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Normale Version: Sprengstoff-Anschlag auf Dortmunder Teambus - BVB-Profi verletzt
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Und so wird der Sack langsam zugemacht.

Das Käse- und CIA-Blatt Nr. 1 natürlich ganz vorne weg.
Jetzt hat man auch keine Scheu mehr den Täter frontal zu zeigen.
Da die Verdummungsfirma BILD aber auch noch Kohle für ihren Schrott haben will  Angry , weiche ich auf den Schwarzwälder Boten aus.

Zunächst schien die Durchsuchung des Hauses in Haiterbach in Zusammenhang mit dem Bombenanschlag auf den BVB-Mannschaftsbus wie Routine. Nun aber tauchen Hinweise auf, wonach die von Sergej W. benutzten Bomben dort gebaut worden sein könnten.

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt...17f0c.html

Damit wird ihm ein Ausweg verbaut.
Die Drecksäcke legen falsche Spuren gegen die er keine Chance haben wird, außer ein findiger Geist hat an den Tagen zuvor die Garage inspiziert und fotografiert.

Rund um das Haus im Beihinger Ahornweg ist es am Dienstagnachmittag ruhig, ja geradezu friedlich. Nichts erinnert mehr an den Trubel, der hier vergangenen Freitagmorgen ab 7 Uhr herrschte, als Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes das Haus und die dazugehörige Garage durchsuchten.
..
Damit schien Haiterbach aus dem Fokus, geriet aber am Dienstag erneut in denselben, als Bild online veröffentlichte, dass der mutmaßliche Bombenleger das Haus in Beihingen zum Bau seiner Bomben missbraucht haben könnte.
Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe möchte den Bericht auf Anfrage des Schwarzwälder Boten weder bestätigen noch dementieren. Man äußere sich im Moment nicht zu den Details, erklärt Staatsanwalt Stefan Biehl.


Wie sagte unsere oberste Volksverräterin Angela zum iranischen Atom-Problem sinngemäß?

Der Iran muß beweisen, daß er keine Atomwaffen baut bzw. besitzt.

Lieber Leser, nun beweise mal, daß Du etwas nicht besitzt?
Zeig es einfach her, das Nichtvorhandene!  Huh

Gibt es dennoch eine kleinen Lichtblick? Vielleicht, wenn auch gering.

Sie waren auf der Suche nach Hinweisen und Gegenständen, die den Verdacht bestätigen, das Sergej W. den Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB Dortmund verübt hat. Es ist das Haus der Eltern von Sergejs Freundin, die er nach Informationen von Bild online aber schon seit Monaten nicht mehr dort besucht haben soll, weil die Verkäuferin Anfang des Jahres nach Australien abgereist sei. Sergej W. und seine Freundin sollen sich in der Volksmission Freudenstadt kennengelernt haben.

Wer lagert eine Bombe an einem Ort, den er seit Monaten nicht mehr aufsucht und wo Gefahr auf Entdeckung droht?
Aber die Volksmission ist natürlich ein Wink mit dem Zaunpfahl.
Was schreiben die denn so?

Anlässlich der Festnahme des Freudenstädters Sergej W., der im Verdacht steht, den Anschlag auf den Mannschaftsbus der Borussia Dortmund (BVB) begangen zu haben, erklärt die Volksmission Freudenstadt Folgendes:

Mit Trauer und Entsetzen haben wir am 11. April 2017 die Nachrichten von dem Anschlag auf den Mannschaftsbus des BVB vernommen. Die Volksmission verurteilt jegliche Gewalt gegen Menschen, die ausnahmslos als geliebte und wertvolle Geschöpfe Gottes zu sehen sind. Wir beten für die Opfer und Betroffenen. Das hier begangene Gewaltverbrechen muss unter Ausschöpfung der zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mittel aufgeklärt und geahndet werden. Wir sind dankbar für die Arbeit der Polizei und der Justiz.

