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Normale Version: Sprengstoff-Anschlag auf Dortmunder Teambus - BVB-Profi verletzt
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Wenn TATP als "Sprengstoff genutzt wurde würde ich als Ermittler dringend nach der Lebensversicherung des "Täters" suchen, den er hätte den Transport niemals überlebt...

Merke I:   Sobald TATP als selbstgebastelter Sprengstoff ins Spiel kommt ist es eine PsyOp!
Merke II:  Bei  der Nummer hat Ralf Jäger seine Finger tief im Anus der Geschichte. Garantiert!
Merke III: Teile des BVB Mangements sind involviert. Sportliche Wette gefällig?

INP
Anderthalb Monate nach Anschlag in Dortmund: BVB-Boss Hans-Joachim Watzke zweifelt an Tatmotiv des Bus-Bombers
45 Tage liegt das Bombenattentat auf den Mannschaftsbus des BVB zurück. Dortmund-Boss Watzke äußert sich bei einer Talkrunde im Axel-Springer-Haus über die angeblichen Beweggründe des mutmaßlichen Täters Sergej W. Bislang gehen die Ermittler davon aus, der 28-Jährige habe aus Geldgier gehandelt und einen Absturz der BVB-Aktie auslösen wollen.
Watzke zweifelt das Tatmotiv an. Er sagt: "Das kommt mir sehr obskur vor. Ich finde das wirklich krank, total ballaballa. Lass den möglichen Gewinn meinetwegen 200 000 Euro betragen, wenn alles funktioniert hätte.“
"Das ergibt für mich keine innere Logik"
Und weiter: "Und dafür dieser logistische Aufwand: Du musst das Material für die Bombe beschaffen, musst sie bauen, musst sie platzieren. Gepaart mit der Ungewissheit, ob das alles wirklich so kommt wie geplant, und mit dem Risiko, einen Großteil deines Lebens im Gefängnis zu verbringen. Für 200 000 Euro? Das ergibt für mich keine innere Logik."
Darauf angesprochen, ob er Sergej W. im Gefängnis besuchen möchte, um mehr herauszufinden, erklärt Watzke: "Das habe ich mir auch schon überlegt. Lust hätte ich schon irgendwie."
http://www.focus.de/sport/videos/anderth...83063.html
Watzke stellt genau die richtigen Fragen und 200k ist schon sehr großzügig angenommen:
„Der BVB-Geschäftsführer hat Zweifel an dieser Version. Watzke: „Lass den möglichen Gewinn meinetwegen 200.000 Euro betragen, wenn alles funktioniert hätte. Und dafür dieser logistische Aufwand: Du musst das Material für die Bombe beschaffen, musst sie bauen, musst sie platzieren. Gepaart mit der Ungewissheit, ob das alles wirklich so kommt wie geplant, und mit dem Risiko, einen Großteil deines Lebens im Gefängnis zu verbringen. Für 200.000 Euro? Das ergibt für mich keine innere Logik.“
http://www.t-online.de/sport/fussball/bu...frage.html
Bombenanschlag Mutmaßlicher BVB-Attentäter soll Tatwerkzeuge verbrannt haben

Hat der mutmaßliche BVB-Attentäter hinter dem Mannschaftshotel Beweise verbrannt? Die Ermittler gehen nach SPIEGEL-Informationen entsprechenden Spuren nach.

