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Normale Version: Sprengstoff-Anschlag auf Dortmunder Teambus - BVB-Profi verletzt
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Mal abseits aller idiotischen Funde und Konjunktive.
Wie kommt „unser Sergej“ wieder aus dieser Nummer raus?

Er war in Dortmund zum fraglichen Zeitpunkt, er hat Put-Optionsscheine gekauft, man hat jetzt etwas verräterisches Schriftliches gefunden und in der Hecke wird man natürlich auch eine Zecke finden,  was denn sonst?
Wenn sich jetzt noch ein Zeuge findet, der dem Russen ein Hang zum Zocken bestätigt, dann sehe ich schwarz.
Sein Anwalt inkl. der dahinter agierenden Staatsgewalt wird/werden ihm das schon beibringen.

Entweder er arbeitet mit an der Story, um Hafterlass zu erheischen oder er bekommt das volle Programm.
Wenn er überhaupt nicht kooperiert, gäbe es noch die Leipziger Lösung mit T-Shirt und Strangulation am Zwischengitter.

Wenn man einmal in der Scheiß-Mühle drinnen hängt, gibt es fast kein Entrinnen mehr.  Angry
Da müßte schon ein Verantwortlicher des Kremls in den Keller gehen und nochmals ein paar Akten sichten.
Nach der Show um Lisa sehe ich da aber zur Zeit keine großen Möglichkeiten.

mfG
nereus
Big Grin
Funkfrequenzen prüfen um dann auf das Handy zurückzugreifen? Handy schließe ich aus, da zu ungenau. Bei einem "Selbstmordattentäter" spielen einige Sekunden keine Rolle, da er sowieso in der Gegend steht, aber bei einem vorbeifahrenden Bus?

Je mehr durch das Internet zu überprüfen ist, desto mehr Schwachsinn wird produziert.

Gruß
Das Käseblatt BILD lügt nicht nur wie gedruckt, sondern macht das auch noch außerordentlich dämlich!

Vor der Sprengung hatte W. vom Hotel aus online noch ein Aktienpaket von 15 000 Optionsscheinen für 78 000 Euro gekauft. Aus dem beabsichtigten Tod der Spieler wollte er offenbar Profit schlagen, indem er auf einen fallenden Kurs der BVB-Aktie wettete.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/bombenans....bild.html

Er kaufte ein Aktienpaket von Optionsscheinen!  Huh  Was ist das denn für ein Schwachsinn? 
Entweder kauft man Aktien oder man kauft Optionsscheine.
Mit den Scheinen kann man sich aber Rechte sichern, u.a. für den Kauf von Aktien.
Oder man wettet nur auf den Anstieg oder den Fall des Optionsschein-Kurses.

Ja, er kaufte 15.000 Optionsscheine, aber die kosteten keine 78.000 €.
Wenn dem so gewesen wäre, dann hätte ein Put-Optionsschein (ohne Gebühren) 5,20 € kostet. Das entspräche in etwa dem damaligen Kurs der BVB-Aktie.
Interessanterweise ist dieser Wert aber nun identisch mit der früher gemeldeten Höhe des Verbraucherkredits.
Ihr haut wirklich alles durcheinander Ihr elenden Pappnasen!

Wirklich gekauft hat Sergej Wenergold 15.000 Optionsscheine zu einem Preis zwischen 0,18 oder 0,22 Euro, wobei der genaue Preis bis heute nicht bekannt ist, weil außer dämlichen Geschwurbel nur Müll von Euch in Richtung Steuerzahler transportiert wird.
Doch es ist auch so egal, ob „unser“ Sergej nur 2.700 € oder gar 3.300 € ausgab, es bleibt in jedem Fall Kleinkram, für den sich keine Behörde oder Finanzaufsicht interessiert haben dürfte.

Mitarbeiter der Comdirect-Bank übermittelten der Polizei jedoch eine Verdachtsanzeige gegen den Russen wegen Geldwäsche, der Kauf erschien ihnen verdächtig.

Auch das ist eine freche Lüge, denn wegen solch lächerlicher Summen bewegen die Händler nicht einmal den Mauszeiger auf ihrem Bildschirm.  Dodgy

Der arglose Russe wurde in eine Intrige gesponnen und Ihr mitlesenden Blödmänner habt endlich herauszufinden, wie genau das ablief und wer da wirklich die Strippen zog?  
Was sagte der Anwalt dem Schwarzwälder Boten über seinen Mandanten?

