das Resultat. Nachdem Präsident Truman ihn von seinem Posten abgelöst hatte, sagte McArthur vor dem Kongress aus, dass „der Krieg in Korea bereits fast dieses ganze Land mit 20 Millionen Einwohnern zerstört hat. Ich habe nie eine derartige Verwüstung gesehen. Ich denke, ich habe soviel Blut und Katastrophen gesehen, wie ein Mensch nur sehen kann, und als ich das letzt Mal dort war, drehte es mir den Magen um. Als ich diese Zerstörung und diese Tausenden Frauen und Kinder und das alles sah, musste ich erbrechen.“ Der ehemalige oberste Befehlshaber fuhr fort: „Wenn man unbegrenzt weitermacht, dann perpetuiert man ein Gemetzel in der Größenordnung, wie man es in der Geschichte der Menschheit noch nie gesehen hat.“ Der Krieg ebnete mindestens die Hälfte von 18 der 22 größeren Städte des Nordens ein. Von Pjöngjang - vor 1950 eine Stadt mit einer halben Million Einwohner – wurde berichtet, dass nur zwei Gebäude intakt geblieben sind. LeMay, der die Leitung des Strategic Air Commands übernahm und der jüngste US-Viersternegeneral seit Ulysses Grant wurde, schrieb: „Wir brannten so gut wie jede Stadt in Nord- und Südkorea nieder ... wir töteten über eine Million zivile Koreaner und vertrieben weitere Millionen aus ihren Wohnungen, mit den unvermeidlichen weiteren Tragödien, die daraus entstehen.“ O´Donnell, der frühe Flächenangriffe befürwortet hatte, sagte dem Kongress am 25. Juni 1951: „Ja, wir machten das dann alles später ... ich würde sagen, dass die ganze, fast die gesamte koreanische Halbinsel nichts ist als ein furchtbarer Sauhaufen. Alles ist zerstört. Dort steht nichts mehr, was der Rede wert ist.“
Das kaiserliche Japan besetzte Korea von 1905 bis 1945 und versuchte, es zu assimilieren. Eine nominell kommunistische Widerstandsbewegung unter Kim Il-sung kämpfte gegen die Okkupation. Nach der japanischen Kapitulation im Jahr 1945 kontrollierten und besetzten die Vereinigten Staaten von Amerika die hauptsächlich landwirtschaftlich genutzten Teile Koreas südlich der willkürlich gezogenen Linie am 38. Breitengrad. Die verbündete Sowjetunion kontrollierte den industrialisierten Teil nördlich dieser Linie. Sie hatten sich geeinigt auf eine kurze Treuhandschaft über ein vereinigtes und unabhängiges Land. Im aufkommenden Kalten Krieg widerriefen die Vereinigten Staaten von Amerika das Abkommen und installierten 1948 eine südkoreanische Marionettendiktatur unter Syngman Rhee. Kim Il-sung befehligte noch immer eine starke Widerstandsbewegung im Süden und hoffte auf die Wiedervereinigung des Landes. Der Koreakrieg folgte. Er zerstörte das Land ganz und gar. Ganz Korea war schwer betroffen, aber besonders der industrialisierte Norden, der etwa ein Drittel seiner Bevölkerung verlor und seine gesamte relativ gut entwickelte Infrastruktur – Straßen, Fabriken und nahezu alle Städte.
Jede koreanische Familie war betroffen. Ahnenverehrung ist tief eingebettet in die koreanische Psyche und ihre kollektivistische Kultur. Niemand hat den Völkermord vergessen und niemand in Korea, egal ob im Norden oder Süden, will diese Erfahrung noch einmal machen. 
Das Land würde sich wieder vereinigen, wenn China und die Vereinigten Staaten von Amerika (und Russland) sich über seine Neutralität einigen könnten. Das wird nicht so bald geschehen. Aber die ständige Gefahr eines „versehentlichen“ Kriegs in Korea würde sehr verringert, wenn die Vereinigten Staaten von Amerika das nordkoreanische Angebot akzeptieren würden: ein Ende des aggressiven Verhaltens - wie die bedrohlichen Manöver gegen den Norden - im Gegenzug für eine abgesicherte Einstellung der Atom- und Raketenprogramme des Nordens. Nordkorea muss auf dieser Bedingung schon rein aufgrund wirtschaftlicher Notwendigkeit bestehen.
Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und die „westlichen” Medien verbergen die Sinnhaftigkeit des Angebots des Nordens hinter dem Propagandahirngespinst des „unberechenbaren und unvorhersehbaren Regimes.“
Aber es ist nicht Korea, weder Nord noch Süd, das hier „unberechenbar und unvorhersehbar“ ist.
 
 
 
 
 
erschienen am 14. April 2017 auf > Moon of Alabama Artikel
http://antikrieg.com/aktuell/2017_04_14_warum.htm
Das mediale "Scharfmachen" geht weiter :

SPON: Nordkorea gegen USA "Wird in wenigen Minuten zertrümmert"

Zitat:In Nordkorea finden am Samstag die Feierlichkeiten zum 105. Geburtstag des verstorbenen Staatsgründers Kim Il Sung statt. Im Vorfeld hat das nordkoreanische Militär martialische Erklärungen verbreitet. Sollten die USA das kommunistische Land angreifen, werde es "atomaren Donner und strafende Blitze" geben, die Feinde würden einen "echten Krieg" erleben.

Konkrete Drohungen wurden ausgestoßen gegen US-Stützpunkte in Südkorea sowie gegen den Präsidentenpalast in Seoul. Dieser könne bei einem Militärschlag Nordkoreas "in wenigen Minuten zertrümmert" werden.

Die Erklärung aus Pjöngjang richtete sich auch persönlich gegen US-Präsident Donald Trump. Der habe mit seinem Raketenangriff in Syrien "den Weg der offenen Drohung und Erpressung" gegen Nordkorea betreten, erklärten die Streitkräfte.

...

* "Verdächtige Aktivitäten"

* US-Zerstörer sind angeblich bereit

* Russland und China besorgt

Zitat:China rief alle Beteiligten zur Zurückhaltung auf.
"Wir fordern ein Ende der Provokationen und Drohungen, bevor die Lage nicht mehr zu retten ist",
sagte Außenminister Wang Yi.
North Korea Holds Military Parade with Nuclear Missiles

Intercontinental and submarine ballistic missiles, as well as other military hardware, were presented at a military parade in North Korea, dedicated to the 105th anniversary of the birth of Kim Il-Sung.

[Bild: Par.jpg]

https://southfront.org/north-korea-holds...-missiles/
Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10