geomatiko

Normale Version: Sprengstoff-Anschlag auf Dortmunder Teambus - BVB-Profi verletzt
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@nereus

"Wenn aus dem Sprengsatz Metallstifte geflogen sein sollen, dann finde ich die Spuren dazu nicht."

du kannst die nicht finden, die sind doch 150m!!! weit geflogen

und die Frau hast du aus Orlando(Pulse) geklaut (oder wars Sandy Hook oder beides?)

Soll ja Leute geben, die rein zufällig an 3 Anschlagsorten zugegen waren (Paris, Brüssel) oder Journalisten (mit der Story ihres Lebens in Nizza und München) oder im Rudel (Berlin)

Big Grin
Am 21. April hatte der mutmaßliche BVB-Bombenleger laut Medienberichten ein Geständnis abgelegt: "Ich bin es, ihr habt den Richtigen". Nun scheint es sich der junge Mann anders überlegt zu haben. Er bestreitet die Tat.  
Laut den jüngsten Informationen von "SZ", bestreitet der mutmaßliche Täter den Anschlag. Die Tageszeitung zitierte den Anwalt des 28-jährigen Sergej W..
Am 21. April 2017 hatte ein sechsköpfiges Team der Anti-Terroreinheit GSG 9 den mutmaßliche Täter auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle verhaftet. Dieser hatte den Beamten seinen Wohnungsschlüssel mit der Aussage gereicht: "Da, jetzt könnt ihr zu Hause nachsuchen.", siehe hier. Anschließend war er wohl in Tränen ausgebrochen.
Der Verdächtige soll mit dem Angriff auf einen Kursverlust von Aktien des Fußballclubs Borussia Dortmund gesetzt haben, wie zu Beginn der Ermittlung die Bundesanwaltschaft mitgeteilt hatte. Mit den Börsen-Spekulationen habe der 28-Jährige dann wohl viel Geld kassieren wollen.
Die Aufarbeitung des Falls gestaltet sich äußerst schwierig, denn es gibt keine weiteren eindeutigen Belege. Und da Sergej W. die Tat gegenüber dem Haftrichter des Bundesgerichtshofes bestritten hat, dürfte sich die Aufklärung noch schwieriger gestalten. Womöglich muss weiterhin in alle Richtungen ermittelt werden. 
http://www.wallstreet-online.de/nachrich...bestreitet
was mir merkwürdig erscheint ist das mit den Hotelbuchungen:

"Zum Zeitpunkt der Buchung war noch nicht klar ob Dortmund zunächst das Heimrecht hat, nur der Zeitpunkt, das gespielt wird, stand fest. Später wurde dann gelost und nach der Entscheidung wann das Heimspiel stattfindet, hat er eine Buchung storniert."

Nach Angaben des Anwalts hatte er dort Urlaub gemacht.

Wenn er Fussball-Fan wäre und sich das Spiel anschauen wollte, wüssten wir das jetzt schon oder?
BVB-Anschlag: Überführen Zeckenbisse den mutmaßlichen Attentäter Sergej W.?

Gut eine Woche nach der Festnahme des mutmaßlichen BVB-Attentäters Sergej W. gibt es noch viele offene Fragen. Der 28-Jährige bestreitet Tat. Doch nun könnten Zecken einen entscheidenden Hinweis liefern.
Bei seinem Aufenthalt im Hotel „L’Arrivée“ ließ es sich Sergej W. offenbar gutgehen: Kurz nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund bestellte er im Hotelrestaurant ein „Steak vom Lavasteingrill“ und erholte sich anschließend im Wellnessbereich des Hotels, berichtet der „Spiegel“. Doch der Spa-Aufenthalt könnte dem 28-Jährigen nun zum Verhängnis werden.
Von einer Masseurin ließ er sich dort nämlich Zecken aus dem Rücken entfernen. Die Ermittler vermuten, dass sich Sergej W. die Blutsauer in der Hecke vor dem Hotelparkplatz, wo die drei Sprengsätze deponiert waren, eingefangen haben könnte.