Ich habe den Mandanten Ende letzter Woche in der JVA Stuttgart-Stammheim besucht. Er machte einen gefassten Eindruck, wenngleich ein Freiheitsentzug für jedermann eine schwere Belastung darstellt.

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt...e2d8b.html

Man wird ihn weichkochen und er wird sich auf irgendein Arrangement einlassen müssen, weil er sonst für 10 Jahre oder mehr hinter Gittern verschwindet.

Dieses Dreckssystem gehört in der Jauchegrube entsorgt, aber wenn man sich die aktuellen Wahlergebnisse in NRW anschaut, wo man den rheinischen Statthalter der Oberkriminellen aus Berlin zum Erfolg führte, zeigt, daß die Deppen  es einfach nicht kapieren.  Angry

Der neue Präsident Macron will einen EU Finanzminister, der EUERE  sauer verdienten und hochbesteuerten Erträge für ANDERE ausgeben wird.
Während ihr Euch langsam auf die Rente mit 66 oder 67 vorbereitet, machen sich die Franzosen mit 62 vom Acker.
Ja, lieber Michel, Du wirst ca. 4-5 Jahre länger arbeiten als Dein westlicher Nachbar aber Du wirst ihm beständig finanziell unter die Arme greifen.
Hast Du das etwa immer noch nicht kapiert weil Du Dich beständig von den schwarz-rot-grünen Labertaschen einlullen läßt?

Erst wenn die Großverbrecherin und ihr rollender Adjudant den Steuerzahlern das Fell komplett über die Ohren gezogen haben und ihr vor Schmerzen schreit, wird der „Erlöser“ kommen und euch mit radikalen Methoden den Ausgang zeigen, der euch dann endgültig in den Abgrund führt. 
Du hast ja nicht hingehört als "Gollum" Dir sagte, daß man etwas gegen die Inzucht der Europäer tun muß und Dir deshalb den Import von Millionen Muslimen verordnete.

Warte, warte noch ein Weilchen .. bald kommt .. mit dem Hackebeilchen ..

mfG
nereus
@nereus

(das ist leicht o.t.)

"Das Käseblatt BILD lügt nicht nur wie gedruckt, sondern macht das auch noch außerordentlich dämlich!"

das ist nichts neues, man sollte  diese Quelle (Fake-News nicht in vorderster Linie nennen
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"Dieses Dreckssystem gehört in der Jauchegrube entsorgt, aber wenn man sich die aktuellen Wahlergebnisse in NRW anschaut, wo man den rheinischen Statthalter der Oberkriminellen aus Berlin zum Erfolg führte, zeigt, daß die Deppen  es einfach nicht kapieren."

(Die Vorhersage wird auch bei NRWLTw in Erfüllung gehen. Linker Block wird um die 10% verlieren.)
Dieses System ist äusserst gerissen und effektiv, die "Saalschlachten" Links gegen rechts laufen wie am Schnürchen, Das war schon immer die bervorzugte Methode der deutschen Eliten, dass Volk gegeneinander zu hetzen.Solange die Elite uns Wahlschafe mit Etiketten versehen aufeinander hetzt, bleiben Krieg & Globalismus die Realität. Die Elite operiert völlig ungestört.
Warum das so ist? Da muss man sich mal Gedanken machen, wer heute so alles unter den Labeln links und rechts segelt.

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"Der neue Präsident Macron will einen EU Finanzminister, der EUERE  sauer verdienten und hochbesteuerten Erträge für ANDERE ausgeben wird."

das scheint seit 2012 ausgemachte Sache gewesen zu sein (siehe Reuters-Artiel im Frankreich-Strang)
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"Hast Du das etwa immer noch nicht kapiert weil Du Dich beständig von den schwarz-rot-grünen Labertaschen einlullen läßt?"

