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bekam heute Nacht eine Mail von Gaby Weber:

Zitat:..
1. wir machen eine neue Plattform für einen guten und kritischen Journalismus: https://www.rubikon.news - ich bitte euch, diesen Link in eure Favorites aufzunehmen. Wie Ihr seht, bin ich im Beirat und werde regelmäßig berichten. Wir sind noch am Anfang, wollen im April regelmäßig erscheinen und es wäre toll, wenn Ihr bei diesem Projekt mithelft.
..

Im April startet an dieser Stelle ein neues Online-Portal für kritischen Journalismus. Wir haben uns viel vorgenommen und freuen uns auf die Arbeit und auf Sie.  Unser Vorhaben genießt bereits im Vorfeld viel Aufmerksamkeit. Und auch unser Beirat ist erstklassig mit Unterstützern bestückt.  Unsere Festformate sind noch in Arbeit. Sie sind aber bereits sicher zugesagt und werden ab Start für Sie zur Verfügung stehen.  Ein Reinschnuppern ist auch bereits möglich:

Der Beirat:

Smile  Smile  Smile

Zitat:Alea iacta est — Die Würfel sind gefallen.
Für uns alle wie einst für den Urheber der geflügelten Worte, Julius Caesar, beim Überqueren des Grenzflusses: Rubikon. Wir befinden uns auf gefährlichem Terrain und kein Weg führt zurück. Aber anders als Cäsar soll uns der unvermeidliche Marsch nicht zu Bürgerkrieg und der Vernichtung der Republik führen. Denn wir sind weder Feldherren noch Krieger und unsere Waffen sind aus anderem Material. Aus scharfem Verstand, unzerstörbarer Empathie, siedendem Spott und gelegentlich einer leidenschaftlich geschwungenen Keule mit der neonknallbunten Aufschrift „Moral“!

Möge dieses unser Arsenal dazu beitragen, das Zeitalter der Kriege, des Elends und der "schöpferischen Zerstörung" zugunsten einer extremen Minderheit zu beenden; die verkrusteten Strukturen zu sprengen, die längst keine „Ordnung“ mehr herstellen; die drängenden Probleme unserer Spezies zielführend anzugehen; endlich demokratische Verhältnisse zu schaffen, wo längst keine mehr zu finden sind.

So ist unser Rubikon denn keine weitere Publikation, die lediglich Kritik vorträgt und „Empörungen aufeinanderstapelt“ (Rainer Mausfeld). Im Rubikon sammelt sich die kritische Masse, die erforderlich ist, um tatsächliche Veränderungen herbeizuführen.

Analyse und Kritik der herrschenden Zustände sind Bedingung für eine erfolgreiche Verbesserung der Weltverhältnisse. Der Rubikon leistet dies dank exzellenter Autorinnen und Autoren auf hohem Niveau. Sachlich, präzise und doch getragen von Herzlichkeit, Humor und Phantasie, immer mit dem Anspruch, nicht nur Probleme, sondern auch Alternativen zu benennen.

Denn „es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Erich Kästner). Der Rubikon wird deshalb den Scheinwerfer auch auf bereits erfolgreiche Praxen richten. Welche Kämpfe wurden bereits gewonnen – und wie? Wie können wir weitere Siege erringen? Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Der Rubikon ist klar, herausfordernd und zuversichtlich. Der Rubikon ist offen – er speist sich auch aus dem intensiven Kontakt mit seinen Leserinnen und Lesern. Hier ist alles im Fluss. Warten Sie daher nicht, bis wir Ihnen aus dem Herzen sprechen – bringen Sie selbst Bälle ins Spiel, legen Spuren und Fäden, nehmen teil! Berichten Sie von Ihren Debatten, Konflikten und Träumen. Geben Sie uns Feedback - und trauen Sie sich.

