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Normale Version: Augenzeugen
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(16.05.2017, 08:36)A.Hauß schrieb: [ -> ]Zunächst einmal - und das ist wirklich wichtig und so gemeint wie geschrieben - danke für die DOKUMENTATION der "Augenzeugen"-Berichte. Denn das ist ja die Basis. Dennoch meine ich, es wäre sinnvoll, wenn diejenigen, die die Fakten einbringen, zugleich auch gerade WEGEN ihrer genauen Textkenntnisse, die ersten ANALYSEN damit verbinden würden. (Gut, wenn dazu die Zeit fehlt, ist mir die Doku natürlich wichtiger :-)))

Also beginne ich mal -ohne in die Originale reingesehen zu haben , wo ja evtl. noch mehr schlummert:
"....von Holz und Glas bedeckt, ohne Schuhe, mit dem Mund nach unten in entgegengesetzter Richtung (liegend), aus der wir gekommen waren"
Diese Aussage widerspricht  der folgenden:
"Sie erreichten gerade plaudernd den Markt"
Warum?
Wenn sie am Eingang getroffen wurden, woher soll dann Holz und Glas gekommen sein? Bekanntlich wurde an der ersten Bude links nur etwas das Dach verschoben, erst in der Mitte des potentiellen LKW-Fahrweges gab es etwas Kleinholz, aber von Holz und Glas bedeckt hätten sie höchstens NACH der letzten, der Glühweinbude sein können. Die Filmaufnahmen  Hollitzers geben jedenfalls ebenfalls  keinen Ort her, der "gerade Erreichen" und " "bedeckt" zusammenbringen könnte.
Dann speziell noch der begriff "Glas". Wo soll das hergekommen sein? Die einzige Möglichkeit wären Getränkegläser. Woher bitte - und wieviele - und nochmals die Abfolge: erst muss der LKW sie überfahren, DANN muss, woher auch immer, das Holz und Glas auf sie gefallen sein.
Weiter:
"...ohne Schuhe...". Hier wird Bezug auf den schon mehrfach und speziell in London  angemerkten Fakt der Schuhlosigkeit genommen. Warum sollten wie die Schuhe abhanden gekommen sein? Es wird nur  der Fotofakt bestätigt, nicht aber erklärt (hingegen sind schnell gezogene bekleidete Gummipuppen bekanntlich eine  gute Erklärung für Schuhverluste an Fake-Tatorten).
Weiter:
was soll die Liegeposition in Bezug auf die Fahrtrichtung des LKW besagen? M.E. nur eines: wer den LKW nicht kommen sieht, steht oder geht mit dem Rücken zum Truck, die Fallrichtung müsste somit nach vorne, parallel zur Fahrtrichtung sein. Kopf in Richtung Ausfahrt. Der Satz kann nur bedeuten: hier wird versucht, zu erklären, dass da Gummipuppen oder Schauspieler falsch positioniert waren (was wir hier übrigens noch gar nicht thematisiert hatten). Dabei ist das ja unwesentlich, weil im Lauf von Reanimation oder schon durch Rollen seitwärts eine "falsche" Liegeposition erreicht worden wäre.

Zusammen gafasst: Belanglosigkeiten aus der Sicht echter Opfer, aber Erklärungsversuche aus  der Perspektive von Tatort-Gestaltern.

Aus der Sicht echter Opfer, echter Augenzeugen fehlt die Schilderung der ungeheuren Schmerzen oder von mir aus auch keiner Schmerzen wegen des Schocks, die Bewegungslodigkeit, Schreie oder von mir aus auch Stille, die Minuten der erstbetreuung  durch Passanten, die lange oder von mir aus auch kurze Zeit bis zur professionellen Betreuung durch Sanitäter/Feuerwehrleute. Auch eine Bemerkung zu einem Hollitzer, der da durch  die Gasse lief und anderen Fotografen wäre passend. All das fehlt. Sorge um die jeweils andere verletzte Person. Todesangst. Fehlt, fehlt, fehlt. Mit ein wenigt Empathie lässt sich wirklich sagen: ob ich meine Schuhe noch habe, ist mir während  und auch Tage und Wochen nach meiner Liegezeit dort sowas von schiessegal, dass es aus den Druckzeilen dröhnen müsste. Ob ich eine halbe Stunde oder fünf Minuten Schmerzen habe und Angst vor dem Gelähmtsein, das ist mir schon etwas wichtiger.