Die stellen halt den Großteil der Regierungen im Land. Dort wo die Linke noch dabei sitzt, ist es auch nicht besser. Dort sitzen Einflussagenten und Stasi-Belastete und die betreiben ihren Kampf gegen rechts bzw. gegen alles, was nicht ihrer durchgegenderten Soros-Agenda entspricht. So kommt es jedenfalls rüber. Wer vom "normalen" Volk soll die wählen?
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"Du hast ja nicht hingehört als "Gollum" Dir sagte, daß man etwas gegen die Inzucht der Europäer tun muß und Dir deshalb den Import von Millionen Muslimen verordnete."

da hören schon viele auf weiterzulesen oder nachzudenken. Klar übernimmt die Regierung bei Bedarf diese Positionen. Es darf nur nicht an ihnen hängenbleiben. Etwas Fake-Terror durch "ausgewählte" Kandidaten braucht man doch, um Gesetze zu verschärfen. Und den Sündenbock fürs gemeine Volk gibt es gratis dazu.
Den Zeit möchte ich erleben, dass der Deutsche geschlossen gegen seine Peiniger aufbegehrt. So schlecht geht es ihnen lange noch nicht.
Spur des BVB-Attentäters führt nach Belgien

Sergej W. war wenige Wochen vor dem Attentat nach Belgien gereist und ging dort offenbar in einem Baumarkt einkaufen.
..
Im Fall des Bombenanschlags auf den BVB-Mannschaftsbus in Dortmund am 11. April verfolgen die Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA) eine Spur ins Ausland. Der tatverdächtige Sergej W. (28) war demnach nur wenige Wochen vor dem Attentat mit einem Mietwagen nach Belgien gereist. Offenbar ging er dort in einem Baumarkt einkaufen.
Nach WELT-Informationen mietete Sergej W. zwischen dem 7. und dem 11. März einen Seat Alhambra. Mit dem Auto fuhr er wohl vom baden-württembergischen Rottenburg am Neckar, seinem Wohnort, zunächst nach Dortmund, anschließend nach Belgien und wohl auch wieder zurück - insgesamt wohl rund 1300 Kilometer.


Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/...lgien.html

Warum der Russe nicht nach Frankreich fuhr, was für einen Badenser/Würtemberger irgendwie näher gelegen hätte, bleibt zunächst im Dunkel des tiefen Staates verborgen.

In Belgien soll Sergej W.s Mobiltelefon in einer Funkzelle eingeloggt gewesen sein, die sich neben einem Baumarkt befindet. Die BKA-Ermittler gehen daher der Frage nach, ob W. in dem Geschäft möglicherweise Teile der späteren Bomben gekauft hat.

Ach, sie wissen es noch nicht einmal. Er war halt nur in der Nähe.
Darf man denn solche Zwischenstände der Ermittlungen so mal eben laut ausplaudern?

In dem Mietwagen wurden jedenfalls Spuren von grüner Farbe gefunden. Die drei Sprengsätze, die direkt neben dem BVB-Mannschaftsbus explodiert waren, waren mit solcher Farbe angemalt. Offenbar um sie in der Hecke zu tarnen, in der sie versteckt waren.

Angemalt.  Huh
Den Sprengstoff hat man bis heute nicht analysieren können, wie gut, daß "wir"  Big Grin  wenigstens die Farbe lokalisieren konnten.

Auch im Tatzeitraum - vom 4. bis zum 14. April - hatte Sergej W. ein Auto gemietet. Diesmal einen Audi A6 Avant. Mit dem Wagen fuhr der Deutschrusse zum Hotel „L’Arrivée“ nach Dortmund-Höchsten, in dessen unmittelbarer Nähe am 11. April der Anschlag auf die BVB-Mannschaft stattfand.

Warum fuhr er nicht mit der eigenen Kiste?
Hätte er es mit dieser Mühle nicht bis Dortmund geschafft?
Verschleierung kann kein Grund gewesen, denn wer sich mit offizieller Identität im Hotel einmietet und vom Tatort Optionsscheine kauft, geht ziemlich arglos vor.
Oder wollte er mit dem A6 protzen und schämte sich mit einem Kleinwagen in die Tiefgarage des Besser-Hotels zu einzufahren?
Fragen über Fragen.

mfG
nereus
Es bleibt sinnlos.

RT Deutsch meldet: Neues im Fall des Bombenanschlags auf den BVB-Mannschaftsbus in Dortmund am 11. April: Die Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA) verfolgen offenbar eine Spur ins Ausland. Der in Untersuchungshaft sitzende Sergej W. (28) reiste demnach nur wenige Wochen vor dem Attentat mit einem Mietwagen nach Belgien. Und ging dort scheinbar in einem Baumarkt einkaufen.

