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Normale Version: Augenzeugen
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Die Übersetzung entspricht etwa dem, was Fatima sagt. C.H. sagt, dass Paloma ein paar Meter von der Stelle entfernt war, wo der LKW rein gefahren ist
1. Video:
Carlos Herrera fragt Fatima dann noch, ob sie in den letzten Tagen viel Polizei gesehen hat. Sie sagt, ihr sei das besonders am Hauptbahnhof aufgefallen, aber es sei zu dieser Zeit auch eine Kampagne gegen Raub gelaufen (es könnte auch sein, dass sie damit (Taschen)diebstahl meint - nicht JedeR kennt den Unterschied). Normalerweise gibt es in der (dieser) Strasse immer viel Polizei. Es gibt wichtige Anlässe, es gibt Firmen mit Sicherheitspersonal im Eingang - es ist ziemlich sicher.
Anschliessend kommt noch die Frage von C.H. , wie die Deutschen die Flüchtlingspolitik von Merkel sehen und ein allg. Gespräch über Dinge, die mit dem Attentat direkt nichts zu tun haben.

2. Video:
Das Gleiche wie im 1. Video: 

Text: 

"Herrera en COPE": 
Paloma, eine Spanierin, die in Berlin lebt hat geschildert, dass der Stoss durch den LKW so stark war, dass sie dachte, es handele sich um den Zusammenbruch eines Hauses. "Ich befand mich ca. 8 m von der Zone entfernt, aber ich habe den eigentlichen Stoss nicht gesehen; ich sass gerade hinter einer Bude und nach dem Anfangsstoss  bin ich von dort weg gegangen, damit die Leute ohne Probleme weg rennen konnten, fügte sie in COPE hinzu. "Ich dachte, der Markt würde wegen eines Montagefehlers zusammenbrechen oder wegen eines Unfalls oder dass der LKW im Rückwärtsgang mit einer Hütte zusammengestossen sei, weil er sich auf einer der Hütten befand", erinnerte sich Paloma.
"Es waren viele Leute auf dem Boden, viele Verletzte; die Leute fingen an zu reagieren um denen zu helfen, die es erwischt hat und ich habe mich zu ihnen gesellt. Ich habe denen geholfen, die bewusstlos waren und danach bin ich gegangen, weil ich ein Kind (Junge) dabei hatte, und nicht wollte, dass er das sieht. Wir wussten nicht, was danach geschehen könnte. Im Inneren der Kabine des LKW sah man Niemanden, versicherte Paloma in 
 "Herrera en COPE"

Paloma, una española residente en Berlín ha relatado cómo el impacto del choque del camión fue tan fuerte que pensó que se trataría de un "derrumbe" de un edificio. "Me encontraba a unos 8 metros de la zona pero el choque inicial no lo vi; estaba sentada detrás de una caseta y tras el impacto inicial, me aparté para que la gente pudiera salir corriendo sin ningún problema", añadía en COPE. "Pensé que el mercadillo se estaba cayendo por un fallo de montaje o por un accidente o que el camión había chocado al dar marcha atrás porque estaba metido encima de una de las casetas", ha recordado Paloma. 

"Había mucha gente por el suelo, muchos heridos; la gente empezó a reaccionar para ayudar a los que estaban atrapados y yo me sumé a ellos. Ayudé a los que estaba conscientes y después me marché porque estaba con un niño y no quería que lo viese. No sabíamos qué podía pasar después. En el interior de la cabina del camión no se veía a nadie", aseguraba Paloma en "Herrera en COPE"
(14.05.2017, 11:20)fhh schrieb: [ -> ]@Rosinante
Danke für die Übersetzung! Leider kann ich das Video hier nicht runterladen Sad und weiß daher immer noch nicht, welche der Carols dort spricht. Jedenfalls dürfte es dann nicht die Frau aus Brasilien (@anarina) sein, die aus Idomeni berichtet hat.

Das wirst du wohl auch nicht wissen, wenn du das Video herunterladen könntest. Ein Familienname wird nicht genannt.
@Rosninante nochmal danke für die Übersetzungen.