Am 21. April 2017 wurde der Freudenstädter Sergej W. festgenommen. Er steht laut Presseberichten unter dem Verdacht, diesen Anschlag begangen zu haben. Die Volksmission beteiligt sich nicht an Spekulationen über die Tat, den möglichen Täter oder dessen eventuelle Motive. Die Aufklärung des Verbrechens ist ausschließlich Aufgabe von Polizei und Justiz.


Öffentlich einsehbare Bilder im Internet zeigen, dass Sergej W. in der Vergangenheit wiederholt Gottesdienste und Jugendveranstaltungen der Volksmission Freudenstadt besuchte. Sergej W. war zu keinem Zeitpunkt Mitglied der Volksmission oder in irgendeiner Funktion dort engagiert. Die Volksmission macht grundsätzlich keine weiteren Angaben zu den Besuchern unserer Veranstaltungen oder zu seelsorgerlichen Tätigkeiten unserer Mitarbeiter.

Die Gottesdienste und Veranstaltungen der Volksmission stehen allen Menschen offen. Oberster Auftrag jeder Kirche ist es, das Evangelium von Jesus Christus zu den Menschen zu bringen. Wir freuen uns über jeden Menschen, der kommt und dem gegenüber wir Zeugnis von diesem Evangelium geben können. Dabei ist uns bewusst, dass Jesus ausdrücklich und gerade für Sünder kam. Diese zu erreichen ist damit Kernauftrag der Kirche. Wir bedauern nicht, dass Sergej W. oder irgendein anderer Besucher an unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen teilgenommen hat, sondern sind dankbar für jede Möglichkeit, bei der wir vom Evangelium reden konnten und können. Wir hoffen und beten, dass die in unseren Veranstaltung(en) vermittelte Botschaft in den Herzen aller Besucher positiv lebensverändernd und heilbringend wirkt.
..


Quelle: http://presse.volksmission-freudenstadt....8c87913f95

Also, der Sergej ist zwar kein Freikirchen-Mitglied ging aber öfters dorthin und vermutlich war die Freundin der Anlaß oder sogar der Gottesdienst oder eben beides?
Ein Kirchgänger möchte also Fußballer ins Jenseits bomben. Ich habe schon bessere Grundlagen gesehen, aber bei den Russen weiß man ja nie.

Und das Mädel ist jetzt am anderen Ende der Welt und das seit Monaten.
Das es dazu nix Erhellendes gibt, führen Spekulationen dazu nicht weiter.

Sergej W. hatte auf seiner Facebook-Seite Bilder von sich bei Gemeindeveranstaltungen veröffentlicht und auf die Volksmission verwiesen. Unter „Gefällt mir“ standen auf der Seite drei Positionen: die Reggae-Band Termadite, die Volksmission Freudenstadt sowie „Life Guard“, deren Jugendmission.

Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail...00720.html

Im Umfeld des Russen ging es recht missionarisch zu.
Wer, zum Kuckuck, ist denn nun wieder Life Guard?

Die gibt es auch in Freudenstadt und da geht es etwas weniger christlich zu.
Schaut mal da: http://webcache.googleusercontent.com/se...de&ct=clnk

Das wird jetzt spannend, die Seite kann man nur noch im Cache aufrufen und das Bildchen unten „Casino Royal“ hat doch was, oder?
Schaut Euch mal das Video dazu an? Dauert nur knapp 8 Minuten.
A bisserl sonderbar auf einer religiösen Seite oder?

Kann jemand von Euch andere Menüs der Seite noch irgendwie sichtbar machen?

mfG
nereus
Einen habe ich noch, zur Feier des Tages.
Nochmals kommen die Experten zu Wort.

Die Website nennt sich Finanzen100. Da ist die Erwartung natürlich hoch.

Das wäre der Plan des Attentäters gewesen...
Dessen mörderischer Plan, mit einem Anschlag den Aktienkurs ins Bodenlose zu schicken und damit Millionen zu verdienen, ist dabei realistischer gewesen, als manche Berichterstattung seitdem vermuten lässt, sagt Rainer Beckmann, Geschäftsführer der ficon Börsebius Invest in Düsseldorf.


