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Normale Version: Sprengstoff-Anschlag auf Dortmunder Teambus - BVB-Profi verletzt
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Ein paar hochauflösende Fotos:
http://media3.s-nbcnews.com/i/newscms/20...bcf6fe.jpg
https://www.thesun.co.uk/wp-content/uplo...983888.jpg
https://pbs.twimg.com/media/C9JuK8QXgAA-PA6.jpg:large
http://www.recordonline.com/storyimage/T...419862.jpg
https://www.zdf.de/assets/bvb-bus-102~19...1937832569


weitere Fotos hier:
https://www.thesun.co.uk/news/3311329/bo...ty-latest/


(12.04.2017, 10:17)Der_Grieche schrieb: [ -> ]Für mich sehen die Beschädigungen sehr zielgerichtet aus. Desweiteren scheint "nur" die unterste Abdeckung der Luftansaugung beschädigt zu sein.
Torwart Bürki sprach noch von einer zerborstenen Rückscheibe.

Warum sind die anderen Scheiben nicht ansatzweise eingedrückt, verformt oder sonst was?

Weshalb sind die Spieler danach ausgestiegen und standen im Freien? Ist niemand auf die Idee gekommen, das weiter Gefahr hätte herrschen können.
Ich denke mal, die Fahrer sind speziell geschult bezgl. solcher kritischen Situationen. Wäre es nicht logisch gewesen, sich samt Polizeikolonne mit dem Bus vom Ort des Geschehens zu entfernen?

Ich frage mich auch, wenn ein Sprengsatz in einem Gebüsch detoniert, müssten neben den zwei Fensterscheiben nicht noch mehr Teile beschädigt werden? Vielleicht auch die Bäume und die Straße? Zur Erinnerung: so sahen die Folgen des Mafia-Attentant 1992 in Palermo aus:
http://www.adnkronos.com/rf/image/Pub/Ad...age_fg.jpg
Ich korrigiere: das Gitter der Luftansaugung ist noch intakt. Da sah erst so aus. Also sind die Beschädigungen in einer Höhe von 2 m aufwärts.
Dementsprechend müssen die Sprengsätze auch in der Höhe deponiert worden sein.
Einfach so in die Büsche gelegt? Anderweitig befestigt. Da es Anwohner gibt, müsste das doch jemandem aufgefallen sein.
(12.04.2017, 11:23)Der_Grieche schrieb: [ -> ]Dementsprechend müssen die Sprengsätze auch in der Höhe deponiert worden sein.

Dann müssen in dieser Höhe auch die Bäume beschädigt worden sein.
(12.04.2017, 10:33)Blaubär schrieb: [ -> ]
(12.04.2017, 09:26)Rosi Nannte schrieb: [ -> ]https://pi-news.net/wp/uploads/2017/04/antiva_bvb-1.jpg

Was für ein billiger Fake! Klar, dass so ein Schmierblog wie pi news soetwas weiterverbreitet.


Ist das Bekennerschreiben der Antifa ein Fake?
http://faktenfinder.tagesschau.de/bvb-fa...n-101.html

Hier die archivierte Seite auf indymedia.
http://www.sport1.de/fussball/bundesliga...0f41fc63ce

Die Sitzordnung im Bus kann sich auch geändert haben.

Die Wittbräucker Straße ist doch eine recht bewohnte Straße, wenngleich der Ortsteil selber etwas "ab vom Schuss" liegt. Dennoch, da die Dortmunder doch sicher immer zur gleichen Zeit zum Stadion fahren, der ein oder andere interessierte Anwohner wird an der Straße gestanden oder aus dem Fenster geguckt haben.
Keine Fans, die den Spielern zuwinken (ohne sie hinter den abgedunkelten Scheiben zu erkennen) oder einen Schnappschuss ergattern wollen?
Mir fehlen im ersten Moment Augenzeugen, die in die Medien gezerrt werden.
Zitat:Anschlag auf BVB-Bus

Das rätselhafte Bekennerschreiben von Dortmund

Von Jörg Diehl und Christoph Sydow

Die Polizei hat nach dem Anschlag von Dortmund die islamistische Szene im Visier -auch, weil in einem Bekennerschreiben vom IS die Rede ist. Doch das Schriftstück steckt voller Ungereimtheiten.