Fazit: auch diese Augenzeugenberichte sind fake news. Wie alle anderen auch.

Wenn sie sich im Fall gedreht hat, ist sie dabei auch möglicherweise aus den Schuhe geschlüpft. Das wäre eine mögliche Erklärung für das Liegen in entgegengesetzter Richtung.
Und noch etwas: Spanier drücken sich nicht unbedingt so präzise wie Deutsche aus
@ Iñaki Ellakuria

Ellakuria ist - vorsichtig ausgedrückt - Pro-ETA und auch Unterstützer von Gewalt. Im Internet stehen sich 2 Fronten gegenüber: die, die Ellakuria bedauern, und die, die äussern, dass er jetzt mal sehe, wie das ist, wenn man Opfer eines Attentates ist:
http://www.elconfidencial.com/espana/pai...s_1306928/


http://www.naiz.eus/eu/actualidad/notici...-en-berlin

Hier noch eine andere kritische Stimme zu diesem Mann:
http://www.periodistadigital.com/periodi...cara.shtml

Zitat:El español herido en Berlín es un batasuno de tomo y lomo: "Meteos a España por el culo"...
Der verwundete Spanier in Berlin ist ein wichtiger/bedeutender Batasinist (Anhänger von Batasune/ETA): "Steckt euch Spanien in den Ar..."

Es gibt übrigens noch einen anderen (von wahrscheinlich vielen Leuten dieses Namens):
Iñaki Ellakuria, Journalist bei La Vanguardia in Barcelona:

http://www.lavanguardia.com/autores/inak...kuria.html

Hier haben wir eine weitere Augenzeugin: Irati Etxeza
http://www.eitb.eus/es/noticias/internac...do-berlin/

Interview bei ihrer Ankunft  in Spanien:
"Ich weiss nicht, was hinter meinem Rücken passiert ist, aber ich fühlte eine Explosion und fand mich auf dem Boden wieder - andere Leute (lagen) über mir. Ich bin dann aufgestanden - mir fehlte nichts"
Sprecherin: "Sie war auf dem Markt mit Iñaki und einer Freundin."
Irati: "Ich fing an, Leute auf dem Boden zu sehen, Blut und ich wurde mir bewusst, dass es eine schwere Situation war. Ich suchte meine Freunde. "
Sprecherin: "Als sie Iñaki fand, sagte er ihr, das der LKW über ihn gefahren sei und er sich nicht mehr bewegen könne"
Irati: "Er versuchte ein Bein und einen Fuss anzuheben, aber sie blieben auf dem Boden. Ich konnte das gar nicht mit ansehen und ich wollte, dass sich ein Arzt ihn ansehen würde"
Sprecherin: " Die Ärzte haben sich erst nach einer Stunde um Iñaki gekümmert."
Irati: "Die Ärzte waren nach einer Viertel/Halben Stunde da, aber Keiner hat ihn genau angesehen und bis der Krankenwagen kam, dauerte es eine Stunde."
Sprecherin: Während dieser Stunde hat Iñaki getwittert was ihm passiert ist, mit genauer Beschreibung, welche Verletzungen er hat (ich frage mich, wie er das ohne Röntgenaufnahmen etc. schon so genau wissen konnte)
Iñaki wurde operiert und befindet sich in gutem Zustand."

Irati: "Er war ruhig, es ging ihm gut, sie hatten ihm Schmerzmittel gegeben"
Sprecherin: "Die Eltern von Iñaki sind heute morgen in Berlin angekommen" (Danach folgt das Interview mit dem Vater, das wir schon kennen. Der Rest des Videos ist für uns hier unwesentlich)

Ich habe irgendwo ein Bild von Iñaki im Krankenbett gesehen - kann sein, dass es auf FB war. Er machte einen sehr munteren Eindruck
Nachtrag (ich hatte zu lange gebraucht für die Änderung, also die Arbeit noch einmal)Titel:
De "estamos contigo" a "proetarra de mierda": mensajes al español herido en Berlín

