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Normale Version: Augenzeugen
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Shlomo Shpiro wurde mehrmals im Forum erwähnt.  Ich fand in einer israelischen Zeitung ein Beitrag von ihm aus dem Jahr 2011, wo er für die Bewaffnung von Zivilisten in europäischen Staaten argumentiert, als Ergänzung der polizeilichen Arbeit bei der Bekämpfung von "Terroristen".  Er erklärt im Beitrag wieviele Zivilistem in Israel berechtigt sind Waffen zu besitzen und zu tragen und weist hin auf Fällen wo Zivilisten "Terroristen" vorbeugend erschossen haben.  Soll er in seinem Besuch in Deutschland solche Vorschläge hinter verschlossenen Türen gemacht haben? Sind solche Vorschläge beim Innenministerium auf dem Tisch? Wird daran gearbeitet einen Anlass dafür zu schaffen? Es wäre interessant zu wissen was Shpiro hier getrieben und wen er getroffen hat.
Folgende Augenzeugen von Berlin sind bekanntlich Medienarbeiter (Journalisten, Fotografen, P/R Experten). Sie sollen alle am Ort and Zeit des Ereignisses gewesen sein.

Antti Vanas, Journalist
Emma Rushton, Journalistin
Cecilia Rosén, P/R Expertin
Imanuel Zadig Onnasch, P/R, Crisis Communications, Video producer
Jan Hollitzer, Journalist
Mereike-Vic Schreiber, Freie Journalistin
Morten Seglem, Foto- und Filmbranche
Robert Skuppin, Chefredakteur von RadioEins (RBB)
Roos Koman, Fotografin
Shandana Durrani, Journalistin
Stefan Knapp, Fotograf
Peter Mülller ist sicherlich eine reale Person ist. Er und seine Frau Corinna betreiben:

http://www.melodie-star.de/seiten/home.htm
Goethe Str. 43a, 12305 Berlin
tel. 030 7430 8244
mobil: 0163 3900 602 und 0178 7235 703
email. info@melodie-star.de
Keine direkten Augenzeugen zur Tatzeit, aber sie sind kurze Zeit später vor Ort gewesen, anschließend berichten sie in den Medien ihres Landes:

Dorian Urbanowicz, Polen, z.Z. Berlin, Student Osteuropawissenschaften, journalistische Tätigkeiten:
http://wpolityce.pl/swiat/320172-polski-...bylo-wideo

Petra Blazincic, Kroatien, seit 1 Jahr in Berlin, arbeitet in einer Softwarefirma
http://dnevnik.hr/vijesti/svijet/petra-b...61172.html


Solvi Thor Hanesson, Island, studiert in Berlin, war gar zum besagten Zeitpunkt allerdings in seiner Heimat Island, kennt die Situation aber gut, gibt hier seine Einschätzung:
http://www.mbl.is/frettir/innlent/2016/1...um_torgid/

Allen ist gemeinsam, dass sie erwähnen, dass sie Anschläge dieser Art erwartet haben - ebenso wie viele der direkten Zeugen ja auch wussten, dass es sich um einen Anschlag handele. Ansonsten allgemeine Einschätzung.

Wenn man viele Berichte von Zeugen liest, fällt auf, dass bei einigen bestimmte Aussagen immer wieder fallen:
erinnert an Nizza / es wurde erwartet / der LKW fuhr, ohne zu bremsen / es ist keine Straße in der Nähe / ich wusste sofort, dass es ein Anschlag war / der Markt war auch nicht abgesichert wie bei uns in.... /

Es gibt aber auch individuelle Berichte, die wirkliche Hinweise enthalten.
(13.05.2017, 11:19)fhh schrieb: [ -> ]Keine direkten Augenzeugen zur Tatzeit, aber sie sind kurze Zeit später vor Ort gewesen, anschließend berichten sie in den Medien ihres Landes:

Dorian Urbanowicz, Polen, z.Z. Berlin, Student Osteuropawissenschaften, journalistische Tätigkeiten:
http://wpolityce.pl/swiat/320172-polski-...bylo-wideo

Petra Blazincic, Kroatien, seit 1 Jahr in Berlin, arbeitet in einer Softwarefirma
http://dnevnik.hr/vijesti/svijet/petra-b...61172.html


Solvi Thor Hanesson, Island, studiert in Berlin, war gar zum besagten Zeitpunkt allerdings in seiner Heimat Island, kennt die Situation aber gut, gibt hier seine Einschätzung:
http://www.mbl.is/frettir/innlent/2016/1...um_torgid/

Allen ist gemeinsam, dass sie erwähnen, dass sie Anschläge dieser Art erwartet haben - ebenso wie viele der direkten Zeugen ja auch wussten, dass es sich um einen Anschlag handele. Ansonsten allgemeine Einschätzung.

Wenn man viele Berichte von Zeugen liest, fällt auf, dass bei einigen bestimmte Aussagen immer wieder fallen:
erinnert an Nizza / es wurde erwartet / der LKW fuhr, ohne zu bremsen / es ist keine Straße in der Nähe / ich wusste sofort, dass es ein Anschlag war / der Markt war auch nicht abgesichert wie bei uns in.... /

Es gibt aber auch individuelle Berichte, die wirkliche Hinweise enthalten.