In der Nähe des Tatorts fanden Ermittler kurz nach dem Anschlag auf Borussia Dortmund drei wortgleiche Bekennerschreiben. Wegen der zeitlichen und räumlichen Nähe zum Anschlagsort gilt als sicher, dass der oder die Täter das Schriftstück dort hinterließen.

Zwei Verdächtige hat die Bundesanwaltschaft inzwischen ausgemacht, ihre Wohnungen wurden durchsucht, einer der beiden wurde festgenommen. Die Ermittler sprechen von einem terroristischen Hintergrund und möglichen islamistischen Bezügen.

Vieles ist jedoch 20 Stunden nach dem Anschlag noch unklar - und das hängt auch mit dem Bekennerschreiben zusammen. Darin erwecken die Täter zwar den Eindruck, sie handelten im Auftrag der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS). Doch verschiedene Punkte an dem Schreiben sind äußerst ungewöhnlich.

Bis dato hat es noch nie einen Attentäter gegeben, der im Namen des IS handelte und am Tatort ein Bekennerschreiben hinterließ. Also ist schon allein die bloße Existenz eines Bekennerschreibens ungewöhnlich. Einen ähnlichen Fall gab es bislang nur im vergangenen Jahr in Kenia. Damals griffen drei Frauen eine Polizeiwache in Mombasa an. In ihrer Wohnung fanden Ermittler später eine handschriftliche Notiz, in der sie sich zum IS bekannten und dem selbsternannten Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi die Treue schworen.

Jede religiöse Formel fehlt

Üblicherweise handelt der IS jedoch wie folgt: Wenige Stunden nach einem Anschlag veröffentlicht Amaq, die sogenannte Nachrichtenagentur der Terrormiliz, eine knappe Botschaft, in der sie den Angriff für sich reklamiert. Diese Mitteilung besteht in der Regel aus einem Satz und enthält keinerlei Täterwissen. Einige Tage später liefert der IS dann entweder ein ausführlicheres Bulletin oder veröffentlicht Details in einem seiner Online-Propagandamagazine.

In dem Schreiben von Dortmund fehlt nicht nur ein Eid auf Baghdadi, wie ihn etwa die Attentäter von Berlin, Würzburg und Ansbach in aufgezeichneten Videobotschaften gesprochen hatten. Es fehlt auch das IS-Logo. Das Schreiben besteht einfach nur aus 14 Zeilen Text, geschrieben in fehlerhaftem Deutsch auf einem Computer.

Der Text beginnt mit der Formel "Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen". So weit, so normal. So beginnen die meisten IS-Bekennerschreiben, aber nicht alle. Im Bekennerschreiben zum Anschlag von Paris am 13. November 2015 tauchte diese sogenannte Basmala auf. In den Bekennerschreiben zum Anschlag in Brüssel 2016 oder auch zu den Anschlägen auf ägyptische Kirchen am Palmsonntag fehlt sie.

In dem Bekennerschreiben von Dortmund fehlt jede weitere religiöse Formel. Üblicherweise enthalten IS-Mitteilungen Koranverse oder Aussprüche des Propheten Mohammed, die den Terror rechtfertigen sollen. Nicht so in Dortmund.

Ungewöhnlich ist auch, dass die Attentäter in dem Bekennerschreiben die Bundeskanzlerin direkt anreden: "Aber anscheinend scherst du dich Merkel nicht um deinen kleinen dreckigen Untertanen. Deine Tornados fliegen noch immer über dem Boden des Kalifats, um Muslime zu Ermorden", heißt es. Es ist üblich, dass IS-Anführer in ihren Audiobotschaften ausländische Staatschefs direkt anreden, für Bekennerschreiben nach Anschlägen ist dieses Muster bislang nicht bekannt.