Quelle: https://www.finanzen100.de/finanznachric...62_409192/

Großer Gott, auch noch Düsseldorf – der Schreibtisch des Ruhrgebietes.
@INP, wenn Du mal Zeit hast, fahr bei Herrn Beckmann vorbei und scheiß ihm vor die Tür.  Wink

Zur Erinnerung, hier noch einmal der Plan des Bösewichts: Sergej W. kaufte 15.000 Optionsscheine, die er zu Geld machen konnte, sobald der Aktienkurs des BVB eine bestimmte Schwelle unterschreitet.

Jau.

Wie viel Geld Sergej W. genau für seine Optionsscheine investierte und wie hoch sein möglicher Gewinn war, ist weiterhin unklar. Banken bieten hunderte verschiedene Optionsscheine auf die BVB-Aktie an, sagt Beckmann.

Ja, Herr Beckmann, aber die Scheine sind selektiert worden und nur einer kommt in Betracht, der sich mit den 15.000 als Umsatz deckt.
1 + 1 ist eben immer noch 2, trotz aller Hebel und Prognosen.

Für einen Optionsschein mit so geringer Laufzeit, einem Basiswert von vier Euro und einem Hebel von 100 Aktien pro Schein hätte Sergej W. nach Auskunft von Aktienhändler Beckmann wohl nur 10 bis 20 Cent bezahlt. 15.000 Scheine hätten ihn dann also nur rund 3.000 Euro gekostet.

Mit einem Hebel von 100 Aktien pro Schein? Das ist komplett sinnfrei!
Das Bezugsverhältnis war 1, der Hebel ist etwas ganz anderes!
Der Kaufwand paßt aber in etwa.

Vermutlich hat er also noch viel mehr gekauft.

Wie, vermutlich?
Der Bundesgeneral sprach von 15.000, kruzifix, was soll denn da noch das „vermutlich mehr“?

Doch jetzt kommt die Krönung – quasi das Juwel des Beitrages. Es hatte sich mit dem Bezugsverhältnis schon angekündigt.

Da diese 15.000 Scheine aber gehebelt sind, deckte er damit vermutlich etwa hundertmal so viele Aktien ab, also 1,5 Millionen.

Wenn das der Herr Beckmann gesagt hat, dann darf @INP nach dem Türschiß auch noch einen Sprengsatz ins Fenster werfen.  Angry
So viel Blödsinn auf einen Haufen kommt selten zusammen.

Wenn man 15.000 Optionsscheine mit einem Bezugsverhältnis 1 kauft, dann erwirbt man die Option – sprich: das Recht – diese Menge an Aktien zu einem bestimmten Preis zu erwerben.
Da kann man nicht ein Vielfaches der Menge abdecken, das ist völlig absurd.
Wenn er Zugriff auf 1,5 Millionen BVB Aktien hätte haben wollen, hätte er von diesem Schein 1,5 Millionen erwerben müssen.
Da hätte der Sergej mindestens 270.000 Euros auf den Tisch blättern müssen, da hätten selbst die 78.000 Konsumentenkredit nicht gelangt.

Wäre es ihm gelungen, den Bus tatsächlich in die Luft zu sprengen und die Mannschaft zu töten, wären die viel Geld wert gewesen. "Der Aktienkurs wäre dann bestimmt schnell auf ein bis zwei Euro gesunken", schätzt Beckmann.

Viel Geld ist natürlich sehr relativ.
Nehmen wir das Szenario aber mal an.
Die Aktie wäre von 5,20 auf 2,00 gefallen.
Das entspräche einem Kursverlust von 61,5 % - das ist ne Menge Holz.

Bei einem Hebel von 27, den ich irgendwo in Erinnerung für diesen Schein habe, müßte man nun diesen Hebel mal dem Kursverlust multiplizieren.
D.h. 27 x 61,5%  = 1.660 %
Der Einsatz hätte sich also etwa versechzehnfacht.
Der Put-Optionsschein wäre demnach von 0,18 € auf 2,99 € gestiegen.
Aus den dem Einsatz von 2.700 € wären immerhin 44.820 € geworden.
Das ist sehr ordentlich aber eben noch weit von den phantasierten Millionen entfernt.