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/50672-bvb-...n-belgien/

Folgen wir mal der offiziellen Story.
Ein Zocker will mal richtig abzocken.
Er kennt sich ein wenig mit Sprengmitteln aus, wegen seiner Ausbildung, und plant einen Anschlag, der auch Todesopfer fordern könnte.
Um Spuren zu verwischen kauft er die Zutaten im Ausland und benutzt fremde PKW.
Bis dahin ist alles schlüssig, wenn auch verrückt.

Nach Informationen der „Welt“ mietete Sergej W. zwischen dem 7. und dem 11. März einen Seat Alhambra. Mit dem Auto fuhr er dann vermutlich vom baden-württembergischen Rottenburg am Neckar, seinem Wohnort, erst nach Dortmund, und dann anschließend nach Belgien und dann wieder zurück. Eine Strecke von insgesamt rund 1300 Kilometer.

Dieser Seat-Typ ist eine Familien-Kutsche.
Wozu fährt ein Einzelner ein solches Fahrzeug?
Oder hatte er Mitfahrer? Oder diente es zum Legen einer weiteren falschen Spur – „Papa macht Familienausflug“?
Hierzu möchte ich ergänzen, daß die Presse berichtet hatte, daß der Audi-Mietwagen nicht von Sergej abgeholt worden war sondern von anderen Leuten.
Doch das meldete nur BILD, während Karlsruhe von einem Einzeltäter ausging.
Es gibt also mindestens 2 Indizien, daß Sergej W. nicht alleine unterwegs war.
Warum interessiert das niemanden?

In Belgien soll das Mobiltelefon des Tatverdächtigen in einer Funkzelle eingeloggt gewesen sein, die sich neben einem Baumarkt befindet. Die Ermittler prüfen daher die Möglichkeit, dass W. in dem Geschäft möglicherweise Teile der späteren Bomben gekauft haben könnte.

Die Meldung spricht für sich.
Man plaudert über laufende Ermittlungen und weiß noch nichts, dennoch werden öffentlich Vermutungen angestellt.
Wenn das auch in Belgien publiziert wird, findet sich garantiert ein Zeuge, der Sergej in den Baumarkt spazieren gehen sah.
Und, Handys sagen noch nichts Definitives über dessen Träger/Besitzer aus. Die kann man auch mal verborgen oder verlieren .. und wiederfinden.

In dem von W. genutzten Mietwagen wurden scheinbar Spuren von grüner Farbe gefunden. Dies könnte ein weiteres Indiz darstellen, da die drei Sprengsätze, die direkt neben dem BVB-Mannschaftsbus explodiert waren, mit solcher Farbe angemalt waren. Vermutet wird, dass W. die Sprengsätze in der Hecke so besser tarnen wollte.

Das hatten wir schon.
Der Sprengstoff ließ sich bislang nicht ermitteln, aber die grüne Farbe hat man gefunden.
Wenn Farbreste gefunden werden können, muß es auch eine Spur zum Sprengstoff geben. Auch hier sei auf die anfängliche Meldung verwiesen, wo Ermittler auf Bestände aus der Bundeswehr verwiesen.
Da wird doch nicht etwa der Marco .. Confused nee, das würde jetzt wirklich zu weit führen.

Auch im Tatzeitraum, vom 4. bis zum 14. April, soll der Tatverdächtige ein Auto gemietet haben. Mit einem Audi A6 Avant fuhr der Deutschrusse offenbar zum Hotel „L’Arrivée“ nach Dortmund-Höchsten, in dessen unmittelbarer Nähe am 11. April der Anschlag auf die BVB-Mannschaft stattfand. Das Hotel „L’Arrivée“ ist das Mannschaftshotel von Borussia Dortmund.

Wer, zum Kuckuck, hat nun den Audi gemietet?
Das kann doch nicht so schwer sein, liebe Bullizei.
Auf geht’s zum Mietwagen-Verleih und flugs ein Blick in die Bücher geworfen.
Das Optionsschein-Gedöns ertrage ich nicht mehr, deswegen überspringe ich den Müll.

Der Anwalt des mutmaßlichen Bombenlegers hatte vor kurzem erklärt, sein Mandant dementiere etwas mit der Tat zu tun zu haben. W., der zehn Tage nach dem Anschlag in Tübingen festgenommen worden war, habe sich lediglich in Dortmund aufgehalten, um dort Urlaub zu machen, so der Strafverteidiger.