Noch ein zweiter Punkt an diesem Satz ist seltsam. Üblicherweise bezeichnen IS-Anhänger auch im deutschen das selbsternannte Kalifat bei der arabischen Bezeichnung als "Chilafa". Die Bezeichnung als Kalifat ist in der deutschsprachigen IS-Propaganda äußerst unüblich.

Ungewöhnliche Forderung

Was auch nicht ins Muster des IS passt: Am Ende des Schreibens nennen die Täter zwei konkrete politische Forderungen: Den Abzug der Tornados aus Syrien und die Schließung der Ramstein Air Base. So lange dies nicht passiert sei, stünden "alle ungläubigen Schauspieler, Sänger, Sportler und Sämtliche prominente in Deutschland und anderen Kreuzfahrer-Nationen" auf einer Todesliste des IS.

Zwar haben die Dschihadisten auch in der Vergangenheit ihre Taten mit den Angriffen der US-geführten Koalition auf den IS gerechtfertigt. Es war jedoch nie die Rede davon, dass die Anschläge eingestellt würden, wenn der Westen seinen Kampf gegen den IS einstelle. Der IS sieht sich selbst nämlich in einer Art Endzeitkampf, der erst endet, wenn die gesamte Welt erobert ist.

Unter dem Strich bleiben nach der Untersuchung des Bekennerschreibens nur zwei Möglichkeiten: Die Täter wollen eine falsche Fährte legen und die Tat Islamisten zuschreiben. Oder die Täter sind zwar islamistisch motiviert, haben aber keine direkten Verbindungen zum IS und auch keine Kenntnisse darüber, wie die Terrormiliz in der Regel vorgeht. Möglicherweise sind sie auf eigene Faust den Aufrufen des IS zu Anschlägen im Westen gefolgt, bei ihrer Tat aber vom üblichen Vorgehen der Terrormiliz abgewichen.


URL: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bv...43121.html
Bekennerschreiben:

Terror in Spaßgesellschaft angekommen
Hieß es um 8 Uhr noch, dass ein Bekennerschreiben aus der linken Antifa-Szene aufgetraucht sei, rudern die MSM (und Polizei) gegen 09:15  zurück.  Anscheinend handelt es sich doch um ein islamistisches Bekennerschreiben. Nur um uns um 09:30 die Geschichte eines 2ten Bekennerschreiben aufzutischen. Anscheinend ist man sich nicht einig, welcher Gruppe der Schwarze Peter zugeschoben werden soll! Fehlt nur noch, dass Baader-Meinhof auch reingezogen wird oder gar die bösen Rechten? TB
https://bachheimer.com/

[Bild: bekenner5.jpg]
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[Bild: bekenner4.jpg]


(weder das eine noch das andere dürfte "echt" sein)
Nach dem Anschlag auf einen Mannschaftsbus des BVB sind zwei Bekennerschreiben aufgetaucht. Eines davon wird nach Informationen von NDR, WDR und SZ geprüft, weil es Hinweise auf eine einen islamistischen Hintergrund enthalten könnte.
Von Georg Mascolo, Rechercheverbund NDR, WDR und SZ
Nach dem Anschlag auf einen Mannschaftsbus des BVB prüfen Sicherheitsbehörden, ob die Attacke einen islamistischen Hintergrund haben könnte.
Grund hierfür ist nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung", dass am Tatort ein einseitiges Schreiben aufgefunden wurde, das mit den Worten "Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen" beginnt.

In dem Schriftstück wird Bezug auf den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt genommen und behauptet, dass deutsche Tornados daran beteiligt seien, Muslime im Kalifat des "Islamischen Staates" zu ermorden. Deshalb stünden ab sofort Sportler und andere Prominente "in Deutschland und anderen Kreuzfahrer-Nationen" auf einer "Todesliste des Islamischen Staates." Dies gelte solange, bis die deutschen Tornados abgezogen und die amerikanische Luftwaffenbasis im pfälzischen Ramstein geschlossen werde. Das Schreiben trägt keine Unterschrift.

