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Normale Version: 2015 im März - Germanwings
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Auswertung Flugbuch Andreas Lubitz

Ohne in die Details zu gehen – die kann jeder Interessierte hier: https://andreas-lubitz.com/wp-content/up...LUBITZ.pdf nachlesen, ergibt sich folgendes Fazit:

 Die Auswertung von Andreas Flugbuch ergab, dass er vorwiegend auf Maschinen eingesetzt war, die eine große Häufigkeit von „Fume Event“ Vorfällen(3) aufwiesen (88% seiner Flüge), Vorfälle also, bei denen infolge eines Defektes, einer Leckage im Triebwerk Kerosin, Öl, oder Enteisungsmittel als giftige Dämpfe über das Zapfluftsystem in die Klimaanlage und somit in Cockpit und Passagierkabine gelangen. 
Es gibt Fälle, in denen solche Ereignisse mit üblem Geruch oder Rauchentwicklung auftreten, was aber nicht zwingend der Fall sein muss.
Wird diese kontaminierte Luft eingeatmet, hat das bei Personen, die diese Giftstoffe schlecht oder gar nicht abbauen können gesundheitliche Auswirkungen, wie Schlaflosigkeit, Sehstörungen und Schädigungen des Nervensystems.

Fast alle Symptome wurden auch bei unserem Sohn nachweislich diagnostiziert Rolleyes und uns ebenso von Piloten bestätigt (2016), die aufgrund von irreversiblen, neurologischen Schäden im Zusammenhang mit Fume Event Vorfällen jetzt flugunfähig sind.
Dabei haben nicht alle von ihnen einen „echten fume event Vorfall“ erlebt, manche erkrankten aufgrund der chronischen Belastung beim Ausüben ihres Berufes.
Ebenso können auch Passagiere betroffen sein.
Um dieser Sache weiter auf den Grund zu gehen, haben wir DNA Profile unserer Familie untersuchen lassen, mit dem Ergebnis, dass für Andreas ein stark erhöhtes Risiko bestand, zu der Gruppe von Menschen zu gehören, welche die auftretenden Giftstoffe nur schwer und bedingt über die Zeit, oder gar nicht abbauen können. 


Quelle: https://andreas-lubitz.com/de/2017/10/22...n-andreas/

Es verdichten sich daher die Hinweise, daß der angebliche Selbstmordflug auf ein Fume-Event zurückzuführen sein könnte und die involvierten Beteiligten kein Interesse haben, das dies öffentlich zur Kenntnis kommt. Das würde auch richtig teuer – nicht nur im Fall des Absturzes.

Und wenn man schon einmal dabei ist:

Gemäss einem Bericht des österreichischen Luftfahrtmagazins AUSTRIAN WINGS startete am 07. November 2017, kurz nach 18 Uhr, in Hamburg Flug EW 7764 mit dem Ziel Zürich. Es war ein Airbus 319 mit der Luftfahrzeugkennung D-AGWV.
Kurz nach dem Start kam es offenbar zu einem Fume Event an Bord, weshalb sich die Piloten zur Rückkehr nach Hamburg entschlossen. Eine Reisende klagte laut einem Bericht der „Hamburger Morgenpost“ über Übelkeit und Atemwegsreizungen. Sie wurde, ebenso wie die fünf Crewmitglieder, zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. 


Quelle: https://andreas-lubitz.com/de/2017/11/13...ne-d-agwv/

Der Vater von Andreas Lubitz kommentiert das mit:

Die Maschine mit dieser Kennung, D-AGWV, hat unser Sohn im Juli 2014 mehrmals selber als Copilot geflogen. 
Am 08. Juli 2016 hatte dieser Airbus bereits ein offiziell gemeldetes Fume Event, das in der BFU Database registriert wurde. 

mfG
nereus
Die tatsächlichen gesundheitlichen Probleme von Andreas Lubitz

Richtigstellung von falschen Schlussfolgerungen – Sehstörungen 2015 waren kein erneutes Auftreten einer depressiven Symptomatik