Aber das Problem dabei ist, kein normaler Mensch wäre von einem solchen Kursrutsch ausgegangen, außer der Anschlag hätte alle Spieler mit einem Schlag getötet.
Realistisch wären 10 bis max. 20 % gewesen, denn bei einer solchen Katastrophe und mehreren Toten wäre der Handel sofort gestoppt worden.

Nehmen wir daher nochmals die 20% zur Gegenprüfung.
20 % Kursrutsch hätte den Wert auf 4,16 € vermindert.
Nach obiger Regel würde man nun 27 x 20% zu multiplizieren. Das ergibt 540 %.
Der Einsatz hätte sich jetzt etwa verfünfeinhalbfacht.
Der Put-Optionsschein wäre demnach von 0,18 € auf 0,97 € gestiegen.
Aus den dem Einsatz von 2.700 € wären immerhin 14.550 € geworden.
Das ist auch nicht übel, aber eben nur eine höchst gewagte Prognose.

Real hat der Kurs um 6 % nachgegeben und bei Todesfällen wären es sicher deutlich mehr geworden, aber es hätte niemals einen Kursrutsch auf 2 € gegeben.
Spieler kann man auch ersetzen, obwohl das natürlich nicht ganz billig ist.

Bei einem Basispreis von vier Euro pro Optionsschein hätte Sergej W. dann also zwei bis drei Euro an jeder Aktienoption verdient, im günstigsten Falle rund 4,5 Millionen Euro - wobei davon noch diverse Bankgebühren abzuziehen wären.

Abzuziehen wären hier höchsten eure Essenskosten in der Klapse, die unmöglich dem gemeinen Steuerzahler aufzubürden wären.
Wer so viel Schwachsinn produziert, darf froh sein, daß er nicht nach Afghanistan abgeschoben wird.  Big Grin

Den Rest tue ich mir nicht mehr an.
Für heute reicht’s.  Tongue

mfG
nereus

p.s. die Gewinnkalkulation darf nur grob überschlägig verstanden werden, weil Zeitablauf und anderes auch noch den Kurs beeinflußen.
Aber es ging hier nur um das große Bild.
(26.04.2017, 10:48)nereus schrieb: [ -> ]..
wobei ich fest davon überzeugt bin, daß mittlerweile jeder seine Spuren (geschäftlich wie privat) hinterläßt über IP-Adresse, Geräte-Nr. und virtuellem Profil, so daß ein Rückschluß ohne große Not möglich ist.

Das ist wohl richtig.

Zitat:Man verrät es uns das nur nicht, um uns nicht in Unruhe zu versetzen.  Cool
...

Nö, ich würde mal sagen, dieser Fakt interessiert den größten Teil der Betroffenen nicht, das ist denen ziemlich egal.
Tut ja (noch) nicht weh Big Grin
Eigentlich wollte ich die Optionsschein-Thematik endlich verlassen, weil sie für Börsenfremde langweilig ist und auch andere Aspekte des Anschlages „beobachtet“ werden müssen, aber das SYSTEM speit ständig neue Nachrichten aus, welche zu berücksichtigen sind.
Gestern schlug die Stunde der ZEIT und wurde durch die Posaune Bettina Schulz in die Welt gesandt.

Der BVB-Attentäter flog auf, weil Banken heute genau hinschauen müssen. Gut so!
..
Gäbe es die Vorschrift nicht, dass Banken die Finanzgeschäfte ihrer Kunden beobachten und alle Verdachtsmomente dem Bundeskriminalamt oder der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht melden müssen, wäre der jetzt in Haft sitzende Sergej W. wohl noch auf freiem Fuß. Das sollte die Branche gerade jetzt, da nach viel Widerstand neue Regeln zur Vermeidung von Geldwäsche in Kraft treten, nicht vergessen.


Quelle: http://www.zeit.de/2017/18/bvb-anschlag-...-kontrolle

Das riecht fast ein wenig nach Motiv.
Wie schön, daß wir den großen Bruder haben.
Der schützt zwar nicht vor Terror, aber er klärt ihn wenigstens auf.
So könnte man zumindest die Botschaft interpretieren.