Inzwischen haben Behörden des Bundes des Landes Nordrhein-Westfalen eine intensive Analyse des Schreibens begonnen, Islam-Wissenschaftler und Forensiker sind daran beteiligt. Nach Einschätzung von an der Untersuchung beteiligten Personen ist es noch zu früh, eine gesicherte Einschätzung abzugeben. Man sei noch sehr vorsichtig mit der Zuordnung hieß es, der Vorgang sei sehr ungewöhnlich. Als denkbar gilt auch, dass die tatsächlichen Täter bewusst eine falsche Spur legen wollen.....

https://www.tagesschau.de/inland/bvb-isl...d-101.html

(intensive Analyse? Deutsche Tornados und Luftwaffenbasis Ramstein passen schon mal gar nicht zu einem Islamisten. Und das die Antifa ein Bekennerschreiben gendert? Die beiden Dinger lesen sich wie aus ein und derselben Feder)
Hier ein Bild aus der Rückansicht mit Heckscheibe - scheinbar unbeschädigt. Hat jemand auf den Fotos irgendeinen Kratzer im Lack gesehen? 

[Bild: bvb-bus.jpg?itok=bA8SxXs6] 
http://intouch.wunderweib.de/assets/styl...k=bA8SxXs6
NRW-Innenminister Jäger über Anschlag in Dortmund "Die Sprengkraft war enorm"
Der Anschlag gegen den Mannschaftsbus des BVB wurde offenbar professionell vorbereitet. Darauf deutet laut NRW-Innenminister Ralf Jäger die Bauart der Bomben hin. Er hält weitere Anschläge für möglich.

Die Sprengsätze auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund waren nach Angaben von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) hoch professionell gebaut. "Die Sprengkraft war enorm", sagte Jäger in einer Sitzung des Innenausschusses im nordrhein-westfälischen Landtag. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter gewaltbereite Fußballfans seien.
Die Täter seien nicht gefasst und hätten weitere Anschläge angekündigt, sagte der Minister mit Blick auf drei am Tatort gefundene Bekennerschreiben. "Das nehmen wir sehr ernst." Landeskriminaldirektor Dieter Schürmann sagte: "Wir suchen nach mordbereiten Tätern." Es werde auch nach Fingerabdrücken an den Sprengsätzen gesucht.
Laut NRW-Verfassungsschutz sind die drei identischen Bekennerschreiben, die am Tatort gefunden wurden, keiner einzelnen extremistischen Richtung zweifelsfrei zuzuordnen. Es werde in Richtung Links- und Rechtsextremismus sowie Islamismus ermittelt, sagte der Leiter des Landesverfassungsschutzes, Burkhard Freyer.
Mit Blick auf Islamismus sagte er, es fehlten arabische Floskeln, auch seien die Forderungen am Ende des Texts untypisch für die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS). "Der IS verhandelt nicht", sagte Freyer.

hier:http://www.spiegel.de/panorama/justiz/do...43291.html

(weiß jemand wo die drei Schreiben zu finden sind?)

2 hatten wir ja schon

Die BILD:

Aus Sicherheitskreisen hieß es weiter, die in einem der Bekennerschreiben formulierten Forderungen nach einer Schließung der Airbase in Rammstein und dem Abzug deutscher Tornados aus Syrien decke sich mit Forderungen des Leipziger Pegida-Ablegers „Legida“ und ihm nahe stehenden rechtspopulistischen Organen, wie dem „Compact Magazin“.Eine Vermutung der Ermittler: Möglicherweise hätten die Urheber der Bekennerschreiben den islamistischen Bezug bewusst gewählt, um Stimmungsmache gegen Flüchtlinge und den Islam insgesamt zu betreiben.
http://www.bild.de/news/inland/bombenans....bild.html

(steht das wirklich bei BILD?)
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