Für diesen Bericht haben wir uns etwas länger Zeit genommen und die relevanten Seiten der Akte mehrfach studiert und ausgewertet.
Am Ende sind wir zu dem Schluss gekommen, hier nicht auf einzelne medizinische Aspekte und Beurteilungen einzugehen, denn das wäre eine Rechtfertigung all denen gegenüber, die meinen es besser gewusst zu haben.
In den letzten, knapp drei Jahren fühlte sich so mancher „Fachmediziner“ dazu berufen, beauftragt oder nicht, die Persönlichkeit des Menschen Andreas Lubitz zu durchleuchten und zu analysieren, ohne ihm jemals begegnet zu sein, geschweige denn ihn näher gekannt zu haben.
Dabei weiß jeder gute Psychiater/Psychologe, dass man in so einem Fall mit Ferndiagnosen sowie Be-und Verurteilungen vorsichtig sein muss, sind sie doch immer eine subjektive Konstruktion.
Auch die BFU hat es bis heute nicht für nötig befunden, ihre nachweislich falschen Schlussfolgerungen zu korrigieren, die sie seinerzeit auch so den französischen Behörden übermittelt hat.
Dass Andreas 2008/2009 eine depressive Episode erlebte, ist unbestritten.
Auch, dass diese Mitte 2009 überwunden und er gesund war. Das wurde mehrfach bescheinigt.
Unwahr ist, dass er jemals wegen Depressionen in stationärer Behandlung war.
Unwahr ist auch, dass er von 2008 bis 2015 durchgehend psychiatrisch betreut wurde und Medikamente eingenommen hat.
Erst nach Ausschleichen der Medikation im Juli 2009 und gründlichen Untersuchungen durch Flugmediziner und einen Psychiater, konnte und durfte er überhaupt erst seine Ausbildung im September wiederaufnehmen.
Auch der Anamnesebogen für die Erteilung des Medicals wurde von Andreas stets korrekt ausgefüllt, man muss diese Seiten nur genau und richtig lesen und nicht absichtlich missinterpretieren, wie das in schäbiger Weise auch von Opferanwälten getan wurde, die für ihre Mandanten nach der Nadel im Heuhaufen suchten um irgendwem irgendwas anzuhängen.

Uns hat die hohe Anzahl der Ärzte auch überrascht, bei denen Andreas innerhalb von sieben Jahren vorstellig wurde.
Dazu sollte man aber auch wissen, dass er während dieser Zeit an drei verschiedenen Orten gewohnt hat.
Keiner der Ärzte bis 2015 war ein Psychiater oder Psychologe, es handelte sich um Allgemeinmediziner, Zahnärzte, Orthopäden, einige andere Spezialisten, HNO- und Augenärzte.
Letztere machen den größten Teil der Arztbesuche aus und kumulieren 2015.

Wir wissen nicht genau, woher Andreas Augenproblematik, Schlaflosigkeit etc. kam, wir haben da nur unsere Vermutung.
Ein Wiederauftreten einer Depression 2015 schlossen und schließen wir aber aufgrund unserer Erfahrungen von 2008/2009 aus.
Sicherlich ist es naheliegend die Symptome, die Andreas geschildert hat, mit seiner Vorgeschichte als depressive Symptomatik zu interpretieren, wenn man keine andere Erklärung dafür hat.
Den meisten Ärzten (Psychiater und Psychologen eingeschlossen) ist das existierende Problem des aerotoxischen Syndroms leider kein Begriff, sodass sie die richtige Diagnose gar nicht stellen können, wenn organisch alles in Ordnung zu sein scheint.
Vielen Betroffenen geht es da ähnlich, auch ohne Vorgeschichte.
Mit dem Wissen von heute, nämlich dass eine gewisse Anzahl von disponierten Menschen die Giftstoffe aus der Kabinenluft nicht oder nur schlecht abbauen können und dadurch möglicherweise mit in der Folge auftretenden Nervenschädigungen leben müssen, hätten wir Andreas abgeraten Pilot zu werden, Traumberuf hin oder her.
Spezielle medizinische Untersuchungen in unserer Familie haben ein eindeutiges Ergebnis geliefert, das wir so auch nicht erwartet hatten.