Die Ermittler entdeckten in einem Waldstück in der Nähe des Hotels, in dem sowohl das Team des BVB als auch der Tatverdächtige Sergej W. logiert hatten, eine etwa 20 Quadratmeter große Brandstelle. Dort lagen unter anderem die Überreste eines Fernglases, einer Taschenlampe, Batterien, Kabel sowie Arbeitsschuhe. (Diese Meldung stammt aus dem SPIEGEL. Den neuen SPIEGEL finden Sie hier.)
Die Beamten vermuten, dass W. die Gegenstände genutzt haben könnte, als er drei Sprengsätze in einer Hecke am Hotelparkplatz platzierte. Womöglich sollte das Feuer Fingerabdrücke und DNA-Spuren vernichten, was Kriminaltechnikern zufolge auch gelang. Polizisten hatten kürzlich den Wald noch einmal abgesucht, ohne weitere Gegenstände zu finden, die mit der Tat zusammenhängen könnten.
Mögliches Versteck für einen Sprengsatz
Zuvor hatten Ermittler bei den Eltern des Verdächtigen einen Vogelkasten aus braunem Beton entdeckt, der mit einer Bohrung versehen und in dem Plastikband verarbeitet war - ein mögliches Versteck für einen Sprengsatz, vermuten die Beamten. Zudem entdeckten sie an W.s Arbeitsplatz und seinem Spind offenbar Spuren von Wasserstoffperoxid.
Die kriminaltechnischen Untersuchungen ergaben, dass bei dem Attentat selbst zusammengemischter Sprengstoff auf der Basis von Wasserstoffperoxid verwendet wurde. Untersuchungen zu Flüssigkeiten und Pulvern, die Ermittler bei ihren Durchsuchungen sicherstellten, dauern noch an....
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bo...50483.html
@Haifisch zitiert das „Ehnamag“ SPIEGEL: Die Ermittler entdeckten in einem Waldstück in der Nähe des Hotels, in dem sowohl das Team des BVB als auch der Tatverdächtige Sergej W. logiert hatten, eine etwa 20 Quadratmeter große Brandstelle. Dort lagen unter anderem die Überreste eines Fernglases, einer Taschenlampe, Batterien, Kabel sowie Arbeitsschuhe.
 
Lieber SPIEGEL,
das Verbrennen von Ferngläsern, Taschenlampen und Batterien ist ein sehr beliebtes Ritual von Zockern und Hasardeuren und verbreitet sich wegen seiner Effektivität mittlerweile rasend schnell im Bereich der Organisierten Kriminalität.  Tongue
 
Womöglich sollte das Feuer Fingerabdrücke und DNA-Spuren vernichten, was Kriminaltechnikern zufolge auch gelang.
 
Das heißt im Klartext: Die Polizei hat nichts Handfestes.
Alles wird nur gemutmaßt und im Konjunktiv formuliert.
Daraus folgt: Es war nicht so, wie es Lügenpresse und Politik-Zirkus gerne hätten.
 
Der Clou des Artikels ist aber das Bild mit der Rückseite des Mannschaftsbusses, von dem wir schließlich erfuhren, daß dessen Heckscheibe zerborsten war.
Auf dem Bild sieht man ganz deutlich das Loch bzw. die Risse.  Huh
Schlagender Beweis sind die beiden völlig unleserlichen Schriftzüge.
 
[Bild: image-1130979-860_poster_16x9-ogpf-1130979.jpg]
 
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bo...50483.html
 
Wer Ungereimtheiten im obigen Text findet, kann diese gerne behalten.  Big Grin
 
mfG
nereus
Vor Ort Zeugen - Zweifel an "Täter verbrannte Beweise BVB Bus" + Geisterhaus Syburg



@Haifisch, danke für den Beitrag.

Schade, daß der Berichterstatter nicht in den Wald ging bzw. die Fläche der Neubepflanzung etwas genauer unter die Lupe nahm.
Dennoch bekommt einen Eindruck vom Umfeld des Hotels und auch den denkbaren Fluchtmöglichkeiten.

Das Feuer in Sichtweite des Hotels ist bzw. wäre wirklich unterirdisch, insofern kann man dem Radfahrer zustimmen.
Wenn dann die Abfackelung auch noch in der Nacht erfolgt sein soll, wird sie noch geistloser.  Huh
Den Müll zusammen zu packen und irgendwo in einem Container zu entsorgen, wäre die bessere Lösung gewesen – wenn man einmal der offiziellen Legende Folge leistet.
Diese grottigen Beweise sollten wenigstens dem Anwalt genügend Munition liefern, um den Russen in einem Prozess wieder raus zu pauken.