Vielen Dank für diese Ergänzungen.  Es wäre gut ein Überblick über die Aussagen der einzelnen Zeugen herzustellen.
http://www.lasexta.com/programas/al-rojo...af2ab.html

Carol Moreno wird hier als Augenzeugin vorgestellt. Im Internet fand ich 3 Frauen mit diesem Namen.
Möglicherweise ist es die Reisejournalistin und Bloggerin aus Brasilien. (Oder doch nicht - denn gemäß ihren Twittereinträgen befand sie sich eher auf einer Trauminsel.)

https://www.mochilaotrips.com/quem-faz-o...ochileira/
https://twitter.com/carolmorenot

http://bazonline.ch/ausland/europa/die-r...y/12695243

Eine brasilianische Journalistin vor Ort hält auf Twitter die Ironie fest, dass einige Flüchtlinge mit Cars der Firma «Crazy Holidays» abtransportiert werden. Irony: most buses who have been transporting refugees out of #Idomeni are from a company called Crazy Holidays. pic.twitter.com/tjC9wXuA3c — Carol Moreno (@anarina) 24. Mai 2016
"Eine brasilianische Journalistin vor Ort hält auf Twitter die Ironie fest, dass einige Flüchtlinge mit Cars der Firma «Crazy Holidays» abtransportiert werden."
Sie lächelt über die deutsche Perfektion. Sehr gut. Das fällt allen Brasilianern sofort auf.
(13.05.2017, 22:31)fhh schrieb: [ -> ]http://www.lasexta.com/programas/al-rojo...af2ab.html

Carol Moreno wird hier als Augenzeugin vorgestellt. Im Internet fand ich 3 Frauen mit diesem Namen.
Möglicherweise ist es die Reisejournalistin und Bloggerin aus Brasilien. (Oder doch nicht - denn gemäß ihren Twittereinträgen befand sie sich eher auf einer Trauminsel.)      

https://www.mochilaotrips.com/quem-faz-o...ochileira/
https://twitter.com/carolmorenot  

http://bazonline.ch/ausland/europa/die-r...y/12695243

Eine brasilianische Journalistin vor Ort hält auf Twitter die Ironie fest, dass einige Flüchtlinge mit Cars der Firma «Crazy Holidays» abtransportiert werden. Irony: most buses who have been transporting refugees out of #Idomeni are from a company called Crazy Holidays. pic.twitter.com/tjC9wXuA3c — Carol Moreno (@anarina) 24. Mai 2016

Carol Moreno ist Spanierin, denn in ihrem Telefoninterview spricht sie von "wir Spanier".
Übersetzung/Zusammenfassung des Interviews mit Carol Moreno:
 Sie geht, wie sie sagte, jeden Tag in das Gebäude, das auf allen Bildern zu sehen ist (ich nehme an, es handelt sich um das Bikinihaus) ins Fitness-Studio. Zum Zeitpunkt des Attentats befand sie sich nur wenige Meter vom Ort des Geschehens entfernt, in diesem Gebäude. Dort befände sich auch ein deutscher Radiosender. Sie sagt, dass das Handy für lange Zeit keinen Empfang hatte. Sie sah auf der Strasse viel "Bewegung" und dachte anfangs, es sei ein Unfall, als sie sich auf den Heimweg machen wollte. "Das Schweigen, das dort herrschte, hat uns sehr erschreckt", fährt Carol im Interview fort. Sie habe  nach einer Warnung von einem ausländischen Medium, die sie telefonisch erhalten habe, und in dem von einem Attentat die Rede war, gewusst, was diese Situation zu bedeuten habe. Nach ein paar Sätzen über die Bedeutung des Weihnachtsmarktes als Treffpunkt für Familien, beim Einkaufsbummel etc., sagt sie, dass es klar ist, dass das Ereignis "uns Spanier an andere Ereignisse erinnert. "Aber eines will ich noch betonen: Auf dieser Strasse fahren nie so grosse LKWs - niemals." Es sei wichtig, was (in Berlin) in den nächsten Stunden geschähe, denn das Leben Aller werde sich verändern.
Antonio sagte, in D hätten Viele seit Wochen einen Anschlag erwartet, und insbesondere Einen auf einem Weihnachtsmarkt.
Carol erwidert, dass sie das nicht genau sagen könne, aber dass D generell im "Alarmzustand sei. Berlin sei im Prinzip eine sichere Stadt, aber seit einem Angriff (Schläge) vor einer Woche auf eine Frau in der U-Bahn in Berlin seien die Sicherheitsvorkehrungen (Polizei, Sicherheitspersonal) stark erhöht worden.
@Rosinante
Danke für die Übersetzung! Leider kann ich das Video hier nicht runterladen Sad und weiß daher immer noch nicht, welche der Carols dort spricht. Jedenfalls dürfte es dann nicht die Frau aus Brasilien (@anarina) sein, die aus Idomeni berichtet hat.
Hier ist noch Fatima, Spanierin, die in Berlin lebt und in der Nähe des Platzes arbeitet. Das Radiointerview ist für die, die sehr gut Spanisch verstehen (ich muss da passen!), aber dem Text kann man auch einiges entnehmen. (Paloma ist auch dabei, die hatten wir hier aber schon.)

Ungefähre Übersetzung des Textes:
Fatima ist Spanierin und lebt in Berlin. Ihre Familie kennt die spanische Familie eines Verletzten des Attentats. „Seine Familie kontaktierte mich. Wir warten darauf, dass die Eltern kommen ....... Es scheint, dass alles unter Kontrolle nach dem Schrecken ist."
Fatima, die zwei Minuten vom Platz arbeitet, wo das angebliche Anttentat sich ereignete, erinnert sich an den Moment. „Ich war aus der Gegend verschwunden, aber mein Mitbewohner war gerade auf dem Markt und hat mich angerufen. Er sagte mir, er habe ein Geräusch gehört und Leute begannen wegzulaufen. Es war ein Drama, niemand wusste, was los war." Fatima erzählt, dass „eine der Hauptstraßen , die immer belebt ist, jetzt leer ist“.


http://www.carlosherrera.com/web/noticias1.asp?Id=5045
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