Bei der Comdirect heißt es, dass die Erfahrung der Mitarbeiter geholfen habe, den Mann zu identifizieren. Das erste Mal hat der Attentäter aus dem Schwarzwald offenbar noch viel früher an der Börse gehandelt als bisher bekannt.
Schon am 23. März, drei Wochen vor dem Attentat, gibt es einen Umsatz mit dem Wertpapier, das Sergej. W. in den Tagen des Anschlages wohl massenhaft gekauft hat. Der Einsatz waren magere 2.200 Euro.  Am 3. April erhielt Sergej W. nach Angaben der Bundesanwaltschaft einen Ratenkredit, mit dem er stärker einstieg. 


Spürt Ihr die Modifikation der Informationen?
Das Konto bzw. das Depot des „Zockers“ kann man in einer Stunde checken mit allem was dazu gehört. Das war ja kein Hedge-Fonds mit zehntausenden von Transaktionen, sondern ein Kleinanleger mit überschaubaren Autragsvolumen.
Nun sickert der 23.3. ein, von dem zuvor keine Rede war.
Aber der Einsatz bleibt marginal.

Die Aktie des Fußballvereins Borussia Dortmund – der Kurs liegt etwa bei 5,60 Euro – ist kein typisches Zockerpapier. Dennoch gibt es 23 sogenannte Put-Optionsscheine der DZ-Bank, mit denen man bei einem Kurseinbruch der BVB-Aktie das Vielfache seines Einsatzes als Gewinn einstreichen kann. Kaufen kann man die Papiere mit wenigen Klicks am Computer.

Allgemeines Geschwurbel mit Verweis auf 23 verschiedene Papiere, die unterm Strich aber nicht interessieren, weil konkrete Buchungen konkrete Wertpapierkennnummern und konkrete Investitionen abbilden.

 Am 3. April kam plötzlich Bewegung in die Optionsscheine. Am späten Nachmittag verzeichnete die Börse Stuttgart plötzlich zwei Umsätze von jeweils 5.000 Optionsscheinen in genau dem Papier, das bereits drei Wochen zuvor gehandelt worden war. Der Aufwand für den Käufer: 1.800 Euro. Sergej W. testete wohl sein Vorhaben. Er wusste offenbar wenig von den Compliance-Vorschriften und ahnte nicht, dass er schnell entdeckt werden würde.  

So war es wohl.
In Summe 4.000 € haben die BaFin ins Rollen gebracht. Auf die Idee den Wertpapierkenn-Nr. zu nennen, kommt die Dame allerdings nicht.
Sie wird wissen warum.

Aber nebenbei kommen da ganz andere Dinge zum Vorschein.
Wenn jemand mit 4.000 zockt dann springen die Sirenen im Überwachungsstaat an, aber in diesem Fall leider nicht.

Die staatseigene Förderbank KfW überweist am Morgen des 15. September 2008, einem Montag, der Investmentbank Lehman Brothers im Rahmen eines Devisenswapgeschäfts knapp 320 Millionen Euro. Die vereinbarte Gegenzahlung von 500 Millionen Dollar bleibt aus, denn Lehman hat in der Nacht zuvor Insolvenz angemeldet. In der KfW hat dies niemand rechtzeitig bemerkt – und das, obwohl die amerikanische Investmentbank seit Wochen um ihre Existenz kämpft und die elektronischen Medien in dieser Nacht Alarmmeldungen senden.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/un...40466.html

Der Laden war insolvent und die Staatsbank schiebt dennoch mehr als eine Viertelmilliarde über den Tresen.
Irrenhaus – wohin man schaut.

Am 5. April und am Freitag vor dem Attentat gab es nochmals Umsätze: kleine Summen. Am 11. April, dem Tag des Anschlags, ging es dann ab 11.12 Uhr Schlag auf Schlag: Fast alle vier Minuten kaufte Sergej W. immer wieder 15.000 Stück unterschiedlicher Put-Optionsscheine. Gezielt wählte er die Scheine aus, die bei einem starken Kurseinbruch den höchsten Gewinn abwerfen würden.
Nachmittags, kurz vor dem Attentat, liefen an den Börsen noch mal Umsätze auf: 5.000 Stück in Stuttgart und 15.000 Stück in Frankfurt.