Inwiefern es allerdings produktiv ist „ahnungslose“ Spaziergängerinnen mit Gladio-Vermutungen zu „überfallen“, lasse ich mal dahingestellt.  Wink

mfG
nereus
Sie haben nichts - die Habenichtse

Attentat auf Bus von Borussia Dortmund: Spuren führen ins Ausland

Quelle: http://www.eurosport.de/fussball/bundesl...tory.shtml

So eröffnen Eurosport und andere Medien die neueste Meldung zu Sergej W..
Im Text wird es denn etwas weniger spektakulär.

Der mutmaßliche Attentäter auf den Mannschaftsbus des Bundesligisten Borussia Dortmund wollte sich nach dem Anschlag womöglich ins Ausland absetzen. Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet, gehen die Ermittler Spuren ins Ausland nach. Sergej W. hatte wenige Tage nach dem Attentat am 11. April einen Flug von Frankfurt/Main über Chisinau nach St. Petersburg gebucht.
Er wollte den Flug Mitte Mai antreten wollte. Zudem suchte der in Russland geborene W. über ein Internetportal dort nach einer Unterkunft. Der Rückflug sollte eine gute Woche später erfolgen.


Und was beweist das jetzt? 
Habt ihr keine Spuren mit echter Substanz? DNA, Fingerabdrücke, Zeugen.

Offenbar nicht.
Und nun?

mfG
nereus
@nereus

Aber Hauptsache "Russland" kommt drin vor.

Man sollte sich mal den zur Zeit laufenden Angriff auf die Privatsphäre und die Meinungsfreiheit anschauen und das mal in Zusammenhang bringen.Perfider geht es gar nicht
BVB-Anschlag: Sergej W. sitzt jetzt in NRW in Haft

Freudenstadt/Dortmund - Der mutmaßliche BVB-Attentäter Sergej W. aus Freudenstadt sitzt weiter in Untersuchungshaft – mittlerweile allerdings in Nordrhein-Westfalen.
Dies bestätigte Henner Kruse, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Dortmund. Zunächst hatte W. in Stuttgart-Stammheim gesessen. In welchem Gefängnis sich der 28-Jährige befindet, will die Behörde nicht mitteilen. Wie berichtet, hatte die Bundesanwaltschaft den Fall an die Staatsanwaltschaft Dortmund abgegeben.

Mittlerweile gibt es genug Indizien dafür, dass es sich nicht um einen politisch motivierten Terrorakt handelte. Zum Stand der Ermittlungen machen weder die Staatsanwaltschaft noch das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden Angaben.
Kruse verweist darauf, dass das BKA die Ermittlungen führt. Eine BKA-Sprecherin erklärte gestern, dass ihre Behörde zu laufenden Ermittlungen generell keine Auskünfte gebe. Wie lange die Ermittlungen noch dauern, darüber wollte Kruse derzeit "keine Prognose" wagen. Sollte es zur Anklage kommen, fände der Prozess vor dem Landgericht Dortmund statt.


Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt...94b78.html

Hört, hört!
Sollte  es zur Anklage kommen!
Diese Formulierung spricht für sich.
Das würde wohl eher eine Live-Übertragung aus dem Komödienstadel.

Nach dem Anschlag auf den Bus von Borussia Dortmund könnte der mutmaßliche Täter Beweismittel in einem Waldstück in der Nähe des Team-Hotels verbrannt haben.
"Der Spiegel" schreibt in seiner neuen Ausgabe, dass Ermittler eine 20 Quadratmeter große Brandstelle gefunden hätten. Darauf lagen Reste eines Fernglases, einer Taschenlampe sowie Batterien, Kabel und Arbeitsschuhe.
Die Beamten vermuten demnach, dass der 28-jährige Tatverdächtige aus Rottenburg (Kreis Freudenstadt) diese Gegenstände bei dem Anschlag benutzt haben könnte und mit dem Feuer Fingerabdrücke und DNA-Spuren vernichten wollte.
Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Dortmund bestätigte am Samstag die Vermutung und auch die Tatsache, dass Kriminaltechniker keine DNA-Spuren an den Gegenständen fanden.


Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt...6d1bc.html

IRRENHAUS!! Angry  Und wir sind alle mitten drin.

mfG
nereus
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