Trauen Sie sich, aufzustehen. Trauen Sie sich, klar und zuversichtlich zu sein! Lassen Sie uns sicht- und hörbar werden, denn diese Welt und diese Zeit brauchen uns alle, brauchen auch Sie. Überschreiten wir gemeinsam den Rubikon. Denn ob wir es wollen oder nicht: die Würfel sind längst gefallen. Es ist daher an der Zeit, das Spiel selbst in die Hand zu nehmen.
Die Würfel sind gefallen: Gaby Weber über Rubikon.news

Die Publizistin Gaby Weber war 1978 Mit­be­grün­derin der taz. Jetzt macht sie bei dem neuen Online-Magazin Rubikon.news mit. Warum? Die Medienlandschaft hat sich negativ verändert: Zu viel Kommerz, zu viel Werbung und vor allem eine ungesunde Nähe der Journalisten und Medien zu Parteien und Politikern.

Das Fernsehen war schon immer irgendwie Propaganda, weil der Einfluss der Politik über die Rundfunkräte viel zu groß gewesen ist und die Zeitungen haben Schritt für Schritt nachgezogen. Aber so einfältig sind die Menschen nicht. Die haben das gemerkt, sind, was Informationen angeht, anspruchsvoller geworden und suchen nach anderen Informationen. Die kann man beim Rubikon finden, weil wir eben keine Parteizeitung sind.

Weiterlesen→
Die anonymen "Aufklärer" von PSIRAM haben die relativ neue Seite Rubikon.News auch schon in die "Ehrengalerie" aufgenommen


Die Aufklärer und ihre Fake-News

Zitat:Vieles, das sich als "Aufklärung" ausgibt, ist von panischen Existenzängsten und Unterwürfigkeit gegenüber dem Establishment gekennzeichnet.
..
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[Rubikon]
Frontschreiber für den Krieg
Im Folgenden geht es um die „Rezension“ des Buches „Illegale Kriege“ von Daniele Ganser in der FAZ-Ausgabe vom 24. April 2017 auf Seite 6. In seinem Beitrag „Ein Kamm für alle Fälle. Daniele Ganser sieht Kriegstreiber der Vereinigten Staaten und der NATO am Werk“ schreibt sich Hans-Dieter Wichter um Kopf und Kragen, Sinn und Verstand. Um es vorweg zu nehmen: Sein Versuch, Ganser in der Verschwörungstonne zu entsorgen, ist ein Rohrkrepierer. Anders ausgedrückt: „Wenn ich den erwische, der mir in die Hose gemacht hat!“
Medien für den Krieg Warum unterstützt die NZZ Angriffskriege?
Zitat:von Daniele Ganser 2017-05-07
Genau vor einem Monat, am 7. April 2017, hat US-Präsident Donald Trump Syrien mit 59 Marschflugkörpern vom Typ Tomahawk bombardiert.
Es war der erste illegale Angriffskrieg des neuen Präsidenten. Trump ist seither ein Kriegsverbrecher.
Das sagt man aber nicht. Das zu sagen ist tabu.
Schweizer Leitmedien wie die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) vermeiden das Wort „Kriegsverbrecher“ als Bezeichnung für amerikanische Präsidenten und andere Politiker aus NATO-Staaten.
Und das, obwohl Kriege fast immer illegal sind und jeder amerikanische Präsident, der seit 1945 im Amt war, Krieg geführt hat.
...