Und wiederum sehr viel Lesestoff, ausführlicher Bericht in verschiedenen spanischen Zeitungen über Cristina Blanco Robles, 21, Erasmusstudentin, seit September in Berlin, die Abends zusammen mit Inaki Ellakuria* und einer Freundin dem Markt war.
*Inaki Ellakuria aus Bilbao, ebenfalls Erasmusstudent (durch LKW verletzt).
Ich hatte in Erinnerung, dass den Begleiterinnen im Gegensatz zu Inaki nichts passiert war, hier liest man aber, dass Cristina auch etwas verletzt wurde.

http://www.diariodevalladolid.es/noticia...75106.html
http://www.diarioinformacion.com/alicant...41727.html
http://www.diariodeleon.es/noticias/impr...id=1124053
http://www.lanuevacronica.com/una-joven-...po_noticia
(14.05.2017, 21:56)fhh schrieb: [ -> ]@Rosninante nochmal danke für die Übersetzungen.

Und wiederum sehr viel Lesestoff, ausführlicher Bericht in verschiedenen spanischen Zeitungen über Cristina Blanco Robles, 21, Erasmusstudentin, seit September in Berlin, die Abends zusammen mit Inaki Ellakuria* und einer Freundin dem Markt war.
*Inaki Ellakuria aus Bilbao, ebenfalls Erasmusstudent (durch LKW verletzt).
Ich hatte in Erinnerung, dass den Begleiterinnen im Gegensatz zu Inaki nichts passiert war, hier liest man aber, dass Cristina auch etwas verletzt wurde.

http://www.diariodevalladolid.es/noticia...75106.html
http://www.diarioinformacion.com/alicant...41727.html
http://www.diariodeleon.es/noticias/impr...id=1124053
http://www.lanuevacronica.com/una-joven-...po_noticia

Zusammenfassungen:
http://www.diariodevalladolid.es/noticia...75106.html
Cristina Blanco aus León und diverse Erasmusstudenten, darunter Iñaki Ellakuria aus Bilbao, der an diesem Dienstagmorgen wegen seiner Brüche in einem Hospital in Berlin operiert wurde, befanden sich seit September in Berlin. Sie erreichten gerade plaudernd den Markt, als sich das Chaos ereignete. 
«De repente oí como una explosión y nos vimos en el suelo con maderas y critales rotos por encima, sin zapatos, boca abajo en dirección contraria a la que veníamos...no sabíamos qué había pasado, hasta que uno de nosotros empezó a decir que había visto un camión que iba a toda velocidad hacia los puestos», relató la joven, en declaraciones a Onda Cero recogidas por Europa Press. 
Plötzlich hörte ich etwas wie eine Explosion und wir fanden uns auf dem Boden wieder, von Holz und Glas bedeckt, ohne Schuhe, mit dem Mund nach unten in entgegengesetzter Richtung (liegend), aus der wir gekommen waren...wir wussten nicht, was passiert war, bis Einer von uns anfing (darüber) zu sprechen. dass er einen LKW gesehen habe, der in voller Geschwindigkeit auf die Hütten zuhielt" erklärte die junge (Frau) gegenüber Onda Cero, das von Europa Press aufgenommen wurde.

http://www.diarioinformacion.com/alicant...41727.html

Cristina Blanco war eine der 3 Erasmusstudenten, die während des Attentates verletzt und als solche registriert wurden. Sie wurde am 22.12. aus dem Krankenhaus entlassen und flog anschliessend nach Hause.
Verletzungen: an den Beinen, der Schulter, Prellungen/Quetschungen an verschiedenen Stellen erzählte ihre Mutter der Diario de León. Cristina ist die Freundin von Iñaki Ellacuria aus Bilbao. Er wurde ebenfalls verletzt.


http://www.diariodeleon.es/noticias/imprimir.php?id=1124053
Acababan de entrar «por la misma parte que entró el camión pocos minutos después». «Si tardamos un poco más, o nos pilla los primeros o llega antes que nosotros», señaló la superviviente leonesa del atentado sucedido en la capital de Alemania, con apenas «algo de dolor muscular en algún movimiento», pero «psicológicamente todavía pensando en cómo pasó todo y afrontándolo poco a poco». «Hay que verlo como unos afortunados», admitió ayer aún sin dormir, a punto de coger el avión.

