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Fort Lauderdale Airport Shooting - Crisis Actor: "Just keeping yelling shots fired" - HOAX



Ft.Lauderdale Shooting. More Hoax Garbage



Ft Lauderdale Another Hoax To Enslave Humanity - Mike @Atasiding



Detroit family caught in chaos of Ft. Lauderdale airport shooting



Wisconsin woman was stuck on Florida tarmac during Fort Lauderdale airport shooting


Tara Mitchell was stuck on plane for nearly 6 hours.




Sister In Dallas Tells Sister At Ft. Lauderdale Airport 'Get Out Of There'


Fearful for her sister’s safety, Sandee Starks yelled over the phone. “I yelled, ‘Get out of there! Get out of there!” she said.



Motiv noch unbekannt: Todesschütze kämpfte als Soldat im Irak

Ein 26-Jähriger erschießt fünf Menschen sowie verletzt acht weitere an einem Flughafen in Florida. Ob ein terroristisches Tatmotiv oder ein anderer Grund vorliegt, ist derzeit noch unklar, so die örtliche Bürgermeisterin.

Nach den tödlichen Schüssen auf dem internationalen Flughafen von Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida suchen die Ermittler nach dem Motiv des Schützen. Wie die Behörden mitteilten, erschoss ein früher im Irak stationierter Ex-Soldat in der Gepäckabholung fünf Menschen und verletzte acht weitere, bevor er sich widerstandslos festnehmen ließ. Medienberichten zufolge hatten FBI-Beamte ihn vor zwei Monaten in die Psychiatrie gebracht.

Bei dem Schützen wurde ein Armeeausweis gefunden. Laut seinen Papieren heißt der Mann Esteban Santiago.
Ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums sagte der Nachrichtenagentur AFP, bei dem Schützen handele es sich um einen ehemaligen Soldaten der Nationalgarde von Puerto Rico und Alaska. Er sei von April 2010 bis Februar 2011 im Irak stationiert gewesen und habe die Armee im August 2016 verlassen.

Ermittlungen in einem Kinderporno-Fall

Bei einer Pressekonferenz antworteten Behördenvertreter auf die Frage, ob ein terroristisches Tatmotiv in Frage komme, für eine Antwort darauf sei es  "noch zu früh". Bürgermeisterin Barbara Sharief sagte, es gebe "keine Erkenntnisse, dass es einen weiteren Täter gab".

Der Sender CBS News berichtete unter Berufung auf Bundespolizisten, ein Mann, der auf die Beschreibung von Estenban Santiago passe, sei vor zwei Monaten in ein Büro der Bundespolizei FBI in Anchorage im Bundesstaat Alaska gekommen. Er habe versichert, dass er gezwungen worden sei, für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu kämpfen.

Aus Sorge um seinen psychischen Zustand hätten die FBI-Beamten den Mann in eine psychiatrische Klinik gebracht, hieß es in dem Bericht. Laut CBS war gegen den Schützen vor einigen Jahren ergebnislos in einem Kinderporno-Fall ermittelt worden.

Schüsse im Bereich der Gepäckabholung

Laut US-Medien war Santiago mit einem Flugzeug aus Kanada oder Alaska in Fort Lauderdale gelandet. Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise, die Schusswaffe des Schützen sei in seinem aufgegebenen Gepäck gewesen und von ihm offiziell deklariert worden.

"Er hat willkürlich auf Leute gezielt", sagte der Augenzeuge Mark Lea dem Sender MSNBC. Der Schütze sei "die ganze Zeit ruhig geblieben" und habe nicht versucht, vor der Polizei zu fliehen. Nachdem er sein Magazin leergeschossen habe, habe er seine Waffe abgelegt und sich festnehmen lassen. "Die Polizei hat keinen Schuss abgeben müssen", bestätigte der Sheriff des Landkreises Broward, Scott Israel.

Laut Flughafenverwaltung spielte sich das Geschehen im Bereich der Gepäckabholung im Terminal 2 ab. Der Augenzeuge John Schlicher sagte auf Fox News: "Ich hörte den ersten Schuss." In dem Moment sei ein Mensch genau neben ihm auf den Boden gestürzt. "Es war sehr surreal."

Obama "untröstlich" über die tat

Der Pressesprecher des früheren US-Präsidenten George W. Bush, Ari Fleischer, befand sich zum Zeitpunkt der Tat zufällig am Flughafen. "Es fallen Schüsse, alle rennen", schrieb Fleischer im Kurzbotschaftendienst Twitter. Zahlreiche Passagiere suchten Schutz auf dem Rollfeld des Flughafens. Jorge Curiel, der mit seinen Kindern auf dem Flughafen war, sagte AFP, während der Schüsse seien keine Polizei und kein Flughafenpersonal zu sehen gewesen.

Der Flughafenbetrieb in Fort Lauderdale wurde vorübergehend unterbrochen.  Der Flughafen ist Zwischenstopp für viele Touristen, die eine Kreuzfahrt oder einen Urlaub in der Karibik gebucht haben. Auch nach der Festnahme des Schützen durften die Reisenden stundenlang nicht den Flughafen verlassen.

Der Gouverneur von Florida, Rick Scott, ließ sich am Flughafen über die Lage informieren. Der künftige US-Präsident Donald Trump schrieb auf Twitter, er verfolge die "schreckliche Lage in Florida".  Der amtierende US-Präsident Barack Obama sagte auf ABC News, er sei "untröstlich" über die Gewalttat. Zum Tatmotiv wollte er sich vorerst nicht äußern.

nbu/AFP

http://www.focus.de/panorama/welt/schues...59675.html
Video captures chaos after shots fired at Ft Lauderdale Airport





Wo ist da denn bitte Chaos? Sad
Terminal evacuated onto runway during active shooter in FLL



5 dead, 8 wounded in airport shooting; US veteran arrested
The gunman — identified by authorities as 26-year-old Esteban Santiago, of Anchorage, Alaska, an Army National Guard veteran who served in Iraq — was immediately taken into custody. His brother said he had been receiving psychological treatment recently.

The gun was in his checked luggage.
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