Mittlerweile hatte der Attentäter wohl für 10.208 Euro 116.000 Put-Optionsscheine gekauft. Damit hätte er bei einem Kurssturz durchaus mehrere Hunderttausend Euro Gewinn einheimsen können.

Das ist jetzt aber spannend!
Der Generalbundesanwalt wußte nur von 15.000 Optionsscheinen und nun hat sich die Summe fast verachtfacht!
Da muß ich doch gleich einmal auf die Seite der Karlsruher schauen.
Wir schreiben den 27.04., ca. 11 Uhr und die letzte Meldung zum BVB-Anschlag stammt vom 21.04., ist also 6 Tage alt.

Woher hat Frau Schulz diese Informationen?
Und warum lagen die nicht schon am 21.04. den Behörden vor?
Es gebietet die Logik, daß alle von ihr beschriebenen Transaktionen den Behörden als auch den Finanzinstituten bekannt gewesen sein müssen, sonst wären sie nicht aktiv geworden, weil sich wegen 2.700 € kein Schwein in Bewegung setzt.

Das Attentat hatte die Spieler nicht so schwer getroffen, wie es sich der Deutschrusse wohl ausgemalt hatte. Und der Aktienkurs war am Tag nach dem Attentat sogar gestiegen. Am späten Nachmittag gab Sergej W. offenbar auf und verkaufte nahezu alle am Tag des Anschlages erworbenen Papiere. Wieder ging es Schlag auf Schlag: Ab 17.12 Uhr kamen alle paar Minuten Umsatzmeldungen. Nach Berechnungen der ZEIT hat Sergej W. letztlich wohl einen kläglichen Verlust von 2.040 Euro realisiert. Eine letzte kleine Position von 3.500 Scheinen verkaufte er offenbar noch am 18. April, eine Woche nach dem Anschlag. Etwa 50.000 Scheine seiner Lieblings-Put-Option scheinen nicht verkauft worden zu sein. Möglicherweise hoffte Sergej W., dass der Aktienkurs bis zum Ende der Laufzeit auf die Gewinnschwelle von 5,20 Euro fallen würde und er abkassieren könnte.

Wahnsinn!
Das ganze Szenario wird komplett von einer Bilderberg-Postille über den Haufen geworfen.

Eine Frage hätte ich aber dann schon noch, Frau Schulz.
Von den 23 Put-Optionsscheinen gibt es nur einen der unter 0,10 € notiert.
Das ist der mit WPK-Nr. DE000DGM51Y4

Übersicht Put-Optionsscheine für BVB, siehe hier: http://www.wallstreet-online.de/optionss...-osclassic

Demnach kann Sergej W. nur überwiegend mit diesem Schein gehandelt haben, denn sonst passen die von Ihnen genannten Transaktionskosten und die Umsätze nicht zusammen, gell?
Denn wir 10.208 € durch 116.000 Stück dividieren, ergibt sich ein Durchschnittskurs von 0,088 €.
Um einen solchen Wert roundabout zu erhalten, müssen sich die Kaufkurse also in diesem Bereich bewegt haben.
Also überprüfen wir genau diesen Schein mit der WPK-Nr. DE000DGM51Y4

Und das sind die Umsätze dazu!
http://www.boerse.de/historische-kurse/P...,anzahl,20

Am 11.04. wurden 1.800 Stück zwischen 0,07 und 0,12 € gehandelt.
Am 05.04. wurden 550 Stück zwischen 0,07 und 0,11 € gehandelt.
Im März wurde der Schein an keinem einzigen Tag gehandelt.

Nun summieren wir beide Umsätze mit der maximalen Kurshöhe, wir wollen ja fair bleiben..
11.04. >> 1.800 Stück  x 0,12 € = 216,00 €.
05.04. >> 550 Stück  x 0,11 € = 60,50 €.
Die Gebühren lasse ich weg.