Quelle: https://andreas-lubitz.com/de/2017/12/13...n-andreas/

Dazu „paßt“ diese Meldung.
Die kriminelle Energie der Herrschenden ist schon beeindruckend.

28. Nov. 2017 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

die Fume-Sprechstunde an der Universitätsmedizin Göttingen hat vergangene Woche ihre Türen erneut geschlossen.
Wir und weitere mehrere hundert erkrankte Kollegen haben nun die einzige unabhängige Anlaufstelle verloren.
Fast täglich erreichen uns Notrufe betroffener Kollegen, die Behandlung und Diagnosen brauchen.
Bestehende Termine wurden abgesagt.
Bislang gibt es keine Veröffentlichung ob und wann die Ambulanz erneut öffnet.
Dies ist eine Tragödie!


Quelle: https://www.change.org/p/9899447/u/22070...9882&jb=78

Weitere Informationen findet man hier: http://p-coc.com/aktuelles/veroeffentlic...echstunde/

Hauptsache es werden ausreichend Mittel für Gender-Forschung und den Kampf gegen Rechts bereitgestellt, um die geheime Staats-Doktrin (vollkommene Verblödung der Massen zum totalen Konsum-Nutzvieh) zu installieren.  Angry

mfG
nereus
Zitat: Germanwings-Absturz: Angehörige der Opfer werfen Lufthansa Erpressung vor

"Drohungen" und eine "Strategie des Mürbemachens": In einem Brief an Konzernchef Spohr klagen Hinterbliebene des Absturzes einer Germanwings-Maschine die Lufthansa an.

2. Februar 2018, 20:47 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, kg 174 Kommentare

Knapp drei Jahre nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine in den Alpen mit insgesamt 150 Todesopfern haben Angehörige erneut schwere Vorwürfe gegen den Germanwings-Mutterkonzern Lufthansa erhoben. In einem an Lufthansa-Chef Carsten Spohr persönlich gerichteten Brief werfen sie dem Konzern eine "Strategie des Mürbemachens und der Drohungen" vor und beklagen aus ihrer Sicht zu geringe Entschädigungen.

Der Umgang mit den Hinterbliebenen des Absturzes sei "Erpressung", heißt es in dem Schreiben, über das sowohl der Stern als auch die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet hatten. So müssten Opfer und Angehörige etwa für eine weitere Kostenübernahme von psychotherapeutischen Behandlungen eine Erklärung unterzeichnen, auf Prozesse und weitere Ansprüche gegen die Lufthansa zu verzichten – Vorwürfe, die der Hinterbliebenen-Anwalt Elmar Giemulla bereits Ende 2017 erhoben hatte.

Ein weiterer Kritikpunkt in dem jetzigen Brief der Angehörigen ist die Höhe der Entschädigungen – pauschal 25.000 Euro pro Opfer und jeweils 10.000 Euro für nahe Angehörige wegen der erlittenen Schmerzen. Dies reiche vielfach nicht aus, um den Verdienstausfall abzudecken, heißt es laut Stern und WAZ in dem Schreiben. Die "starre Haltung" der Lufthansa sei "demütigend". Nicht einmal die Grabpflege werde damit abgedeckt.

Diese Vorwürfe wies ein Lufthansa-Sprecher zurück: Die Fluglinie habe neben den Schmerzensgeldzahlungen von pauschal 25.000 und 10.000 Euro an nächste Angehörige als unbürokratische Vorschussleistung nach dem Absturz auch 50.000 Euro pro Todesopfer aufgebracht und übernehme zudem optional weitere Behandlungskosten. "Pro Opfer beliefen sich die Zahlungen auch in Deutschland in den meisten Fällen auf über 100.000 Euro", sagte der Sprecher, der den Eingang des Briefs grundsätzlich bestätigte. Die Lufthansa sei im Dialog mit den Hinterbliebenen, fügte er hinzu.