Las redes sociales se han convertido en un polvorín, divididas entre el apoyo a Iñaki Ellakuria —el joven atropellado en Berlín— y los reproches por su afinidad 'abertzale'
Von wegen "wir sind bei/mit dir", einem "Scheiss-Eta(isten)": Nachrichten an den in Berlin verwundeten Spanier

Die sozialen Netzwerke haben sich in ein Pulverfass verwandelt, geteilt in Unterstützer von I.E. - den jungen (Mann), der in Berlin überfahren wurde - und in die Vorwürfe für seinen Hang zu den Separatisten/Nationalisten (=ETA)
http://www.elconfidencial.com/espana/pai...s_1306928/
Zitat:Zunächst einmal - und das ist wirklich wichtig und so gemeint wie geschrieben - danke für die DOKUMENTATION der "Augenzeugen"-Berichte. Denn das ist ja die Basis. Dennoch meine ich, es wäre sinnvoll, wenn diejenigen, die die Fakten einbringen, zugleich auch gerade WEGEN ihrer genauen Textkenntnisse, die ersten ANALYSEN damit verbinden würden. (Gut, wenn dazu die Zeit fehlt, ist mir die Doku natürlich wichtiger :-)))

Das Übersetzen geht flott, aber wenn ich aus einem Video übersetzen muss, dauert es schon eine Weile...
I.E. ist ein Befürworter der ETA und auch von Gewalt, wenn es sein muss. Das habe ich dem Artikel von
http://www.elconfidencial.com/espana/pai...s_1306928/
entnommen. Er ist unter den Etaisten offensichtlich ziemlich bekannt. In seinem Twitterprofil hat er sich in den letzten Monaten mehrmals sehr radikal geäussert und jetzt bekommt er die Retourkutsche , indem seine Situation in Berlin mit der der ETA-Opfer verglichen wird. (Allerdings hat die ETA die Attentate i.A. vorher angekündigt, so dass meistens grosser Personenschaden vermieden wurde)
Das ist übrigens die Fotostrecke auf seinem Twitter-Account:

https://twitter.com/hinak_nako/media?lang=de
Zitat I.E.:
Zitat:. "De vuelta a la violencia, no sirve de absolutamente nada la violencia 'gratuita', romper el escaparate de un banco si no hay estrategia por detrás", publicó Ellakuria, quien denunció las detenciones de los agresores de dos guardias civiles y sus parejas en Alsasua por ser una "venganza" de este cuerpo policial. Recientemente, también criticó los arrestos en Francia relacionados con la banda terrorista. "El fallo de ETA ahora mismo es creer que puede llegar a una solución bilateral con quienes se enteraron de su cese en el metro de NY", publicó este estudiante, quien no dudó en celebrar en las redes sociales la muerte de la exalcaldesa de Valencia Rita Barbera, a quien calificó de "bruja Lola".
Wenn man den Spiess in Bezug auf Gewalt herum dreht, dann "taugt die Gratis"-Gewalt absolut nichts, (wie) die Schaufensterscheibe einer Bank einzuschmeissen, wenn keine Strategie dahinter ist", verlautbarte E.. der die Festnahmen der Angreifer von 2 Guardia Civiles und deren Partner in Alasua beklagte und sie als Racheakt dieses Polizeikörpers beklagte. Kürzlich hat er auch die Festnahmen in Frankreich, die in Zusammenhang mit der terroristischen Bande stehen, kritisiert. "Der Fehler der ETA ist augenblicklich, ist zu glauben, dass man eine bilaterale Lösung erreichen könnte  mit denen, die sein Ausscheiden aus der Metro in NY mitbekommen haben", verkündet dieser Student, der zweifellos in den sozialen Netzwerken den Tod der Exbürgermeisterin von Valencia, Rita Barbera zelebriert hat, die er als "Hexe Lola" abqualifizierte.(Barbera starb in einem Madrider Hotel an Herzinfarkt).
Anmerkungen:
Bei einer Übersetzung gibt es oft auch Hintergrundarbeit zu leisten, damit das Ergebnis richtig ist. Was hier blau geschrieben ist, konnte ich aus Zeitgründen nicht hinterfragen. Was kursiv da steht, sind Anmerkungen von mir.