Unser Großaktionär hat sage und schreibe 276,50 € in das obengenannte Papier investiert.
Wie bitte, werte Frau Schulz, soll ihr Szenario realistisch abgelaufen sein?  Huh
So, wie Sie es beschreiben ist es UNMÖGLICH!

Fazit: Eine dümmliche Lüge wird durch die nächste, noch viel dümmere Lüge abgelöst.
Da die Journaille aber von Börse so viel Ahnung hat wie von Geo-Politik kommt eben nur Müll aus dem versifften Propaganda-Rohr.  Angry

mfG
nereus
Die nächste spannende Frage, die zu klären wäre:

- Wie ist der mutmassliche Täter an den Sprengstoff und die Zünder rangekommen und aus welchen Beständen stammen die?
Verhafteter Sergej W. bestreitet Anschlag auf BVB-Bus

Quelle: https://www.welt.de/sport/fussball/bunde...B-Bus.html

Wer hätte das gedacht?  Big Grin

Obwohl die Indizien ihn belasten, bestreitet W. nun, die Tat begangen zu haben. Dies sagt der Anwalt von W. der „Süddeutschen Zeitung“. Gleichwohl seien sich die Ermittler sicher, dass der wegen dringenden Tatverdachts festgenommene 28-jährige Sergej W. den Anschlag auf den Bus verübt hat.
Die Ermittlungen dauern also weiter an.


Die einen sagen so und die anderen sagen so.

Eine Spur, die noch verfolgt wird, ist die einer dreitägigen Autoanmietung nur wenige Wochen vor dem Anschlag. Sergej W. besitzt ein Fahrzeug, einen roten Lupo.
Dennoch mietete er vom 7. bis zum 10. März ein Auto an, einen Audi A6 Avant mit dem amtlichen Kennzeichen HH-XF-7116. Abgeholt hat den Wagen bei der Autovermietung Europcar in Freudenstadt allerdings nicht Sergej W. selbst, sondern zwei Bekannte.
Die Ermittler des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes (LKA) und des Bundeskriminalamtes haben den Mietwagen bereits untersucht. Dabei stellten sie fest, dass es in der Zeit der Anmietung offensichtlich erstaunlich viele oder lange Fahrten gab. Rund 2400 Kilometer sollen nach Informationen der „Welt“ in den drei Tagen der Vermietung gefahren worden sein.


In 3 Tagen 2.400 km, macht 800 km je Tag.
Von Freudenstadt nach Dortmund sind es lt. Routenplaner 433 km.
Das käme für dreimal hin und zurück in etwa hin, wenn wir nicht päpstlicher als der Papst sein wollen.
Allerdings ist bislang nicht geklärt, ob unser Sergej auch bei diesen bzw. allen Fahrten im Wagen saß.

Wie wär's denn mal mit den Freunden, liebe freundliche Ermittler?
Warum holen Fremde den Mietwagen ab und warum besteht man weiterhin auf der Einzeltätertheorie?  Huh

Ob Sergej W. den Mietwagen möglicherweise zur Vorbereitung seines späteren Anschlags nutzte, ob er damit etwa Sprengstoff transportierte, ist unklar. Forensische Untersuchungen und auch der Einsatz von Sprengstoff-Spürhunden haben bislang keine Hinweise darauf ergeben.

Was etwas sonderbar erscheint.
Die Hunde haben normalerweise exzellente Nasen und Sergej wäre Hobby-Bastler.
Das wird doch wohl nicht wieder so ein Desaster wie mit den Optionsscheinen, oder?  Tongue

mfG
nereus
Die müssen doch die Namen der Freunde haben und die müssen auch getankt haben. Wenn sie nicht vorher Sprit gebunkert haben: Jede Tanke hat Videoüberwachung. So lässt sich die Route auch rekonstruieren, wenn sie bar bezahlt haben
Zuerst hieß es, Sprengstoff und Zünder kommen aus Militärbeständen. Nun aber nicht mehr.("einer Art Selbstlaborat aus handelsüblichen Stoffen gemischt ")