Am 24. März 2015 hatte der Co-Pilot Andreas Lubitz den Germanwings-Flug 4U9525 über den französischen Alpen abstürzen lassen. Später stellte sich heraus, dass er vor dem Unglück bereits länger in psychiatrischer Behandlung war. Mit einer Sondergenehmigung der Lufthansa, die ihn für tauglich erklärte, durfte er fliegen. Die Hinterbliebenen werfen dem Konzern deshalb auch "organisatorische Versäumnisse in ihrem medizinischen Überwachungssystem" vor. Diese hätten es ermöglicht, dass ein ihrer Ansicht nach psychisch Kranker als Pilot arbeiten konnte.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...rief-spohr
Rückblick auf die Pressekonferenz von 2017
 
Der Vater von Andreas Lubitz hat im April auf seiner Website u.a. dies veröffentlicht.
Dabei verweist er auf die dubiose Rolle der Medien.
 
Zwei Jahre waren Reporter, Journalisten, Redakteure, wie auch immer sie sich nannten, hinter uns her, wie der Teufel hinter der Seele, um Informationen zu bekommen. Was standen da nicht alles für Versprechungen dahinter! Und dann? Sofort nach dem Versenden der Einladungen an diesen Personenkreis, als noch gar nichts von einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit gedrungen war, erhielten wir eine E-Mail des BILD Reporters Mike Passmann, in der er uns aufforderte bis 17.15 Uhr zwei Fragen zu beantworten, nämlich warum wir uns ausgerechnet den Jahrestag der Tat für die Pressekonferenz ausgesucht hätten und ob wir dabei bedacht hätten, dass die Wahl des Tages die Gefühle der Hinterbliebenen von 149 Opfern verletzen könnte.
Verschickt wurde die E-Mail um 15.00 Uhr des gleichen Tages. Selbst wenn man die Nachricht sofort gelesen hätte, wäre nicht viel Zeit für eine wohlüberlegte Antwort übrig gewesen, wenn wir nicht nur mit „ja“, „nein“, oder „vielleicht“ hätte antworten wollen. Das macht deutlich, dass man nicht wirklich eine Antwort erwartet hatte, aber später schreiben konnte, dass die Familie sich auf Nachfrage nicht geäußert hätte. 
..
Am Ende war für die STERN Reporterin Herrnkind die wichtigste Frage, die nach der Bezahlung. Das zeigt deutlich, ihr Desinteresse an den restlichen Inhalten der Pressekonferenz und wie wenig wohlgesonnen sie uns gegenüber war und ist. 


Quelle: https://andreas-lubitz.com/de/2018/04/30...renz-2017/

 
Es ist bedauerlich, dass das Echo auf unseren Gang an die Öffentlichkeit so schnell verhallt ist. Manch ein Hinweis oder eine Information wären es wert gewesen, noch einmal genauer hinzuschauen oder an entsprechenden Stellen nachzufragen, auch von Seiten der Behörden oder der Regierung. Dass diese am Tag der Pressekonferenz nicht sofort Stellung nehmen konnten und damit auf die sofortige Nachfrage der Medien die Dementis folgten, ist logisch. Vielleicht muss und sollte erst einmal für eine Weile Ruhe einkehren.
 
Bliebe die Hoffnung, dass sich zu einem späteren Zeitpunkt unvoreingenommene Menschen mehr Gedanken machen…

 
Dieser Hoffnung schließe ich mich an, obwohl ich diesbezüglich in meiner Erwartungshaltung etwas skeptischer bin.
 
mfG
nereus
Das Nichtvorhandensein von möglicherweise wichtigen Beweismitteln

Gemäss der Germanwings Ermittlungsakte wurden viele Mobiltelefone, diverser Fabrikate, an der Absturzstelle gefunden. Einige davon waren unbeschädigt. Wir alle nutzen Mobiltelefone nicht nur zum Telefonieren und übermitteln von Textnachrichten, sondern auch zum Fotografien oder zum Erstellen von Videos.
..
Es wäre doch durchaus möglich, dass Passagiere die letzten Minuten an Bord der Germanwings Maschine, in Bildern oder Videos festgehalten haben.
..
Derartige Bilder/Videos sind jedoch nicht vorhanden.
Fundstücke von der Absturzstelle, die sofort zugeordnet werden konnten, wurden den Angehörigen auf direktem Wege übergeben. Dazu gehörten auch etliche Mobiltelefone.