[url=https://www.rubikon.news/artikel/kriegsmedien]Medien für den Krieg weiter bei [Bild: logo-dd0fcd373a0c872bb432f7596d9e700155c...8c61fe.svg][/url
Professionelle Heuchelei (1/4)
Der Blick hinter die Fassade offenbart: Das Journalistenbüro Correctiv ist alles andere als unabhängig, aufklärerisch und investigativ.
In einer Zeit, in der Fakten, Quellencheck und Hintergrundrecherche in etablierten Medien immer weniger gefragt sind, investigative, herrschaftskritische Journalisten und Wissenschaftler aus Redaktionen und Universitäten gedrängt werden und bestenfalls unter sehr prekären Bedingungen ihre Aufklärungsarbeit fortsetzen können, in einer Zeit, in der kritische Geister durch Querfront-Vorwürfe mundtot gemacht werden (sollen), taucht im Sommer 2014 ein sich „CORRECT!V“ nennendes Recherchebüro auf, das a) innerhalb kürzester Zeit aufwändige Rechercheprojekte abschließt, die es b) kostenfrei den Redaktionen zur Verfügung stellt, die c) in den Mainstreammedien breit und unkritisch rezipiert werden und das d) innerhalb weniger Monate renommierte Journalistenpreise erhält, wie zum Beispiel den Grimme Online-Award für die Webreportage zum Abschuss des Malaysischen Verkehrsflugzeugs MH17 über der Ukraine. Zuletzt war Correctiv Gegenstand der Berichterstattung, nachdem Facebook angekündigt hat, in Deutschland Correctiv mit der Markierung von Fake-News zu beauftragen. Dieses an sich schon fragwürdige und von Paul Schreyer als „Privatisierung der Zensur“ bezeichnete Vorhaben steht und fällt vollends mit der Seriosität der beauftragten Kontrollstelle.....
https://www.rubikon.news/artikel/heuchle...tapler-1-4
Gabi Webers Kritik an Rubikon.News <pdf>

Gabi Weber

Edit INP: Ein wenig zitieren aus Gaby's Stellungnahme, ein grundsätzlicher Kontext würde nicht schaden Ralf.
(16.05.2017, 17:10)ralf schrieb: [ -> ]Gabi Webers Kritik an Rubikon.News <pdf>

Gabi Weber

das geht es wohl um diesen Artikel:
https://www.rubikon.news/artikel/medienh...stemkritik


Zitat:"Sollte und müsste es nicht Ziel einer solchen Initiative sein, dass am Ende jegliche Fundamentalkritik an den herrschenden Verhältnissen bereits im Keim erstickt würde (George Orwell lässt grüßen)?
Wer einem Künstler wie Naidoo, der sich immer wieder gegen Rassismus und Fremdenhass eingesetzt hat, auf die Schnelle mal nach rechts schiebt, verhält sich wie ein Arzt, der ohne eine Anamnese durchgeführt zu haben zu einem Patienten mit Kopf- und Gliederschmerzen sagt, bei den Symptomen könnte es sich um eine schwere Erkrankung handeln, die innerhalb weniger Stunden zum Tod führt.
Wer sich mit der Berichterstattung über Naidoo auseinandersetzt, findet einen Journalismus vor, der unter dem Deckmantel der Aufklärung eine Denkweise transportiert, die dem Geist unserer liberalen Demokratie entgegensteht. Ein Journalismus kommt zum Vorschein, der von Einseitigkeit, Voreingenommenheit, von fehlender (emotionaler) Distanz zum Gegenstand der Berichterstattung geprägt ist und mit reichlich Lust an der publizistischen Macht darauf setzt, zu exkommunizieren.
Einer der Höhepunkte dieses Journalismus besteht darin, verdeckt oder offen zum Ausschluss der kritisierten Person aus der Öffentlichkeit aufzurufen („Weshalb Xavier Naidoo aber auf Vox noch Sendezeit eingeräumt wird, bleibt hingegen das Geheimnis des Senders.“).
Wer die Berichterstattung zum neuen Lied von Naidoo liest, stößt auf einen Journalismus, der die Geschichte vom unerschrockenen Streiter für Demokratie intoniert, in dem er vorgibt, durch „Haltung“ gefährliches rechtes Gedankengut bereits im Keim ersticken zu wollen.
Doch aufgepasst, das ist nur eine sehr durchsichtige Hülle.
Unter der Hülle – und das ist der schizophrene Moment bei diesem Journalismus – kommt eine Berichterstattung zum Vorschein, die Züge dessen trägt, was sie zu bekämpfen vorgibt.
In einem Land, in dem Journalisten unter Freigabe ihrer Chefredakteure mehr oder weniger offen ein Auftrittsverbot für einen Künstler fordern, der in einem seiner Lieder von Politikern als Marionetten singt, muss etwas Grundlegendes mit der Presse nicht stimmen.
Dass hier allgemein von der Presse gesprochen wird, hat seinen Grund:
Ein Blick auf die News-Suche bei Google zeigt, dass sich nahezu eine gesamte Medienlandschaft mit einer Stimme (siehe dazu die angeführten Schlagzeilen unten) gegen Naidoo erhebt. Ob Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, um nur einige Medien zu nennen: Einigkeit besteht darin, dass die Kritik, die Naidoo in seinem Lied artikuliert, ungeheuerlich und unerträglich ist."