"Von Lena Kampf und Georg Mascolo
Drei Bomben soll der mutmaßliche Täter Sergej W. in der Hecke vor dem BVB-Mannschaftshotel angebracht haben. Sie waren mit Empfangsmodulen ausgestattet und wurden vermutlich per Mobiltelefon gezündet.
Eine Woche nach der Festnahme von Sergej W. am 21. April und rund zwei Wochen nach dem Anschlag vom 11. April ist es Ermittlern nun gelungen, den Sprengstoff näher zu kategorisieren. Nach Informationen von WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung" soll der Täter den Stoff in einer Art Selbstlaborat aus handelsüblichen Stoffen gemischt haben. Es handelt sich also, anders als seit dem Anschlag immer wieder spekuliert, nicht um militärischen Sprengstoff."
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Auch die Zünder seien nicht militärischen Ursprungs, so das vorläufige Ergebnis der Kriminaltechniker.
---------
Bei diversen Durchsuchungen von Häusern, in denen sich Sergej W. aufhielt, soll aber keine Sprengstoffwerkstatt gefunden worden sein.


https://www.tagesschau.de/inland/bvb-anschlag-109.html

Huh
FOCUS im Wendehals-Modus…
Hat da jemand vor 1 Woche gelogen…? MSM-Qualität ? Journalistische Sorgfalt und Wahrheit ?
von: http://www.focus.de/politik/deutschland/...03637.html
Anschlag auf Borussia DortmundBVB-Attentäter sagt bei Festnahme: „Ihr habt den Richtigen“
zu: http://www.focus.de/politik/deutschland/...48271.html
Anschlag auf BVB-BusSergej W. bestreitet Attentat auf Mannschaftsbus
Wir hatten das zwar schon mal zu Beginn, aber es schadet nicht unbedingt die Dinge nochmals zu erwähnen.

Das Schadensbild der Seitenfront beeindruckt mich.
Wenn aus dem Sprengsatz Metallstifte geflogen sein sollen, dann finde ich die Spuren dazu nicht.
Müßte man hier nicht zumindest Kratzer oder Löcher erwarten?

[Bild: c5706817-97d7-43fc-8de5-64f9b80c8966_800.jpg]

geklaut bei @Blaubär und zwar hier: http://geomatiko.eu/forum/showthread.php?tid=1454

Unter dem Fensterbereich sieht der Bus tadellos aus.
Warum sind im Lack keine Kratzer?
Die Werbung ist nach wie vor tiptop.

Was sagte doch Torwart Roman Bürki gleich: Ich saß in der hintersten Reihe neben Marc Bartra, der von Splittern der zerborstenen Rückscheibe getroffen wurde.

So sehen also geborstene Heckscheiben aus.

[Bild: 6112503_1_urn-newsml-dpa-com-20090101-17...1492199522]

Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/storage/pi...1492199522

Meine Theorie dazu: Es hat wieder ein wenig im Script geschwächelt.

Diese Frau hat aber niemand zufällig in Dortmund gesehen, oder?
Es soll sich um eine BVB-Anhängerin aus den Vereinigten Staaten handeln.

[Bild: Barbara+Starr+CNN+Crisis+Actor.jpg]

Quelle: https://2.bp.blogspot.com/-sQB2jE3UXak/U...+Actor.jpg

Obwohl, das Bild links oben könnte passen, denn im Hintergrund scheint sich jemand im BVB-Trikot zu entfernen.
Tongue 

Zurück zu den alternativen Fakten:

„Der Sprengstoff in den Rohrbomben, die mit Metallstiften gefüllt waren, stammt eventuell aus Beständen der Bundeswehr. Aber das wird noch geprüft“, heißt in der „Welt am Sonntag“ aus Ermittlerkreisen. Der militärische Zünder setze Fachkenntnisse voraus und habe sich nicht leicht beschaffen lassen.

alte Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/...ommen.html

neue Quelle: Konrad Adenauer: "Was interessiert mich mein Jeschwätz von gestern."  Big Grin

Hinweis: Der Kanzler-Spruch ist nicht beweisbar - aber gut war er allemal und gültig ist er alle Tage.

mfG
nereus
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