Wer macht denn bitte in Dortmund Urlaub?
Also, nicht das man mich falsch versteht – habe selbst einmal ein paar Jahre im Ruhrpott verbracht - aber vom Schwarzwald nach Dortmund in den Urlaub?
Die Urlaubskiste ist Müll, wer hat ihm denn diesen Floh ins Ohr gesetzt? Der Anwalt?

Doch dagegen spricht ein Fund, den die Ermittler in der Wohnung von von Sergej W. in Rottenburg gemacht haben. Die Ermittler stießen dort auf Unterlagen mit verdächtigen Eintragungen, bei denen es sich um Anschlagsplanungen handeln könnte. In den handschriftlichen Aufzeichnungen, zum Teil in russischer Sprache verfasst, geht es unter anderem um die ideale „Frequenz“ für Fernsteuerungen – damit könnten die Bombenzünder gemeint sein. Ein Experte für Schriftvergleichung hat bereits bestätigt, dass es sich bei den Notizen mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Handschrift des Tatverdächtigen handelt.

Und Hecke stand da auch, nicht wahr?
Hoffentlich war der Experte für Schriftvergleichung nicht so ein Experte wie die, welche von den Bankgeschäften berichtet haben.  Big Grin

Eigentlich haben wir nichts mit Substanz. Wenn man irgendwo nachfasst, zerfällt es zu Staub oder es ist wie Pudding.

Der einzige Hinweis zu Geldgeschäften und einer Verbindung zum Russen war das mysteriöse Casino Royal von Lifeguards in Freudenstadt, deren Seiten jetzt nicht einmal mehr im Cache zu finden sind.
Da zeigt offenbar jemand verstärkt Interesse daran Spuren zu verwischen.

Vielleicht erinnert sich noch jemand an den sonderbaren Film (ca. 7 min) im Link, der von Laiendarstellern gespielt wurde.
So etwas in der Art gibt es auch hier, wenn das auch mehr als 3 Jahre älter ist und lediglich Fotos zeigt: http://www.fotolengerer.de/2014/04/16/821/

Hier noch die damalige Ankündigung der Party aus 2014.
https://www.facebook.com/events/681280341912852/

Nichts gegen Partys aber ich bringe die Party-Story mit der Mission nicht zur Deckung, zu der man z.B. lesen kann:

Wir sind junge Christen, die ein buntes Programm für Jugendliche von 14 aufwärts machen. Unser Ziel ist es, unseren Glauben weiterzugeben, christliche Werte zu vermitteln und dabei mit jeder Menge Action und Spaß keine Langeweile aufkommen zu lassen. .. Ziel unserer Jugendarbeit ist es, junge Menschen mit Jesus bekannt zu machen, ihnen zu helfen, im Glauben zu wachsen, ihre Gaben zu entdecken und praktisch einzusetzen, und Gott mit ihrem Leben zu ehren.

Quelle: http://www.lifeguard-youth.de/

Eine christliche Jugendgruppe feiert ein Casino-Event mit Kohle und Knarre und will dabei junge Menschen mit Jesus bekanntmachen.
Im inzwischen gelöschten Video-Clip wurde sogar einer erschossen, der dann weggeschleift wurde.
Auch wenn es alles nur gestellt war – mit dem Tempelaustreiber Jesus, der die Geldverleiher zum Teufel jagte, hat das in etwa so viel zu tun wie wenn man sagen würde:
Angela Merkel sei eine ehrliche Person. Es gibt kaum einen größeren Gegensatz.  Tongue

Also, entweder bin ich im falschen Film oder hier war etwas faul.
Das Lifeguard riecht für mich nach Kontaktbörse für Suchende aller Art, auch für zu Rekrutierende.  Huh
Allerdings ist und bleibt das vorerst eine sehr nebelige Arbeitstheorie ohne harte Fakten.
Alles andere ist aber noch bescheuerter - vor allem die offizielle Legende.

mfG
nereus
Die Geschichte ist doch eine Farce.

Wann und wie wurden denn die Bomben in der Hecke platziert? Bei Tageslicht oder mitten in der Nacht mit Taschenlampe?
Warum wird eine enorme Verwüstung beschrieben, die auf keinem der Bilder ersichtlich ist?
Warum hielt der Bus gleich um die Ecke und entfernte sich nicht weiter vom Tatort? Warum standen die Spieler danach im Freien?
War die "Sprengwirkung" wohlmöglich gar nicht so extrem wie beschrieben, hatten sie das anders wahrgenommen und mussten sie nachher eine Geschichte erzählen?
Offenbar haben sie keine weitere Gefahr für sich verspürt oder?
Ist Sergej auch für die angeblich gefunden Bekennerschreiben verantwortlich?
Hat der Baumarkt in Belgien aussagekräftige Videokameras oder muss das Material erst "gesichtet" werden?

