geomatiko

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(07.01.2017, 22:52)Rift schrieb: [ -> ]...
Zum anderen kann man sehen, das die Plane des Aufliegers irgendwo gestriffen hat. 
Könnten Risse sein...

Das sind keine Risse. Auf den ersten Fotos ist die Plane auf beiden Seiten des LKW ziemlich unbeschädigt.
Die Löcher wurden nachträglich einzeln von "Fachpersonal" reingeschnitten.
Sieht man auf einigen Fotos ganz gut.

Mich würde mal interessieren, was der angebliche Grund dafür sein sollte. Um nach Sprengstoff zu suchen oder was?
Die Tür hinten aufmachen wäre wohl ZU einfach gewesen....auf die Idee kamen die Fachleute erst nach anderthalb Stunden oder so.....
(07.01.2017, 19:23)Drei Wetter Taft schrieb: [ -> ]PS: Warum war Compact eigentlich niemals mit Rollmaßband vor Ort?

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Passt nicht (mehr) ins Konzept.
Bei Compact dreht sich doch alles nur noch um die große Islam-Gefahr.
Wie stünden die denn da wenn die Bösewichte eventuell in einer ganz andern Ecke zu suchen wären.....
Nochmals zur Beisetzung von Sebastian Berlin in Ragösen.
Damit es da keine Verwechslungen gibt:
Rolls-Royce bestätigt die Verletzung eines Mitarbeiters. Dieser ist NICHT identisch mit Sebastian B.
Sebastian B. arbeitete bei ZF in Dahlewitz, einem Zulieferer von Rolls Royce.
Heute gelang es mir mit unseren Fragen in den ARD Presseclub "einzudringen".


Ich durfte die versammelten Mascolos, Müller-Voggs etc. mit der Frage konfrontieren, ob es nicht Strafvereitelung im Amt ist, den Drogendealer und Kleinkriminellen Amri nicht in u-Haft zu setzen, und ob es Amri überhaupt war -

denn Brieftasche, hülse und Handy waren ja wohl eingeflogen worden aus Mailand, und Amri war nicht fähig, die enge kurve auf dem Breitscheidplatz zu fahren.


Zack.

Im heiligen Gral des deutschen Journalismus die Frage nach der Täterschaft und ordentlicher Recherche gestellt.

Bingo.
Es ist immer noch viel möglich in dieser irren Welt.
http://www1.wdr.de/daserste/presseclub/s...index.html

Hier ist das Audio downzuloaden:
http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/...index.html
In Minute 50:23 komme ich zum Zuge...



Link zur Mediathek folgt - ich war nahezu der Letzte der Anrufer.
@Rosi Nannte

Truck Hoax Berlin 19.12.16 Dashcamvideo DEBUNKED (5min27)
https://www.youtube.com/watch?v=JpsBD3qZA4A

Dieses Video zeigt im Vergleich mit dem Dashcam-Video wirklich eindeutig, dass das Dashcam-Video das NICHT-Durchfahren des Lkw durch den Weihnachtsmarkt demonstriert.

Mein Gott, was für ein Aufwand, um uns alle in Terror-Angst zu setzen! Wieviele Leute da mitmachen müssen! Und was sagt man allen diesen Leuten? Hier habt Ihr Gutscheine für ein halbes Jahr freien Einkauf bei Aldi oder Lidl und seid bitte sicher, dass dies nur zu unser aller Bestem geschieht.

In den USA wurde das ja schon mindestens zweimal durchexerziert: Das angebliche Sandy Hook Schul-Massaker im Dezember 2012 und der angebliche Anschlag auf den Boston Marathon im April 2013.
@Herr Hauß: Hut ab! Ein großer Wurf, der Ihnen da gelungen ist.