Ein Sprecher von Familien aus Spanien, Paraguay und Großbritannien, Narcis Motjé, beklagte jedoch öffentlich, dass SIM-Karten, möglicherweise mit Informationen zum Ablauf der Katastrophe, vor der Rückgabe der Handys an die Familien, entfernt worden waren.

Quelle: https://andreas-lubitz.com/de/aktuelles/

Wollte man den Hinterbliebenen den Schrecken ersparen oder hätten Fotos und Videos eine ganz andere Absturzursache belegt?

Andere Opferanwälte äußerten sich in ähnlicher Weise, nämlich dass Fotos und Videos auf den zurückgegebenen Mobiltelefonen gelöscht worden sein sollen. Unter diesen Umständen muss man sich doch die Frage stelle, warum das getan worden sein soll? Spielten möglicherweise Mirage Kampfflugzeuge eine ganz andere Rolle?

Deren Rolle ist bis heute nicht erhellt worden.
Hatten nicht einige Zeugen sogar Rauch an der sinkenden Maschine gesehen?

Gemäss dem offiziellen BEA Abschlussbericht, zerschellte die Germanwings Maschine um 09:41:06 Uhr (UTC) in den französischen Alpen. Eine Stunde muss dazu addiert werden, um die offizielle Zeit der Metropolregion Frankreich am Unfalltag zu erhalten. Der Aufprall der Germanwings Maschine wurde somit für 10:41:06 Uhr unserer Zeit angegeben.
In den ersten Meldungen wurde jedoch der Absturzzeitpunkt mit 10:53 Uhr angegeben, also 12 Minuten später, als im BEA Abschlussbericht festgehalten.

Die Serie der Unstimmigkeiten machen bei solcher Art Vorfällen das Kraut reichlich fett.
Was also könnte für die Zeitverschiebung gesorgt haben?

Es ist nicht nachvollziehbar, warum im Nachhinein der Absturzzeitpunkt von 10:53 Uhr auf 10:41 Uhr vorverlegt wurde und niemand nach dem Grund gefragt hat bzw. jemand das öffentlich erklärt hätte.
Und so sei es erlaubt, folgende Überlegung in den Raum zu stellen:
um 10:41 Uhr hätte der Mirage Kampfjet die Germanwings Maschine nicht mehr erreichen können, 12 Minuten später aber schon


Ich schließe mich diesen Überlegungen an.

mfG
nereus
Weitere Indizien für die Manipulation der Absturzursache

Die Recorder der verunglückten Germanwings Maschine wurden zeitverzögert geborgen und die Daten ausgelesen. Graphische Auswertungen des Flight Data Recorders sind in der französischen Ermittlungsakte dokumentiert.
..
Es ist ersichtlich, dass gleichzeitig während des Sinkfluges die beiden automatischen Flug-Modi DES, (siehe oberer Graph) und OPDES, (siehe unterer Graph), aktiv gewesen sein sollen. 

Wie mehrere Airbus A320 Piloten unabhängig voneinander bestätigten, ist diese Konstellation technisch vollkommen ausgeschlossen. Huh

Beim Open Decent (OPDES) muss der Altitude Knopf, Verstellknopf für die Flughöhe, herausgezogen werden. Bei der Einstellung Managed Decent muss der Altitude Knopf (also der selbe Knopf), hineingedrückt werden.
Wenn der Altitude Knopf hineingedrückt wird, wird automatisch der andere Modus deaktiviert. Somit ist vollkommen ausgeschlossen, dass beide Einstellmodi gleichzeitig aktiv gewesen sein können.

Quelle: https://andreas-lubitz.com/de/2018/09/28...ntersucht/

Ein weiteres Beispiel für eine Anomalie findet sich bei der Aufzeichnung der Modi  CLB (Managed Climb)  und OPCLB (Open Climb), siehe nachfolgender Ausschnitt aus der französischen Ermittlungsakte:
Gemäss der graphischen Darstellung sind diese ebenfalls gleichzeitig im Zeitraum von ca. 09:19 bis 09:24 Uhr aktiv gewesen.

Das ist ebenfalls vollkommen ausgeschlossen.