Sergej W. buchte sich bereits im März im "L'Arrivée" ein

Noch können die Fahnder Sergej W. den Anschlag nicht eindeutig nachweisen. Er selbst behauptet, er habe in Dortmund lediglich Urlaub gemacht.....

weiter:http://www.focus.de/panorama/welt/bvb-an...51293.html
"Von einer Masseurin ließ er sich dort nämlich Zecken aus dem Rücken entfernen. Die Ermittler vermuten, dass sich Sergej W. die Blutsauer in der Hecke vor dem Hotelparkplatz, wo die drei Sprengsätze deponiert waren, eingefangen haben könnte."
Der Nachweis, dass es die Zecken aus dem Busch waren, sind nicht möglich. Siehe auch

http://www.praxis-berghoff.de/wissenschaftliches.html
d.h. die Größe der Zecken, das Datum der Entfernung und die sind schon wichtig, doch dies kann nur ein Experte beurteilen.
oder die amtliche Forschungsstelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/B/Bo...cationFile
sie behandelt aber keine Borreliose-Patienten.
@Haifisch meldet "Zum Zeitpunkt der Buchung war noch nicht klar ob Dortmund zunächst das Heimrecht hat, nur der Zeitpunkt, das gespielt wird, stand fest. Später wurde dann gelost und nach der Entscheidung wann das Heimspiel stattfindet, hat er eine Buchung storniert." Nach Angaben des Anwalts hatte er dort Urlaub gemacht.
Wenn er Fussball-Fan wäre und sich das Spiel anschauen wollte, wüssten wir das jetzt schon oder?


Das ist fein beobachtet.   Wink

Du fragst berechtigt nach dem Naheliegenden.
Ein BVB-Fan hätte diesen Anschlag sicher nicht verübt, doch möglicherweise ein BVB-Gegner, der auch noch ganz gerne einmal zockt und Sprengsätze bauen kann.

Doch seltsamerweise haben die Bekannten und Verwandten und der Buschfunk aus Freudenstadt und Umgebung über den netten jungen Mann aus Familie und Nachbarschaft nur positives berichtet, denn er wies Schwiegersohn-Qualitäten auf und besuchte ab und zu den Gottesdienst.
Leider berichtete keiner von denen über seiner Fußballbegeisterung und seinen Haß auf den gelb-schwarzen Ruhrpott-Verein.

Demnach hatte er mit Fußball offenbar wenig am Hut.
Da bleibt nur noch der mörderische Zock.
Dieser wurde allerdings dermaßen dilettantisch vorgetragen, daß inzwischen selbst Aussagen von Erich Mielke oder Werner Mauss einen höheren Wahrheitsgehalt unterstellt werden müssen als den der kriecherischen Journaille zu den Aktivitäten des Russen Sergej Wenergold.  Big Grin

Kurzum, hier laufen halt ein paar Dinge nicht logisch zusammen und das wird nun zum Problem der Vernebler.  

Doch die Lösung naht aus den Wiesen und den Hecken rund um das Dortmunder Mannschaftshotel.
Es ist zwar ein unbeliebtes Tierchen, aber man nimmt was man kriegen kann in diesen schweren Zeiten.

So meldet @Haifisch: Doch der Spa-Aufenthalt könnte dem 28-Jährigen nun zum Verhängnis werden. Von einer Masseurin ließ er sich dort nämlich Zecken aus dem Rücken entfernen. Die Ermittler vermuten, dass sich Sergej W. die Blutsauger in der Hecke vor dem Hotelparkplatz, wo die drei Sprengsätze deponiert waren, eingefangen haben könnte.

Wenn es einerseits bröckelt, muß anderswo nachgebaut werden – auch mit Hilfe von Mutter Natur.
Doch sich richtig kesseln, will die Zecken-Story nicht, denn sie beweist nichts.
Zecken kann man sich auch beim Spazierengehen ums Hotel, sowie durch Wald und Wiese einfangen.

Daher muß etwas Handfesteres her.
Dafür ist nun wieder Focus zuständig, der zunächst eine Friktion zwischen Presse und Polizei aufbaut. Ob es diese wirklich gab oder sie nur als Vorspeise genutzt wird, bleibt dahingestellt. Das Wesentliche ist das hier:

In der Nähe von W.s Arbeitsstelle in einem Tübinger Heizwerk - es war 5.37 Uhr - zerrten ihn die Spezialisten aus dem Auto. Womöglich unter Schock, sagte der Deutsch-Russe: "Ich bin es, ihr habt den Richtigen!".
Diese Aussage, von Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt energisch bestritten, wurde FOCUS diese Woche erneut von Polizeibeamten bestätigt.
Auch der Satz von S., bei Übergabe des Schlüssels gefallen, ist authentisch: "Da, jetzt könnt ihr zu Hause nachsuchen."


Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/...51313.html

Und so dreht es sich weiter, das Karussell der bunten Geschichten.

Hoffentlich tut er sich nichts an, wenn Ermittler und Bundesanwalt mit ihrer Feldforschung  nicht mehr weiter kommen.

mfG
nereus
(29.04.2017, 12:52)Haifisch schrieb: [ -> ]Von einer Masseurin ließ er sich dort nämlich Zecken aus dem Rücken entfernen. Die Ermittler vermuten, dass sich Sergej W. die Blutsauer in der Hecke vor dem Hotelparkplatz, wo die drei Sprengsätze deponiert waren, eingefangen haben könnte.