Wer beim Anruf von Herrn Hauß die Reaktionen der Runde sehen möchte:



ab 1:50
User "Bekir" bei Friedensblick:

bekir
Januar 8, 2017 um 11:27 am
Gerhard Wisnewski hat bereits am 22.12.16 in einem Video auf die am Tatort bzw. Tatfahrzeug fehlenden Blutspuren hingewiesen. Ebenso auf die in Scharen gekommenen und wartenden Krankenwagen, ohne dass man zugleich Opfer sieht (keine am Boden, keine auf Tragen und Bahren, keine von Sanitätern und Ärzten umstellte und betreute). [1]
Natürlich müsste man erst mal wissen, wann das Video beginnt (ob da z.B. der erste Schub Krankenwagen mit sämtlichen Opfern bereits längst wieder weggefahren ist). Auch muss auf einem Weihnachtsmarkt das Blut der Menschen in dicken Mänteln nicht unbedingt so „spritzen“, wie bei den leichter bekleideten in Nizza an der sommerlichen Promenade. Das Video wirkte auf den ersten Blick daher ein bisschen sensationsheischend.
Allerdings macht der im unteren Bereich (Stoßstange, Kühlergrill) blitzblank-unbeschädigte LKW etwas nachdenklich – den gravierendsten Schaden hat die (recht hohe) Windschutzscheibe und dort ausgerechnet vor dem Fahrersitz (wo doch schon der Beifahrer den Täter auf dem Fahrersitz „drangsalisierte“ und zu Stichen und Schüssen nötigte – und alles zusammen den Täter trotzdem nicht an der Flucht hinderte).
Ein „Privat Detektiv“ namens „Its cool Man“ untersucht auf einem Tatort-Rundgang in seinem Video [2] die schier unmöglichen Kurven des überlangen LKWs, der auf seiner kurzen, engen und kurvigen Strecke anscheinend kaum Buden, Straßenschilder, Poller etc. weggefegt hat, aber am Schluss an einer Stelle steht, wo er den Medien noch am Folgetag ein perfektes Panorama fürs Foto-Shooting ermöglicht.
An sieben sich ähnelnden (Grabkerzen-)„Gedenkstellen“ auf dem Boden am und um den Weihnachtsmarkt fällt das Fehlen von Opfer-Fotos, Namensschilder etc. auf: Nur von einer Israelin und vom polnischen LKW-Fahrer sind Fotos zu sehen, dafür von diesen beiden aber gleich an fast allen Stellen. Überall umschließt ein äußerer Ring von brennenden Kerzen ein großes Feld von anscheinend bereits abgebrannten – nirgends sieht man jedoch auch nur eine einzige Person ein Kerze hinzufügen oder nachdenklich vor dem Kerzenfeld innehalten, wie man das von anderen Unglücksstellen doch gewohnt ist.
Sieben der zwölf Toten waren Deutsche und unter den ca. 50 Verletzten dürften etliche Berlin-Einwohner sein, deren zahlreiche Freunde, Bekannte und Verwandte weiterhin das Bedürfnis haben, das Gedenken am Tatort zu pflegen?
Bereits an Heiligabend waren alle Todesopfer identifiziert, aber „abgesehen von den Nationalitäten will das BKA keine genaueren Angaben zu den Personen bekanntgeben“.
Das mit dem Datenschutz nimmt das BKA wohl sehr genau: „Angaben zu Geschlecht und Alter machte eine Sprecherin am Samstag in Wiesbaden mit Verweis auf Persönlichkeitsrechte nicht. Kinder seien aber nicht unter den Getöteten.“
Es braucht den SPIEGEL, um wenigstens zu erfahren, dass die Toten paritätisch aus sechs Frauen und sechs Männern bestehen. [3]
Als dritte Ausnahme (neben der Israelin und dem polnischen Fahrer) berichten alle Medien am 26.12. über die Beerdigung der getöteten Italienierin mit vollem Namen, Alter, Wohnort und Porträt-Foto. [4]
Auch das neue Video von Wisnewski [5] widmet sich der unmöglichen Fahrtroute eines Täters, dem sowieso keinerlei LKW-Erfahrung zugeschrieben wird. Der LKW scheint in einem veröffentlichten Handy-Video an der angeblichen Eintrittsstelle vorbeigefahren zu sein.
Passend dazu, berichtet Filmer [2], ein Budenbesitzer habe ihm seinen Eindruck geschildert, der LKW sei (=an der angeblichen Austrittsstelle) rückwärts in den Weihnachtsmarkt eingefahren.
Für den SPIEGEL war es kein Problem, eine Porträt-College der toten Opfer auf dem Titel abzubilden (und Putin in die Schuhe zu schieben), die in der Ukraine mit der malaysischen Maschine abgestürzt waren – ohne die Erlaubnis der Hinterbliebenen eingeholt zu haben.
Sind die Medien vorsichtiger bzw. sensibler geworden? Oder gibt es andere Schwierigkeiten, Fotos und Interviews der Geschädigten der Öffentlichkeit zu zeigen? Ist es nur zu früh, diese Fragen zu stellen und wir werden irgendwann mal so ausführlich informiert wie über die NSU-Opfer bzw. deren Angehörige?
[1] https://www.youtube.com/watch?v=uUTtUxxz...CB&index=3
[2] https://www.youtube.com/watch?v=n-_KNfQcM3k
[3] http://www.rbb-online.de/politik/beitrag...ender.html
[4] http://www.bz-berlin.de/liveticker/ansch...beigesetzt
[5] https://www.youtube.com/watch?list=PL400...jEWmwS99vw

