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Normale Version: Die Opfer
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12 Todesopfer

6 Männer / 6 Frauen (SPON)

7 Deutsche:
  Mann Brandenburg an der Have (32)
  Frau Landkreis Dahme-Spreewal (53)
* Sebastian Berlin (32)
 Peter V

1 Tschechisches weibliches Opfer
 Frau Naďa Čižmár
Česko má už 3 oběti islámského teroru: Jmenují se Naďa Čižmár, Ivo Žďárek a Petr Kořán

1 Ukrainisches Opfer:

1 Italienisches Opfer:
Frau (31) aus Sulmona in den Abruzzen -> bereits nach Italien überführt
Berlino, Fabrizia Di Lorenzo, la ragazza dispersa: una figlia dell'Erasmus con il sogno dell'integrazione


1 Israelisches Opfer (66):
Zitat:„Gestern nacht um halb eins haben wir von den Behörden die offizielle Nachricht von der Identifizierung des Leichnams von Dalia Elyakim, seligen Angedenkens, erhalten. Wir sind sofort losgefahren, um die Familie zu treffen und haben ihnen die traurige Nachricht überbracht. Sie waren natürlich sehr, sehr traurig, da sie immer noch die Hoffnung hatten, dass sie sich unter den noch nicht identifizierten Verletzten befindet. Heute früh morgens haben wir begonnen, die Vorkehrungen für die Überführung zu treffen. Es ist noch nicht sicher, wann die Überführung stattfinden kann. Dies hängt auch an Faktoren, auf die wir keinen Einfluss haben. Einige Mitglieder der Familie, die jetzt in Berlin sind, fliegen zurück nach Israel, die Übrigen bleiben an Ramis Krankenbett. Er wird immer noch künstlich beatmet und befindet sich im künstlichen Koma.“
Quelle


1 Polnisches Opfer:

 Der Fahrer des LKW  <37> (erschossen)

Drei Opfer starben im Krankehaus ! -> 9 Opfer auf dem Platz

53 Verletzte

Charite erst 16 dann 13 ; 2 sind verstorben


Ein Libanese

Ein Finne



Quelle1

Quelle2

Zitat:Zuvor hatte es in einigen Medienberichten geheißen, dass eine Klausel im Opfer-Entschädigungs-Gesetz (OEG) Leistungen bei Angriffen durch Kraftfahrzeuge ausschließe. Das Ministerium habe zugesagt, die Ausschlussregel vor dem Hintergrund des Berliner Anschlags zu überprüfen.
Diese Opferliste muss dringend überprüft werden angesichts des kürzlich eingestelten Hoax-Videos vom 30.Dezember abends
https://youtu.be/1jugFoEJMWs
im Thread "Videos".
Handelt es sich wieder um eine hybride false flag?

Nehmen wir wahllos ein Opfer:
Opferstatistik auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_a..._der_Opfer
"One Finnish citizen is among the 48 people injured in Monday's terrorist attack in Berlin, according to Saija Nurminen, Counsellor at the Finnish Embassy in Berlin."
Quelle: http://yle.fi/uutiset/osasto/news/embass...ck/9368624
Der Name ist nicht heraus zu bekommen. Warum nicht zumindest Vorname oder Alter?
Nicht nur die Oper müssen überprüft werden, auch die Betreiber der jeweiligen beschädigten Hütten.
Da tatsächlich kein Sperrpfosten aus dem Boden gerissen oder beschädigt wurde im Bereich der vermeindlichen "Ausfahrtsituation", sondern vielmehr der Auflieger an der Stoßstange passend zum Pfosten beschädigt ist dürfte der LKW rückwärts positioniert worden sein!
Auch ist die rechte Rückleuchte des Aufliegers stark beschädigt, beim gebastelten BILD Dash-Cam Video sind beide Rücklichter des Aufliegers noch funktionsfähig und leuchten.

[Bild: 20161219214716.JPG]

Sollten Berliner mitlesen, es wäre wichtig den Abstand der Pfosten möglichst genau zu ermitteln!

INP
Oha.
Jetzt wird dann auch das Timing wieder wichtig: wann passierte was?

Wir benötigen also Augenzeugen, die beschreiben können, ob nicht Darsteller zu einem Zeitpunkt x zuvor schon da waren und Polizei -im Rahmen einer Übung selbstverständlich - schon vor der angeblichen LKW-Fahrt absperrten. Das muss ja eine Minuten-Sache gewesen sein. Wie scheucht man echte Weihnachtsmarkt-Besucher fort? Und wie werden die Budenbesitzer konditioniert? Anders gesagt: Interviews mit den Budenbesitzern scheinen mir das allererste zu sein, was Berliner oder Berlin-Besucher unternehmen sollten.
Auffällig ist ja schon, dass in der Qualitätspresse die Zahl der Augenzeugen und insbesondere der Buden-Inhaber gering ist (=null), die interviewt wurden.
OT: Die Berliner Morgenpost hat ihre Redaktion gerade ums Eck - Wie praktisch.

[Bild: wm_breitscheidplatz-5_c_scholvien_580x237.jpg]

Berliner Morgenpost auf GoogleMaps
(01.01.2017, 17:40)A.Hauß schrieb: [ -> ]Oha.
Jetzt wird dann auch das Timing wieder wichtig: wann passierte was?

Wir benötigen also Augenzeugen, die beschreiben können, ob nicht Darsteller zu einem Zeitpunkt x zuvor schon da waren und Polizei -im Rahmen einer Übung selbstverständlich - schon vor der angeblichen LKW-Fahrt absperrten. Das muss ja eine Minuten-Sache gewesen sein. Wie scheucht man  echte Weihnachtsmarkt-Besucher fort? Und wie werden die Budenbesitzer konditioniert? Anders gesagt: Interviews mit den Budenbesitzern scheinen mir das allererste zu sein, was  Berliner oder Berlin-Besucher unternehmen sollten.
Auffällig ist ja schon, dass in der Qualitätspresse die Zahl der Augenzeugen und insbesondere der Buden-Inhaber gering ist (=null), die interviewt wurden.

Dieser Youtube Filmer, kann man den nicht mal kontaktieren ?

Der Schaustellerverband Berlin
Iñaki Ellakuria
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/op...--25345420

verletzt, seine Freundinnen nicht verletzt. Schienbein kaputt bei Frontalauprall...

https://twitter.com/hinak_nako/status/81...wsrc%5Etfw

Wer nimmt mal Kontakt mit ihm auf - ich bin nicht bei Twitter.
Um drei Ecken wurde mir zugetragen:

unter den betroffenen Berlinern war eine Gruppe Pennbrüder, die Stammgäste in der Bahnhofsmisssion am Zoo sind/waren. Von denen gibt es natürlich keine Bilder oder persönliche Nachrufe.

Weiterhin - andere Quelle - gibt es ein italienischs Opfer mit Namen. Dazu später mehr.
(01.01.2017, 17:28)INP schrieb: [ -> ]Sollten Berliner mitlesen, es wäre wichtig den Abstand der Pfosten möglichst genau zu ermitteln!

Über Google Earth gemessen: 2,50 Meter. Vielleicht ungenau, aber damit kann man erstmal arbeiten.
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