Diese Vermutung ist echt atemberaubend. Erstens ist noch keine Zeckensaison, es gibt sie zwar, aber wenige, weil zu kalt. Wegen der Kälte wäre er beim Deponieren der Bomben wohl auch gut eingemummelt gewesen , mit Kleidung fängt man sich aber normalerweise keine Zecken ein. Die Zecken können sich schon Tage oder Wochen auf seinem Körper befunden haben, evtl. lange unbemerkt.

Die Ermittler sollten einen Entomologen konsultieren.
hier noch was zum Millionengewinn aus dem Propagandamelder:

Heideltal sagte:
29. April 2017 
Ich habe mir einmal die möglichen Hebelprodukte angeschaut, also die Papiere, die man erwerben kann um auf fallende Kurse vom BVB zu spekulieren. Da habe ich erwartungsgemäß keinen einzigen Schein mit einem Hebel größer als 10 gefunden. Die liegen eher um 6-7 herum, was für Aktien-Derivate eher normal ist. Hebel bedeutet der Faktor um den das Papier fällt oder steigt, wenn die Aktie sich verändert. Angenommen die Aktie fällt um 10 Prozent, dann steigt ein Papier, dass auf fallende Kurse spekuliert hat mit einem Hebel von 7 um 70%. Da frage ich mich schon, wie er den, in den Medien kolportierten, Millionengewinn erreichen wollte, bei dem Einsatz von ein paar zehntausend Euros. Das ist rechnerisch überhaupt nicht möglich und dazu noch unwahrscheinlich, da ein Großteil der BVB-Aktionäre ja die eigenen Fans sind und die nicht sofort verkaufen würden. Er hätte also noch selber BVB-Aktien besitzen und gleich verkaufen müssen, damit er versucht einige Stop Loss Orders oder Trailing Stops auszulösen um eine gewisse Abwärtsdynamik zu erzeugen. Hat er aber nicht, also muss er extrem wenig von Spekulation verstehen. Da gibt es eine gewisse Unlogik den zu erwartenden Gewinnen.

Anonymous sagte:
29. April 2017 
Die „Qualitätsjournalisten“ sind nicht in der Lage, Sachverhalte zu erforschen.
Aber was soll ein Julian R. schon von Wertpapieren oder gar Derivaten verstehen.
Es ist tatsächlich so, dass bei Optionen (Wetten auf steigende/ (oder wie hier) fallende Kurse) die Gewinne (wenn man richtig gewettet hat) in Prozenten relativ hoch sind, in absoluten Zahlen lächerlich gering.
Es sei denn, man setzt Millionenbeträge ein.
Wenn man das aber macht (die Frage stellt sich, wer überhaupt soviel Spielgeld hat), muss man (es sei denn, man weiß zu 100 Prozent, dass man richtig liegt) Sicherungsmaßnahmen vornehmen.
Die kosten natürlich Geld.
Je mehr man absichert (z.B. selbst Optionen anbietet) desto teurer wird es.
Am Ende ist es noch nicht einmal ein Nullsummenspiel.
Denn die Banken kassieren bei jeder Maßnahme/Transaktion ihre Gebühren.
Den eigentlichen Reibach machen sie aber mit den Produkten selbst (hier Optionen), die sie zum Verkauf anbieten („auflegen“).
Da werden biedere (meist auch im Privatbereich auf Sicherheit fixierte, d.h. auf unspektakuläres, aber sicheres Gehalt fixierte Akademiker) Finanzmathematiker eingekauft, die die Risiken und den gewollten Gewinn in die Angebote (hier simple Optionen) satt mit einrechnen.
Ganz übel war vor Jahren die Deutsche Bank, die in ihren CFDs abnorm hohe Zinsen versteckte.
Man braucht einen halben Tag, um so eine Konstruktion zu begreifen ..,
vorausgesetzt, man hat sich schon längere Zeit mit der Materie beschäftigt.
Die Kohorten-Juliane fahren lieber auf Kopfabschneider ab.
Da müssen sie weniger denken und ihre Reptiliengehirnregion wird erregt.

Bernhard sagte:
29. April 2017 
78 000 € Verbraucherdarlehen gibt es nicht an jeder Ecke,
und wer der Bank für diese Summe Sicherheiten anbieten kann,der spekuliert nicht an der Börse mit einem Verbraucher-Darlehen,der spekuliert mit eigenem Geld.

(ich versteh davon sehr wenig, aber die angesagten Geschäfte, die dieser Wenergold da gemacht haben will, sind doch medial erheblich aufgeblasen worden und das in zig verschiedenen Variationen. Es soll wohl keiner durchblicken, der kein Insider und Profi ist)
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