(was mit dem belasteten Begriff "Gleichschaltung" gut beschrieben ist. Wieviele der Schreiber (in jungen Jahren) kommen aus einer Zeit, in der künstlerische und musikalische Gesellschafts und Regierungskritik ihren Ursprung nahmen? Älter werden ist nicht leicht, wenn einem die früheren Ideale flöten gehen (und die Auftraggeber gewechselt haben). Xavier Naidoo ist heute eben der Typ, "vor dem uns unsere Eltern immer gewarnt haben", Verletzte Eitelkeiten und Wehmut, heute nicht mehr auf der Seite zu stehen, wo Krach gemacht wird. Schade Fr.Weber, für mich ein echtes Eigentor, sich gerade an diesem Artikel zu reiben.)

Edit INP: Was ist hier Zitat und was ist eigene Anmerkung?!
Grundsätzlich sollte ein unbedarfter Leser den Kontext schnell erfassen, das ist in diesem Strang offenbar völlig aus dem Ruder gelaufen.
Danke, Ralf, für diesen Hintergrund.

Bei aller Wertschätzung für Weber und auch konkret für die Anmerkungen ihrerseits zu Rubikon, stehe ich ihren letzten Bemerkungen völlig entgegen:
"Gestern kam dann noch dieser Jubelartikel über den Sänger Naidoo. Der lag auf derselben Linie wie der in der „Jungen Freiheit“, der fast zeitgleich erschien. Rubikon feiert Naidoo als genialen „Vertreter der Entrechteten“ und als Tabubrecher und verschweigt dessen rassistische Sprüche. Über diesen Rubikon möchte ich nicht gehen."
schreibt Weber.
Das ist
sachlich
formal
inhaltlich
schlicht rundum falsch. Und entspricht eben exakt den Ansprüchen Webers selber nicht bzgl. Professionalität.
1. Beschäftigt sich der Artikel NICHT mit Naidoo.
Das Thema lautet: "Medienhetze gegen Systemkritik"https://www.rubikon.news/artikel/medienhetze-gegen-systemkritik
Es geht zu gefühlt 90% um das in der Überschrift genannte Thema anhand von 10% Naidoo, und bei dem allein um das derzeit allüberall verrissene letzte Lied. Allein in dieser Hinsicht -Menge - keine Arbeit über Naidoo.

2. Innerhalb der 90% geht es in einem enorm hohen Maße um ein Thema, das allüberall tabuisiert wird und auf den Tisch gehört: pädophile Einfrlussarbeit zur Politikbeeinflussung. Klöckner benennt dabei den Unterschied zwischen sauberer soziologischer Doktorarbeit und Liedform, lässt also fünfe gerade sein.