weitere Kommentare:

bekir
Januar 1, 2017 um 5:17 pm
Vor fast genau einem Jahr gab es schon mal einen Attentäter, der einerseits „nach LKA-Angaben ein langes Vorstrafenregister“ hatte und andererseits unter konkretem Dschihadismus-Verdacht stand. „Warum ein Krimineller trotz dieses Strafregisters ein Asylverfahren bekommt, konnte LKA-Chef Jacob am Sonntag noch nicht erklären“, schrieb DIE WELT damals,
https://www.welt.de/politik/deutschland/...rnten.html
Als Asylbewerber „sesshaft“ war er ebenfalls in NRW und nutzte ebenfalls bis zu sieben verschiedene Identitäten.
Auch er ging nach Frankreich – allerdings nicht erst nach der Tat, sondern um dort eine solche zu begehen: Er war der Mann, der „in Paris erschossen wurde, als er versuchte, mit der Attrappe einer Sprengstoffweste am Leib und einem Schlachterbeil in der Hand eine Polizeiwache zu stürmen“.
Wenn es in diesen Kreisen üblich ist, dass jeder sich gleich eine ganze Packung Identitäten zuzulegt, dann „verleiht“ man bestimmt auch gerne mal die eine oder andere Identität, für einen kürzeren oder längeren Zeitraum?
Es mag ja der echte „Anis Amri“ gewesen sein (oder auch nicht), der sich auf dem Amt echt-falsche, auf „Ahmed Almasri“ lautende Papiere geholt hatte – aber welcher der beiden (oder ein ganz anderer?) hat sie so unter den Fahrersitz gelegt, dass die Ermittler sie ihm nachhaltig-verlässlich in die Schuhe schieben können?
Verständlich, dass man da über 24 Stunden Bedenkzeit brauchte und vielleicht erstmals einen Rundruf machen wollte, ob demnächst irgendwo sowieso ein Gefährder erschossen werden wird.

