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Anti-Fake-News/Faktenfinder - Portale
#11
(09.06.2017, 23:02)Rantanplan schrieb:
Zitat:"Es heißt Grundrechte auf Meinungsfreiheit und nicht Grundrecht auf Scheißelabern!"

Kann man überhaupt tiefer ins Klo greifen beim Thema Meinungsfreiheit? Ich glaube nicht.
Bei der Meinungsfreiheit geht es GERADE um Scheißelabern! Das ist genau, was es zu einer Freiheit macht. Niemand braucht die Freiheit, unkontroverse Dinge zu sagen, bei denen sich eh alle einig sind. Solche Meinungen brauchen keinen Schutz als Grundrecht.
Dass Leute dagegen sind, dass man das sagt, und man es trotzdem sagen darf, DAS macht es zu einer Freiheit!

Nuff Said

Ein Grundfehler ist die These, wonach jede Äußerung auch sofort Meinung sein müsse.
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#12
Unsympath sagte:
21. Juli 2017 um 18:09
Morgen ist der zweite weltweite Tag gegen hate speech.
https://no-hate-speech.de/
Diese Seite kommt bunt und locker daher – es fröstelt einen aber, wenn man näher hinschaut.
Förderer der Kampagne ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
http://www.neuemedienmacher.de/projekte/...-movement/

Ins Leben gerufen wurde die Kampagne 2016 vom Europarat.
http://www.neuemedienmacher.de/wp-conten...fotext.pdf

M sagte:
21. Juli 2017 um 19:53
Gruselig, ja. Wichtiger Bestandteil des Wahrheitsministeriums. Die (unvollständige) Liste der Kooperateure ist übrigens auch eine ziemlich illustre Runde: U.a. Bertelsmann, ARD.ZDF Medienakademie, OECD.
http://www.neuemedienmacher.de/projekte/...r-bildung/
Nicht aufgelistet, aber wenig überraschend ebenfalls mit im Unterstützerkreis: Die AAS, die die Erstellung eines Neusprech-Katalog gefördert hat:
Die Sprache ist ein mächtiges Werkzeug. Und die Sprache des Hasses gegen Menschen macht sich im Internet breit. Doch auch Journalistinnen und Journalisten, deren Handwerkszeug das geschriebene Wort ist, nutzen oft diskriminierende Bezeichnungen. Meist geschieht das unbewusst, aber mit weitreichenden Folgen. Damit diskriminierende Sprache nicht zum Normalzustand wird, haben die Neuen Deutschen Medienmacher ein Glossar mit Formulierungshilfen für die Berichterstattung zusammengestellt. Ihr Projekt ist eines von bereits 42, die die Amadeu Antonio Stiftung allein in diesem Jahr gefördert hat. Und das verdanken wir allein unseren Spenderinnen und Spendern. Mit Ihrer Unterstützung machen Sie Projekte für eine demokratische Kultur überall in Deutschland möglich!
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/pr...-mai-2015/
Die (unvollständige) Liste der „Mentoren“ ist ebenfalls lesenswert.
http://www.neuemedienmacher.de/projekte/...-programm/
In perfektem Neusprech natürlich alles im Namen von „mehr Vielfalt in den Medien“.
Neue deutsche Medienmacher e.V., ein Zusammenschluss von Medienschaffenden mit und ohne Einwanderungsgeschichte, die sich für mehr Vielfalt in den Medien einsetzen.
http://www.neuemedienmacher.de/projekte/...k-germany/

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#13
[Bild: demokratiezentrum-bw-02.png]

Meldestelle „respect!"

Wenn Sie einen Beitrag melden wollen, klicken Sie bitte auf die Grafik. Sie gelangen dann zur "Meldestelle respect!".