Wir waren gerade an der gleichen Stelle auf den Markt gegangen, an der Minuten später der LKW rein fuhr. "Wenn wir etwas später (dort) gewesen wären, hätte er (der LKW) uns als erste erwischt oder er wäre vor uns dort angekommen"... 
Verletzungen: Muskelschmerzen bei verschiedenen Bewegungen, traumatisiert von dem Ereignis


http://www.lanuevacronica.com/una-joven-...po_noticia
Cristinas Verletzungen: wie im 2. Artikel beschrieben

Auch hier wieder: Cristina ist eines der 3 spanischen Attentatsopfer, die in Berlin registriert wurden. Weitere Einzelheiten über das Geschehen sind dem Artikel nicht zu entnehmen, ausser dass der Bürgermeister von León, Antonio Silván, mit Cristinas Mutter telefoniert, der Familie Mut zugesprochen und Hilfe angeboten hat.
http://www.eitb.eus/es/noticias/internac...ue-berlin/

In diesem Interview berichtet die andere Freundin und somit dritte im Bunde, Iratxe, die gerade auf dem Flughafen angekommen zu sein scheint. Sie hatte zusammen mit Cristina und Inaki den Weihnachtsmarkt besucht.  

Auszug aus dem Textteil ungefähr:
"Erasmusstudent Inaki Ellakuria......war gerade dort (auf dem Weihnachtsmarkt), der LKW fuhr ihm über beide Beine, er hatte Frakturen erlitten, kam ins Krankenhaus........ Zum Zeitpunkt des Vorfalls wurde der junge Mann aus Bilbao von zwei Freundinnen begleitet, Cristina e Iratxe, ebenfalls Baskisch, die jedoch nicht verletzt wurden.
Im Interview für Euskadi sagt Irratia (=Iratxe), dass Cristina plötzlich eine Explosion hörte und ging zu Boden ging, dann die Augen aufschlug und bemerkte, dass Iñaki Ellakuria schrie und dass er der einzige war, der den LKW bemerkt hatte...."

Im Video kann man übrigens im Hintergrund ihre Freundin Cristina sehen, sie versteckt sich teils etwas hinter der Spiegelsäule.
http://www.eitb.eus/es/television/progra...do-berlin/

Hier berichtet der Vater von Inaki Ellakuria am Telefon (spanisch oder baskisch?), verstehe leider nur 5% Wink aber es geht wahrscheinlich um den Unfall und Krankenhausaufenthalt seines Sohnes, dass er extra zu ihm nach Berlin gekommen ist usw.
Exakt. Er lag im Krankenhaus Wenckelbach und wurde dort operiert. Das Interview mit dem Vater wurde am Krankenhauseingang geführt.
Zunächst einmal - und das ist wirklich wichtig und so gemeint wie geschrieben - danke für die DOKUMENTATION der "Augenzeugen"-Berichte. Denn das ist ja die Basis. Dennoch meine ich, es wäre sinnvoll, wenn diejenigen, die die Fakten einbringen, zugleich auch gerade WEGEN ihrer genauen Textkenntnisse, die ersten ANALYSEN damit verbinden würden. (Gut, wenn dazu die Zeit fehlt, ist mir die Doku natürlich wichtiger :-)))

Also beginne ich mal -ohne in die Originale reingesehen zu haben , wo ja evtl. noch mehr schlummert:
"....von Holz und Glas bedeckt, ohne Schuhe, mit dem Mund nach unten in entgegengesetzter Richtung (liegend), aus der wir gekommen waren"
Diese Aussage widerspricht der folgenden:
"Sie erreichten gerade plaudernd den Markt"
Warum?
Wenn sie am Eingang getroffen wurden, woher soll dann Holz und Glas gekommen sein? Bekanntlich wurde an der ersten Bude links nur etwas das Dach verschoben, erst in der Mitte des potentiellen LKW-Fahrweges gab es etwas Kleinholz, aber von Holz und Glas bedeckt hätten sie höchstens NACH der letzten, der Glühweinbude sein können. Die Filmaufnahmen Hollitzers geben jedenfalls ebenfalls keinen Ort her, der "gerade Erreichen" und " "bedeckt" zusammenbringen könnte.
Dann speziell noch der begriff "Glas". Wo soll das hergekommen sein? Die einzige Möglichkeit wären Getränkegläser. Woher bitte - und wieviele - und nochmals die Abfolge: erst muss der LKW sie überfahren, DANN muss, woher auch immer, das Holz und Glas auf sie gefallen sein.
Weiter:
"...ohne Schuhe...". Hier wird Bezug auf den schon mehrfach und speziell in London angemerkten Fakt der Schuhlosigkeit genommen. Warum sollten wie die Schuhe abhanden gekommen sein? Es wird nur der Fotofakt bestätigt, nicht aber erklärt (hingegen sind schnell gezogene bekleidete Gummipuppen bekanntlich eine gute Erklärung für Schuhverluste an Fake-Tatorten).
Weiter:
was soll die Liegeposition in Bezug auf die Fahrtrichtung des LKW besagen? M.E. nur eines: wer den LKW nicht kommen sieht, steht oder geht mit dem Rücken zum Truck, die Fallrichtung müsste somit nach vorne, parallel zur Fahrtrichtung sein. Kopf in Richtung Ausfahrt. Der Satz kann nur bedeuten: hier wird versucht, zu erklären, dass da Gummipuppen oder Schauspieler falsch positioniert waren (was wir hier übrigens noch gar nicht thematisiert hatten). Dabei ist das ja unwesentlich, weil im Lauf von Reanimation oder schon durch Rollen seitwärts eine "falsche" Liegeposition erreicht worden wäre.