Open Climb bedeutet, dass die Triebwerke mit maximalem Schub für den Steigflug laufen und die Geschwindigkeit vom Piloten vorgewählt wurde. Bei dem Modus Managed Climb, wird ein Geschwindigkeits- und Höhenprofil abgeflogen, welches vorher im Flight Management System hinterlegt wurde. Open Climb wird durch Ziehen des Altitude Knopfes ausgelöst und Managed Climb durch ein Hineindrücken des Altitude Knopfes.

Wenn der Altitude Knopf hineingedrückt wird, wird automatisch der andere Modus deaktiviert. Somit ist auch hier vollkommen ausgeschlossen, dass beide Einstellmodi gleichzeitig aktiv gewesen sein können.   Huh

Auch die Cockpit-Tür wurde von Andreas Lubitz nicht verriegelt, wie es unablässig durch die medialen Trompeten in die Welt posaunt wurde,

Gemäss dem BEA Abschlussbericht zum Unfall der Germanwings Maschine (siehe Seite 12) wurde die Cockpittür um 09:30:24 Uhr geöffnet und drei Sekunden später wieder geschlossen. Zu dieser Zeit soll der Kapitän das Cockpit verlassen haben.
..
Ca. vier Minuten später, um 09:34:31 Uhr wurde für eine Sekunde der Klingelton aufgezeichnet. Das bedeutet, dass von außerhalb des Cockpits angeläutet wurde, um den Wunsch für den Zutritt ins Cockpit anzuzeigen.
..

Gerade das Ertönen der Türklingel beweist aber, dass Andreas die Cockpittür nicht absichtlich verriegelt hatte.
Hätte er absichtlich den Kippschalter für das Öffnen und Schließen der Cockpittür  auf die Position LOCK gestellt, wäre für einen Zeitraum von 5 bis 20 Minuten, je nach Einstellung, automatisch die gesamte Elektronik der Cockpittür deaktiviert gewesen, inklusive des Keypads und des Klingeltons. Huh

Somit wäre kein Klingelton ertönt und hätte auch nicht aufgezeichnet werden können. Dass aber der Klingelton aufgezeichnet wurde, geht eindeutig aus dem BEA Abschlussbericht hervor. Damit ist sicher widerlegt, dass Andreas den Kapitän durch bewusstes Verriegeln der Cockpit-Türe ausgesperrt hat!

Quelle: https://andreas-lubitz.com/de/2018/08/17...m-cockpit/

mfG
nereus
Ergebnisse des Stimmenrekorders zweifelhaft?

Offenbar wurde an sehr vielen Stellen der Untersuchungen falsch gespielt, was auf kriminelle Hintergründe des gesamten Geschehens hindeutet.

Die Zuordnung der Stimmen des Kapitäns und des Copiloten erfolgte rein spekulativ
..
Auf Seite HA 05111 der französischen Ermittlungsakte, deutsche Übersetzung, wird bei der Abhörung des CVR’s am 26. März 2015 durch Gendarmen der Luftverkehrs-Gendarmerie SRTA Paris-Charles-De-Gaulle, folgende Zuordnung der Mikrophone und somit der Spuren getroffen und dokumentiert:

„Die Spuren 1 und 2 entsprechen den Helmmikros des Flugkapitäns und des Copiloten.“ Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass die Spur 1 dem Flugkapitän und die Spur 2 dem Copiloten zugeordnet wird.

Hingegen werden auf Seite HA 05129 der gleichen Ermittlungsakte, Abhörung des CVR’s am 28. März 2015 durch Gendarmen, vier Ingenieure der BEA und einer Person deutscher Abstammung bei der Luftverkehrs-Gendarmerie SRTA Paris-Charles-De-Gaulle, die Mikrophone und damit die Spurenbelegungen genau anderes herum zugeordnet.

Dort ist protokolliert:
Spur 1: Headset des Copiloten
Spur 2: Headset des Kapitäns


Quelle: https://andreas-lubitz.com/de/2018/11/30...ugeordnet/

Es kommt aber noch besser.