Manche Personen glauben, das Internet sei ein rechtsfreier Raum. Das ist falsch. Politisch motivierte Drohungen, rassistische Beleidigungen und Volksverhetzung sind überall strafbar. „respect!, die Meldestelle für Hetze im Netz“ im Demokratiezentrum Baden-Württemberg nimmt ab Mitte Juli 2017 den Betrieb auf. Sie will dafür sorgen, dass solche Vergehen nicht unwidersprochen hingenommen werden. Menschenverachtung und Hass als persönliche Äußerung oder politische Strategie dürfen auch virtuell nicht akzeptiert werden. Ab Mitte Juli 2017 können hier Hetzeinträge gemeldet werden.
Die Meldestelle respect!
  • prüft, ob Gesetze verletzt wurden und leitet daraufhin weitere Schritte ein.      
  • meldet dem Plattformbetreiber strafbare Einträge, die den Tatbestand der Volksverhetzung, Beleidigung, üblen Nachrede oder Verleumdung erfüllen und fordert deren Löschung.
  • zeigt Fälle von Volksverhetzung nach §130 StGB [1] konsequent an.      
  • unterstützt Betroffene dabei, in Fällen von Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung wie selbst Anzeige erstatten.
  • gibt Rückmeldung, was mit dem gemeldeten Beitrag weiter geschieht.
In Fällen in denen wir nicht tätig werden können, stellen wir den Kontakt zu anderen Beratungs- und Meldestellen her.
 
Eine Pressemitteilung mit weiteren Informationen zur Arbeit der Meldestelle respect! finden Sie hier.
 
respect! ist ein Angebot des Demokratiezentrums Baden-Württemberg, koordiniert durch die Jugendstiftung Baden-Württemberg. Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg. 
 
Ankündigung: Fachtag Fake News! Im Netz der Lügen 17.11.2017 in Ravensburg

http://demokratiezentrum-bw.de/meldestelle-respect/

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#14
Störungsmelder und Kampagnen, Teil 2

Zu Teil 1: Störungsmelder und Kampagnen
Multiplikatoren und ihre Rolle
Für pädagogische Fachkräfte und Multiplikatoren bietet "Gesicht zeigen" Workshops an. Damit ist diese Initiative nicht allein. Auch die Amadeu-Antonio-Stiftung bedient sich der Multiplikatoren, um ihre Sicht der Dinge u.a. an Schulen zu tragen. Hierfür werden Workshops abgehalten und Downloadmaterial zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise verstärkt sich der Einfluss der Initiativen auf die öffentliche Meinung schon von Kindesbeinen an.
Auch hier ist es für die Stiftung praktisch, dass sie sich im Zweifelsfall jederzeit von überagierenden oder auf andere Weise in Misskredit geratenen Personen distanzieren kann. Dies geschah beispielsweise bei Maxine Bacanjii, die laut Solinger Tagblatt z.B. eine "geballte Informationsladung gegen Hate Speech" vermittelte und dort als Mitarbeiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung bezeichnet wird.
Die Lehramtsstudentin, die als freie Referentin zum Thema "Hate Speech" arbeitet, kann sich sicher sein, dass der Name Amadeu-Antonio-Stiftung einige Türen öffnet, wird er doch von der Regierung als seriös angesehen. Was jedoch Frau Bacanjii im Einzelnen auszeichnet und warum sie insofern in Schulen eingesetzt wird, ist eine wichtige Frage, wenn einzelne Tweets Frau Bacanjiis im Zusammenhang mit "Hate Speech" beleuchtet werden:
"Männer, lasst das Glotzen sein, werft euch Zyankali ein" wirkt hinsichtlich des Engagements gegen "Hate Speech" eher irritierend, selbst wenn es unter "zweifelhafter Humor" abgehandelt wird. Die Stiftung selbst hat sich von den Kommentaren Frau Bacanjiis distanziert, wie Hadmut Danisch schreibt. Wiederholte Anfragen unsererseits wurden auch nach zwei Monaten nicht beantwortet.
Auch andere Anfragen, inwiefern es sein könne, dass Frau Bacanjii des öfterenals Mitarbeiterin der Stiftung bezeichnet wird, blieben unbeantwortet. Frau Bacanjii teilte jedoch selbst auf Anfrage mit, dass sie keine Gelder der Stiftung erhält und lediglich an einer Multiplikatorenschulung teilgenommen hat, Material erhielt und nunmehr Vorträge hält.
Für Multiplikatoren ergibt sich somit durch die "seriösen Namen" der Vorteil, dass sie schnell als Experten gelten und somit u.a. in Schulen oder auf größeren Veranstaltungen wie z.B. der "Demokratiekonferenz" in Wetzlar referieren können. Solche Auftritte zementieren dann die Bezeichnung "Experte" weiter.
Förderungen
Projekte wie "Störungsmelder" und "Gesicht zeigen" oder auch Stiftungen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung profitieren davon, dass nicht nur die großen Medienvertreter wie die Zeit, sondern auch die diversen Bundesministerien für den "Kampf gegen Rechts" großzügig Gelder verteilen und sich mit ihren Vertretern zeigen. Die Multiplikatoren profitieren von der Bezeichnung als "Experte" und den daraus resultierenden Einsätzen als Referenten. Die Schulen ihrerseits überlassen entweder den Referenten das Feld oder aber übernehmen deren Ansichten, die dann dank entsprechendem Material weitergegeben werden.....