3. Da sich Klöckner vorn und hinten nicht mit Naidoo beschäftigt, schreibt er auch nichts über andere Werke von ihm, ebensowenig wie ich mir andere Lieder von Naidoo je angehört habe, da ist nichts von einer Werkkritik und Recherche zum Künstler-Background. Mich würde das auch nicht sonderlich interessieren, auch jetzt schau ich nicht nach, ob Naidoo rassistisch abgelästert hat. Mag sein, wahrscheinlich hat da Gabi Weber recht. Hätte Klöckner das Gewusst, hätte er wahrscheinlich eine Fussnote dazu gemacht. Wer Artikel um Artikel von Klöckner in Telepolis und anderwo gelesen hat in den letzten Jahren, weiss, dass er niemals einen Rassisten bejubeln würde. so wie er es auch nicht in diesem Artikel tat.

4. Und deshalb nehme ich Gabi Weber die Dummheit dieser Bemerkung übel:
"Der lag auf derselben Linie wie der in der „Jungen Freiheit“, der fast zeitgleich erschien."
Weder interessiert mich die Junge Freiheit noch deren Zeitgestaltung. Angenommen, man sähe in dem Blatt mehr als eine rechtskonservative Postille (das ist durchaus als Wertung zulässig, ich will es aber hier nicht diskutieren), was besagt denn das? Wenn der Wetterbericht in der ZEIT und der JF und in der Jungen Welt ähnlich ausfällt, und das zeitgleich mit Tagesschau und Spiegel? Wodurch wird die SELBE LINIE geprägt?
Wenn zwei Autoren nahezu zeitgleich über dasselbe Phänomen an zwei VÖLLIG unterschiedlichen Orten Ähnliches sagen - ergibt das EINE Linie?
Ach - ein Wetterbericht sei etwas ganz anderes als ein politischer Artikel? Zielen etwa nicht Wetterbericht und politische Artiekl auf WAHRHEIT, bzw. auf die größtmögliche Annäherung?

Mir ist es scheißegal, ob in einem rechten Blättchen womöglich die SELBE oder GLEICHE oder ÄHNLICHE Kritik z.B. an der Täterschaft Amris in Berlin zu lesen steht - das ist nämlich durchaus der Fall. Beim "NSU" ist das auch so, dass ein "Fatalist" große Verdienste um die Wahrheit hat und dennoch politisch Welten zwischen uns liegen.

Liebe Gabi Weber, weder möchte ich in einen Topf mit Spinnern noch Rechten geworfen werden, noch möchte ich, dass das mit Klöckner oder dem Rubikon geschieht. So -wusch - geht das nicht mit der politischen Korrektheit, die bei lauter ab- und Ausgrenzung die Freunde in den Schlamm schiebt.
Lassen Sie das. Sie müssen nicht in den Rubikon und nicht drüber, andere müssen nicht in einen braunen Sumpf.
Mäßigung.
(16.05.2017, 18:53)Haifisch schrieb: [ -> ]
(16.05.2017, 17:10)ralf schrieb: [ -> ]Gabi Webers Kritik an Rubikon.News <pdf>

Gabi Weber

das geht es wohl um diesen Artikel:
https://www.rubikon.news/artikel/medienh...stemkritik



Zitat:Es waren besonders drei Artikel:

a.
Die Forderung nach Abschaffung der Schulpflicht. Der Artikel enthielt nicht nur falsche Behauptungen, die später in anderen Beiträgen richtig gestellt wurden, sondern war in meinen Augen auch neoliberaler Unsinn.

b.
Die Forderung, dass wir einen „linken Populismus“ brauchen. Populismus ist ein Schimpfwort der Rechten und wird als Rundumschlag benutzt. Da müssen wir jetzt nicht noch diesen Begriff für uns entdecken und uns den Schuh anziehen; damit tun wir der Rechten einen Gefallen.

Und c.
Eine Übersetzung aus der US-Friedensbewegung, in der das nordkoreanische Atomprogramm als „korrekte Antwort auf die US-Provokationen“ bezeichnet wird. Auch das hätte ohne eine redaktionelle Anmerkung so nicht dort stehen dürfen
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