Tja, warum habe ich diesen Auszug hier eingestellt? Weil er zeigt, dass I.E. ein Radikaler ist, der vielleicht auch vor Gewalt nicht zurück schreckt (entweder selbst ausgeführt, oder durch Anstiften). Er ist Pro-Refugees, ein Verfechter des Feminismus (ich denke, man sollte das eher als Genderismus übersetzen) und Pro-gleichgeschlechtliche Ehe (die gab es in E allerdings schon lange, bevor in D auch nur die Diskussion darüber richtig in Gang kam - wie viele andere Dinge auch)
Alles zusammen genommen vertritt er m.E. die gleichen Ziele wie die dt. Regierung und möglicherweise hat er seine Rolle in dem Attentat (mit) gespielt. Jedenfalls finde ich es sehr merk-würdig, dass er mit seinen Verletzungen nichts Anderes zu tun hat, als zu twittern bis die Ambulanz kommt. Wo hatte er denn das Handy, als er vom LKW erfasst wurde (Hüfte). Alles seeeehr seltsam. Entweder seine Freunde/Freundinnen denken nicht darüber nach, oder sie sind eingeweiht. 
Interessant auch, dass Irati in D nie erwähnt wurde, oder genauer gesagt: sie wurde von den Medien quasi unterschlagen
Hier mein kleinen Senfkörn'chen:
Gerade der mutmaßliche Radikalismus von Iñaki stinkt. Ganz allgemein kann man erwarten, dass ETA von Provokateuren und V-Leute der Staaten (Frankreich und Spanien) durchdrungen ist. Ein Provokateur als gekaufter Augenzeuge?
Halte ich für gut möglich.
Ganz generell: Vor ein paar Jahren habe ich einen Artikel über eine Frau (US-Professorin?) gelesen, die sich mit dem Verändern von Erinnerungen und Träumen befasst. Leider erinnere ich mich nicht an ihren Namen oder an die Bezeichnung ihres Fachbereiches), aber hier habe ich einen passenden Artikel dazu gefunden:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/...38624.html

Ihr Spezialgebiet ist es also, Erinnerungen zu verfälschen. Ich könnte mir vorstellen, dass solche Spezialisten evtl. in Berlin am Werk gewesen sind. Durch Suggestivfragen und das Wiederholen von Situationen mit veränderten Details bleibt am Ende womöglich nur der "gewünschte Sachverhalt" hängen.
Jetzt phantasiere ich mal ein bisschen: Wir nehmen an, das die Geheimdienste dahinter stecken. Zufällig oder "zufällig" war der Terrorismusexperte Shpiro vor Ort, der Verbindungen zum israelischen Geheimdienst hat, ebenso wie seine Kollegin (Ehefrau von Gutjahr). Ich denke, ein guter Geheimdienst hat diese Masche drauf, und was der Eine nicht weiss, steuert der Andere bei...
Ich gehe also nicht davon aus, dass die Zeugen unbedingt "gekauft" waren, zumal dann die Gefahr, dass sie sich verplappern, sehr gross ist. Ist es nicht wahrscheinlicher, dass ihre Erinnerung manipuliert wurde?
Ich ziehe meinen Hut, Rosi Nante. Ihre Hintergrundrecherchen sind wirklich fein und überraschen angesichst der ersten etwas lapidaren Bemerkung über die eher unkonkreten Spanier.
Bei unserem "Opfer", das in jeder Lebenslage und direkt aus dem Krankenhaus twitterte wie blöd, schließe ich mich aber Herrn Davidsson an: der Typ ist dabei allerdings nicht "gekauft". Denn wer als Agent, als Journalist, als Geheimdienstmitarbeiter sein sicheres Auskommen hat, benötigt kein Zusatzgeld. Diese fakes sind Teil der normalen Arbeit. Ihre Zahl und ihre Internationalität aber zeigt auf, wie wichtig das Event war für die Eibeziehung Deutschlands in die "Terror-Opfer-Länder"-Riege. Die Koordination setze ich transatlantisch an trotz hohen frz. Anteils.
Man bedenke, dass Interpol von Anfang an sehr französisch orientiert war - mit Leuten des Vichy-Regimes als alter Garde. Die ließen die Faschisten laufen (Rattenlinien) und nahmen mit Paul Dickkopf und anderen veritable Nazis bis in höchste Positionen auf - und so wie Gehlen waren sie CIA-geführt. Diese uralten Verbindungen wirken bis heute und sind bzgl. der in unserem Forum immer wieder auftauchenden Städtenamen aus Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland greifbar. Daher stammen die Amri-Fotos, da fuhr der LKW her, daher stammen die Opfer und Zeugen. Mailand ist offensichtlich ein hot spot, Nizza ist als Mafia-Nest bekannt. Es gibt Leute, die meinen, Mafia und Polizei und Geheimdienste seien verschiedene Themen. Seit der US-Landung auf Sizilien ist das frommer Wunsch, denn seit dieser Zeit ist die Zusammenarbeit offiziell.
http://www.diarioinformacion.com/alicant...41866.html