 „Da einige Spuren schwer verständlich sind, wird die Sitzung unterbrochen, um den betreffenden Stimmauszug abzuklären. Aufgrund der bei diesen Arbeiten zusammengetragenen Sachverhaltsmerkmale können wir vermuten , dass die kräftigere von den verschiedenen Spuren erfasste Stimme, die des Flugkapitäns ist.“
..
Auf Seite HA 05266 der französischen Ermittlungsakte ist protokolliert:  „Wir
 legen fest , dass die von den verschiedenen Spuren ausgegebene (muss wahrscheinlich heissen ausgehende) starke Stimme die des Flugkapitäns, Herrn Sondenheimer ist, und die schwache Stimme die von Herrn Lubitz.“

Nun hätte man natürlich das Problem lösen können, wenn man z.B. die Angehörigen zu Rate gezogen hätte.
Doch wie  zu erwarten, wollte man das überhaupt nicht.

Die Eltern von Andreas Lubitz haben sich an verschiedene Institutionen gewandt, um persönlich den Cockpit Voice Recorder anzuhören und somit zu einer Stimmenidentifizierung beizutragen.
Im Einzelnen waren dies die:

- BFU (Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung) in Deutschland
- die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und
- die BEA (Bureau d’Enquêtes et d’Analyses pour la sécurité de l’aviation civile) in Frankreich.

All diese Anfragen wurden ohne nachvollziehbare Erklärung abgelehnt.   Angry


Und zum Schluß noch ein kleiner Augenöffner.

Auf Nachfrage der Eltern von Andreas Lubitz bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde ihnen mitgeteilt, dass die deutschen Untersuchungsbehörden niemals im Besitz der Original Cockpit Voice Recorder Aufzeichnungen oder einer Kopie waren.
Den deutschen Untersuchungsbehörden wurde dieses wichtige Dokument der Flugunfalluntersuchung nicht zur Verfügung gestellt…


Das ist eigentlich alles unfassbar und skandalös.
Aber es ist leider die Realität.

mfG
nereus
Zitat:Das ist eigentlich alles unfassbar und skandalös.
Aber es ist leider die Realität.

ja nereus, ich gebe Dir da recht.
Die ganze Geschichte ist nach wie vor ungelöst.

BTW. Anbei der finale BEA Bericht, ich glaube der war noch nicht verlinkt.
Danke, nereus. Den Namen des Flugkapitäns lese ich zum erstenmal!
Markantes Statement von Ulrich Wickert zur Presseberichterstattung über Andreas Lubitz

Das 80 Prozent der Meldungen über den 27-jährigen Andreas Lubitz nachweislich falsch gewesen seien, ist nicht das Statement von Familie Lubitz, sondern von Ulrich Wickert, einem der renommiertesten und kompetentesten Journalisten Deutschlands.
Bei einem Vortrag in Dillingen warnte er davor, dass mit Gerüchten zur Unterhaltung beizutragen, nichts mit dem Auftrag der Presse zu tun habe.
Ferner sagte er: „Angesichts der Schnelllebigkeit nähmen sich viele Medien in einem harten Wettbewerb oft nicht mehr die Zeit, den Wahrheitsgehalt der Nachrichten zu überprüfen“.