Fragen über Fragen....
Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/nach-bvb-a..._id=745581

Zitat:Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen im Fall des BVB-Anschlags vor gut einem Monat an die Staatsanwaltschaft Dortmund abgegeben.

Es hätten sich keine Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund ergeben, begründete die Behörde in Karlsruhe ihren Schritt. Der mutmaßliche Täter, der wenige Tage nach dem Anschlag festgenommen worden war, soll aus Habgier gehandelt haben. Bei dem Anschlag am 11. April waren drei Sprengsätze in der Nähe des BVB-Mannschaftsbusses explodiert. Dabei wurden ein Spieler und ein Polizist verletzt.

Sollte die GBA gemerkt haben das ihr ein Jägermeister eingeschenkt wurde? Wink

INP
Es wird immer enger für Sergej W.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/...25142.html

Genauso durfte es vermutet werden.

Der Spiegel“ schreibt in seiner neuen Ausgabe, in der Wohnung des Deutsch-Russen und an seinem Spind am Arbeitsort in Tübingen hätten Sprengstoffhunde angeschlagen.
..
Außerdem seien an Arbeitsplatz und Spind des mutmaßlichen Täters Spuren von Wasserstoffperoxid gefunden worden. Die Untersuchungen hätten ergeben, dass bei dem Attentat selbst zusammengemischter Sprengstoff auf der Basis von Wasserstoffperoxid verwendet wurde.
..
Laut „Spiegel“ fanden die Ermittler bei den Eltern des Verdächtigen einen Vogelkasten, der ein mögliches Versteck für einen Sprengsatz sein könnte. Untersuchungen zu Flüssigkeiten und Pulvern, die Ermittler bei ihren Durchsuchungen sicherstellten, dauerten noch an. Die zuständige Staatsanwaltschaft Dortmund kommentierte den Bericht nicht. „Wir erklären uns derzeit nicht“, sagte der Sprecher Elmar Pleus. Dies geschehe aus ermittlungstaktischen Gründen.


Der war gut.
Aus ermittlungstaktischen Gründen.
Aus den gleichen Gründen hatte eine undichte Stelle bei den Ermittlungen auf den Handy-Anruf in der Nähe eines belgischen Baumarktes verwiesen, wo noch NICHT geklärt war, ob der Russe etwas gekauft hatte, was die Anschlagstheorie unterstützt.

Gegen diese Spuren kann er wenig machen.
Sie sind da, auch wenn sie vermutlich nicht von ihm stammen, sondern im Nachhinein gelegt wurden.

Weil die Börsen-Handgranate den sogenannten Experten aufgrund von Dummheit in der Hand los ging, muß jetzt etwas anderes Besseres um jeden Preis gefunden werden, sonst wird die Blamage des tiefen Staates mehr als offensichtlich.
Vergessen sind auch die vermuteten Bundeswehrbestände, die gleich am Anfang thematisiert wurden.
Woher kam dieser Verdacht, wenn es sich jetzt als Selbstbau erklären soll?
Das sagt man doch nicht einfach so vor sich hin.

@A. Hauß schrieb: Die werden uns jetzt erklären, wie der Russe an Bundeswehr-Zünder und NATO-Sprengstoff herankam.

Brauchen sie nicht mehr.
Das Drehbuch wurde umgeschrieben.

Trotzdem greifen wir nochmals zurück in die Historie. Am 15.04.hatte die Welt gemeldet.

„Der Sprengstoff in den Rohrbomben, die mit Metallstiften gefüllt waren, stammt eventuell aus Beständen der Bundeswehr. Aber das wird noch geprüft“, heißt es in Ermittlerkreisen.
Der militärische Zünder setze Fachkenntnisse voraus und habe sich nicht leicht beschaffen lassen. Laut Ermittlern bestünden weiterhin Zweifel, ob die Bomben von islamistischen Terroristen gezündet wurden.


Quelle: https://www.welt.de/politik/article16372...ammen.html

Das ist alles vergessen, die Karawane ist längst weiter gezogen.  Angry 

mfG
nereus
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