Hier geht es noch einmal um Cristina Blanco Robles (aus dem 3-er Gespann der Erasmusstudenten). Die Universität Alicante scheint zur Zeit des Aufenthalts auf dem Weihnachtsmarkt Kontakt zu Cristina gehabt zu haben, mit Genehmigung der spanischen Botschaft haben sie sie geortet (wenn ich das richtig verstanden habe). Auf jeden Fall gibt es eine gut funktionierende Kommunikation zwischen Uni, Botschaft und Studenten.
@ Rosi Nannte:  Die Professorin heißt Elizabeth Loftus.

Spezifisch zum Fall Iñaki: Ich kann mir nicht vorstellen wie ein LKW über seine Beine gefahren sei. Wenn jemand steht, kann ein Fahrzeug doch nicht über seine Beine fahren. Er kann ihn entweder völlig überfahren (und töten) oder seitlich verletzen (Kopf, Brust, Ärme). Wem fiel ein diese Legende aufzutischen?

Bei der These der Crisis-actors ist zu bedenken, dass es private Firmen gibt, die solche Schauspieler vermieten, inklusiv Experten für soziale Netzwerke. Hier eine Selbstdarstellung einer solchen Firma:

Crisist Cast: Media Crisis Management

We are UK based with a presence in Bogota, Oman, Bahrain, Sydney and Capetown.  

Our media trainer specialisms include social media, high level strategic communications, in-house film-making and online news media. We include live role play from professional actors who undergo psychological training with our own in-house behavioural psychologist, Katy Baboulene. By maintaining an overview of the total training requirement, we are able to maximise the longevity of each delivery through seamlessly blending the learning across live, filmed and facilitated content.

The CrisisCast Simulator brings together scripted, simulated and real-world injects, using all our principal skills in immersive scenario training to create a high-octane digital communication event that rapidly embeds the right protocols for the successful social media outcomes from a complex incident.

We can provide up to 400 actors, fully trained and rehearsed along with professional teams that look after make-up, prosthetics, pyrotechnics, wardrobe, special effects, covert and aerial footage.

Large cast or small, our mission is to deliver high adrenaline events [...]  with battlefield civilians, foreign language speakers, tribal elders and all the elements of a conflict zone ready go.  [The company provides] an “experienced, thick-skinned production manager who cracks the whip and gets actors, film crew, script writers and special effects boffins to do the right thing in the right place at the right time.”

Some of the work we do is sensitive.  It can also be of vital importance.  We believe in loyalty and we understand the need for confidentiality.  We are happy to meet and talk and let you judge for yourself whether you trust us and our specially trained role play actors and film makers to look after the dramatic needs of your crisis management training.
Aussagen von folgenden Augenzeugen habe ich bisher analysiert. Falls es hier erwünscht wird, dass ich diese Analysen poste, werde ich es tun (teilweise sind meine Analysen noch in Englisch):

Andreas Schwartz
Cecilia Rosén
Emma Rushton
Giuseppe Lagrasse und seine Frau Elisabetta Ragno
Ibrahim Colak
Imanuel Zadig Onnasch
Inäki Ellakuria
John Thomspon
Katarzyna Goebel
Lana Sehovic
Lucas Vandenberg
Mereike-Vic Schreiber
Mike Fox
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