Zusammen gafasst: Belanglosigkeiten aus der Sicht echter Opfer, aber Erklärungsversuche aus der Perspektive von Tatort-Gestaltern.

Aus der Sicht echter Opfer, echter Augenzeugen fehlt die Schilderung der ungeheuren Schmerzen oder von mir aus auch keiner Schmerzen wegen des Schocks, die Bewegungslodigkeit, Schreie oder von mir aus auch Stille, die Minuten der erstbetreuung durch Passanten, die lange oder von mir aus auch kurze Zeit bis zur professionellen Betreuung durch Sanitäter/Feuerwehrleute. Auch eine Bemerkung zu einem Hollitzer, der da durch die Gasse lief und anderen Fotografen wäre passend. All das fehlt. Sorge um die jeweils andere verletzte Person. Todesangst. Fehlt, fehlt, fehlt. Mit ein wenigt Empathie lässt sich wirklich sagen: ob ich meine Schuhe noch habe, ist mir während und auch Tage und Wochen nach meiner Liegezeit dort sowas von schiessegal, dass es aus den Druckzeilen dröhnen müsste. Ob ich eine halbe Stunde oder fünf Minuten Schmerzen habe und Angst vor dem Gelähmtsein, das ist mir schon etwas wichtiger.

Fazit: auch diese Augenzeugenberichte sind fake news. Wie alle anderen auch.
Ich schließe mich an Hauß' Methode Augenzeugenberichte zu analysieren. Es gibt ein gewaltiger Unterschied zwischen fehlerhaften aber echten Augenzeugenberichte, und solchen, die kein echtes Erlebnis beschreiben (verlogene Berichte). Die vorgehende Analyse ist überzeugend, auch wenn sie für Kritik offen bleibt.

Wenn wir nur ein einziges Fall von gekauften Augenzeugen nachweisen können, ist die These bestätigt, dass das Ereignis von langer Hand und von oben präpariert wurde. Ich würde daher empfehlen wieder mal die Augenzeugenberichte ganz minutiös zu analysieren.

Mir kommen einige Augenzeugeberichte sehr suspekt vor:
Andreas Schwartz
Emma Rushton
Giuseppe Lagrassa
Iñaki Ellakuria
Jan Hollitzer
Katarzyna Goebel
Lana Sehovic
Lucas Vandenberg
Marko Voss
Mereike-Vic Schreiber
Mike Fox
Rhys Meredith
Sara Dobler
Shandana Durrani
Trisha O'Neill
Yana Zheliznyk
Hallo, da stimme ich zu! Nach dem Heraussuchen der vielen Zeugenberichte aus aller Herren Länder fehlt nun die Auswertung und Sortierung.
Ganz grob kann man schon unterteilen nach Region, z.B. waren es sehr viele junge Leute aus dem spanischsprachigen (und ich hab noch zwei auf Lager), innerhalb dieser gibt es auch noch Bekanntschaften und Verbindungen (Inaki Ellakuria-Cristina Blanco Robles-Iratxe), dann Rosa/Paloma/Lora/Fatima (und die kennt wiederum die Ellakurias). Da muss man unbedingt noch näher reinschauen.
Dann gibt es die große Gruppe der jungen Leute aus Skandinavien, ganz besonders ist mir Lauren (Auftritt im Aftonbladet/NO) in Erinnerung, die m. Meinung nach auch als Charlotta in einer anderen Zeitung auftaucht. Ich melde mich dazu, sobald ich Zeit habe.
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