An folgenden Meldungen, die immer wieder von der Presse gebetsmühlenartig wiederholt wurden, sollen exemplarisch Falschmeldungen über Andreas Lubitz aufgezeigt werden.
So wurde unzählige Male behauptet, dass er den Kapitän ausgesperrt haben soll. Das ist nachweislich falsch. Anhand des Transkriptes des Cockpit Voice Recorder Protokolls wird nachgewiesen, dass es nicht so war.
Des Weiteren wurde in unzählige Pressemeldungen berichtet, dass Andreas Lubitz in 2014/2015 depressiv gewesen sein soll. In der Pressekonferenz vom März 2017 hat Günter Lubitz(2) explizit darauf hingewiesen, was der Düsseldorfer Staatsanwalt Kumpa in seinem Abschlussvermerk vom Dezember 2016 bestätigt hat:
„Keiner der 2014/2015 behandelnden Ärzte – seien es psychiatrische Fachärzte oder sonstige Mediziner – hat bei Andreas Lubitz zu diesem Zeitpunkt eine Depression diagnostiziert. Ausserdem hat kein Arzt und Therapeut Suizidgedanken festgestellt bzw. vom Patienten berichtet erhalten. Auch lagen keine Hinweise auf ein fremdaggressives Verhalten vor.“
Trotzdem nahm die Presse diese Aussage in der Pressekonferenz von Günter Lubitz nicht zur Kenntnis und berichtete weiterhin, nachweislich falsch, von dem depressiven Copiloten. Darin lässt sich sehr gut nachvollziehen, wie angesichts der Schnelllebigkeit unserer Zeit viele Medien sich oft nicht mehr die Zeit nehmen, den Wahrheitsgehalt von Nachrichten zu überprüfen und dann zu aktualisieren, um somit neue Erkenntnisse einzubeziehen, die dann zu komplett gegensätzlichen Aussagen führen und konsequenterweise neue Fragen aufwerfen würden.
Ein Paradebeispiel geballter, journalistischer Inkompetenz, gepaart mit einer Anhäufung von Dilettantismus ist die unter Verantwortung des BILD Chefredakteurs, Julian Reichelt, vom BILD Redakteur John Puthenpurackal publizierte Episode, über die angebliche Ex-Freundin von Andreas Lubitz, Maria W.
Der FOCUS fragte anschliessend: „Streit um angebliche Lubitz-Geliebte: Saß die „BILD“ einer Hochstaplerin auf?“(3) Dieses Beispiel verdeutlich noch markanter, wie Informationen aus Sensationsgier und um Auflage zu erzielen, ungeprüft und dilettantisch publiziert werden. 
Man kann somit der Aussage von Ulrich Wickert nur zustimmen, dass 80 Prozent der Meldungen über Andreas Lubitz nachweislich falsch gewesen waren!

Quelle: https://andreas-lubitz.com/de/2019/02/15...-gewesen1/

Und darauf bezog sich der Vater des Piloten.

Der einstige „Mister Tagesthemen“ Ulrich Wickert sprach am Montagabend bei einem Vortrag des Katholischen Akademikerkreises in Dillingen. Etwa 300 Besucher wollten den populären Journalisten hören.
..
René Brugger vom Akademikerkreis hatte den Besuch eingefädelt, er hatte den Fernsehjournalisten einst bei einer Ringvorlesung an der Universität in Eichstätt kennengelernt.
..
Das Credo des Autors lautet: „Journalismus ist Handwerk, er hat die Aufgabe der Aufklärung.“
Und wer gleich zu Beginn in Zeiten von alternativen Fakten und Fake News eine Medienschelte erwartet hat, wird überrascht.
„In Deutschland arbeiten zahlreiche Journalisten, die sich zu den qualifiziertesten der Welt zählen dürfen“, sagt Wickert. Und es gebe auch kein anderes Land der Welt, das über so viele hervorragende Lokal- und Regionalzeitungen verfüge.

Dennoch sieht Ulrich Wickert den Qualitäts-Journalismus immer wieder bedroht.
Er erinnert an die Berichterstattung über den Kopiloten bei Germanwings, der vor drei Jahren ein Flugzeug in den französischen Alpen abstürzen ließ.
80 Prozent der Meldungen über den 27-Jährigen seien nachweislich falsch gewesen.
Mit Gerüchten zur Unterhaltung beizutragen, habe nichts mit dem Auftrag der Presse zu tun, warnt Wickert.
Angesichts der Schnelllebigkeit nähmen sich viele Medien in einem harten Wettbewerb oft nicht mehr die Zeit, den Wahrheitsgehalt der Nachrichten zu überprüfen.
An erster Stelle müsse aber die Glaubwürdigkeit stehen – vor der Geschwindigkeit, mit der die Nachricht zum Empfänger kommt.


Quelle: https://www.augsburger-allgemeine.de/wer...37121.html

Nein, Herr Wickert!
Sie werfen entweder bewußt oder unbewußt Nebelbomben.
Die Causa Lubitz ist eine ganz andere Nummer.
Die Selbstmord-Schote mußte generiert werden, um ganz andere Hintergründe zu verschleiern. Das hat absolut nichts mit hartem Wettbewerb zu tun.  Angry

mfG
nereus
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