weiter hier:https://www.heise.de/tp/features/Blogs-M...83011.html

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#15
Selber testen, ganz runterscrollen und in ENGLISCH eingeben
https://www.perspectiveapi.com/#/

perspechtive api:

What if technology could help improve conversations online?
Discussing things you care about can be difficult. The threat of abuse and harassment online means that many people stop expressing themselves and give up on seeking different opinions.

Hello developers
Perspective is in the early days of research and development. You can request an API key (rolling out through 2017) or sign up to get more information.
Perspective was created by Jigsaw and Google’s Counter Abuse Technology team in a collaborative research project called Conversation-AI. We are also open sourcing experiments, models, and research data to explore the strengths and weaknesses (e.g. potential unintended biases) of using machine learning as a tool for online discussion. You can learn more about our values, goals, and emerging experiments on our Github page. For more Google machine learning tools, check out TensorFlow and the Cloud ML Platform.

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#16
Mozilla Joins George Soros’s Efforts In Launching A Strike Against “Fake News”

By Aaron Kesel
Mozilla, the non-profit organization which runs the Firefox internet browser, said Wednesday it was launching an effort against “fake news,” as fact-checking software backed by eBay founder Pierre Omidyar and George Soros got its first run-out in public to shape our Orwellian nightmare of future truth arbiters.
Mozilla said it was “investing in people, programs and projects” in a new initiative to “disrupt misinformation online” calling for a “Mozilla Information Trust Initiative,” or MITI for short, Business Insider reported.
They further stated the “internet’s ability to power democratic society suffers greatly” because of fabricated stories, such as the “Pope endorsing Donald Trump for the U.S. presidency” or a “dead FBI agent killed in a mysterious fire with information on former presidential candidate Hillary Clinton” – just two examples of stories that turned out to be bogus.
Mozilla’s innovations director, Katharina Borchert, told AFP that the organization was working on tools for Firefox and better online education with media groups, universities, and tech activists.

The “Mozilla Information Trust Initiative” comes just as an automated real-time fact-checking engine dubbed the “bullshit detector” was demonstrated in London.
The group that created the fact-checking engine, Full Fact foundation, is backed by Omidyar and our favorite billionaire tycoon Soros.
The organization stated its software is “capable” of spotting lies in real-time and was used to fact-check a live debate at the House of Commons. How that objective was achieved isn’t clear since it’s likely automated A.I., but algorithms are not 100% accurate.
“As the proponents of propaganda and misinformation become more sophisticated in their use of technology, it is important that fact checkers do not fall behind in our fight against it,” Full Fact said.
“This is an important investment in the future of fact-checking,” Stephen King, of the Omidyar Network, told The Guardian.
“You only have to look at the number of initiatives that have risen up to address this challenge, either by tech companies or other organizations to see how worrying this phenomenon is to so many,” Borchert added.
I worry more about those who want to act as fact checkers, blatantly ignoring propaganda and fake news by the MSM while targeting alternative media and dictating what is and isn’t important for public consumption.
“Whether it’s become a big enough priority is perhaps a better question,” Borchert said, arguing that it was time for rival news organizations to “rally around” each other to confront the spread of fake news.
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Then you have Wikipedia founder, Jimmy Wales, planning to launch a crowd-funded news service called Wikitribune to help combat fake news.
So you have all these people, some of whom have even once advocated for a free and open Internet, now advocating for controlling the flow of information under the moniker of “fake news.”
How about all the fake news spread by the CIA and intelligence services called planted propaganda usually for pushing war? Especially as a new report questions the veracity of claims made by a shady firm Cloudstrike that “Russia hacked the election” – how about that fake news?
Putting the future of what we believe in anyone’s hands, let alone artificial intelligence, seems reckless; but a system backed by Soros and Omidyar seems like a dangerously stupid idea that can only lead to a path paved toward Orwellian censorship the likes of which even George Orwell couldn’t have imagined.

http://www.activistpost.com/2017/08/mozi...-news.html

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