bekir
Januar 1, 2017 um 10:48 am
„Behörden kannten Amris Identitäten“ – so n-tv am 29.12.16:
http://www.n-tv.de/politik/Bericht-Behoe...32246.html
Weil er einem Wachmann auf dem Gelände des Berliner Lageso mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben soll, wurde bereits 2015 gegen ihn ermittelt – und wieder eingestellt, weil er unter dem Namen „Ahmad Zaghoul“ nicht mehr auffindbar war.
„Später habe das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) Amri absichtlich unter einem falschen Namen geführt, ‚um ihn trotz laufender Ermittlungen in Sicherheit zu wiegen‘, so das Magazin.“
Überhaupt scheint es im höchsten behördlichen Interesse gelegen zu haben, dass Amri sich sicher fühlt, denn es sei
„im Gemeinsamen Terrorismus-Abwehrzentrum (GTAZ) in Berlin zwischen Februar und November 2016 mindestens sieben Mal über Amri gesprochen worden“.
Unscheinbar am Artikel-Ende kommt dann unter der harmlosen Teil-Überschrift „Gefahr nicht erkannt“ der Hammer:
„Behördenunterlagen, die nur fünf Tage vor [ !! ] der Tat entstanden, beschrieben seinen Werdegang in Deutschland. Demnach suchte er im Internet Anleitungen für den Bau von Rohrbomben und die Herstellung von Sprengstoffen wie etwa TNT. Zudem suchte er im Februar offenbar Kontakt zum ‚Islamischen Staat‘ und soll sich als Selbstmordattentäter angeboten haben. Mindestens zwei Mal wurde dem Bericht zufolge im GTAZ die Frage diskutiert, ob Amri einen konkreten Anschlag in Deutschland plane. Beide Male wurde dies demnach als unwahrscheinlich eingestuft.“
Eine Grenze zwischen „nicht erkannt“ und „sehenden Auges zugelassen“ ist da für mich nicht mehr erkennbar!
Die im März in Kleve ausgestellte Duldungsbescheinigung lautete übrigens auf den Namen ‚Ahmed Almasri‘. Da er seit Februar / März illegal nach Berlin übesiedelte, dürfte das sein letztes amtliches Dokument gewesen sein – das man unter dem Fahrersitz zwar schnell „finden“ konnte, aber vermutlich nicht verdächtig schnell dem echten (?) Namen Anis Amri öffentlich zuordnen wollte.
Sonst könnte ja jemand auf die Idee kommen nachzufragen, ob es ein amtliches Decknamen-Kataster für eingereiste Gefährder gibt, die man noch nicht verhaften, sondern erst mal ein bis zwei Jahre „in Sicherheit wiegen“ will.
Dass die (kostspielige?) Erlangung und unverfrorene Nutzung mehrerer Identitäten vorrangig nur relevant sei für „Ermittlungen wegen Sozialbetrugs“ (=Untertitel bei n-tv), wäre für Sicherheitsbehörden eine reichlich naive Betrachtungsweise.
Außerdem: Selbst wenn – Erschleichung von Sozialleistungen (erschwerend: mit mehrer Sätzen falscher Papiere) ist auch in Berlin strafbar und Verhaftungsgrund, wo dort doch schon Schwarzfahrer das Gefängnis Plötzensee füllen,
http://www.berliner-zeitung.de/23395514

(wirklich interessante Sachen dabei, auweia)
Erstaunlich wieviel Klartext in Sat 1 zu dem Behördenversagen gesprochen wird (Claus Strunz, war wohl die Sendung am Freitag, 6. Januar Morgens):

Claus Strunz spricht Klartext zum Fall von Anis Amri (7min46)
hochgeladen Jan 6, 2017
https://www.youtube.com/watch?v=BmNXNhl3QE0

Es geht vor allem gegen den NRW-Innenminister Jäger.

Obwohl bei Strunz vermutlich vor allem der Wunsch nach Ablösung von Frau Merkel an erster Stelle steht und weniger die Befriedung der Kriegsschauplätze in aller Welt an denen die Bundeswehr und deutsche Waffen kräftig mitmischen.

An dieser Stelle auch ganz herlichen Dank an Herrn Hauß. Unwichtig sind die MSM-Darsteller sondern wichtig sind die vielen Zuschauer, die diese kritischen Fragen mitbekommen haben.
(08.01.2017, 21:59)Dalton schrieb: [ -> ]An dieser Stelle auch ganz herlichen Dank an Herrn Hauß. Unwichtig sind die MSM-Darsteller sondern wichtig sind die vielen Zuschauer, die diese kritischen Fragen mitbekommen haben

Ehrlich gesagt hat mich schon ein wenig verwundert, dass Herr Schönenborn nicht dazwischen gegrätscht ist. Immerhin (wenn er nicht wußte, wer der Anrufer ist) mußte er ja annehmen, dass sich ein eingefleischter Verschwörungstheoretiker am anderen Ende befindet.
(08.01.2017, 22:27)Romanschreiber schrieb: [ -> ]Ehrlich gesagt hat mich schon ein wenig verwundert, dass Herr Schönenborn nicht dazwischen gegrätscht ist. Immerhin (wenn er nicht wußte, wer der Anrufer ist) mußte er ja annehmen, dass sich ein eingefleischter Verschwörungstheoretiker am anderen Ende befindet.

Hauß ist mit nichten "Verschwörungstheoretiker" sondern ein auf Faktenlage operierender Analyst.

Allerdings wundert mich auch das die Redaktion nicht mal eben die Rückrufnummer gegoogelt hat und er tatsächlich die Vorausfilterung bestanden hat.
Aber Recherche ist wahrlich nicht das Steckenpferd der Medien. Big Grin

INP