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Chabad-Rabbi Teichtal im Krisenstab Hotel Astoria
#1
Und weitere Fragen kreisen um (Chabad-) Rabbi Teichtal, Vorsitzender der jüd. Gmeinde Berlin:
Er war SEHR FRÜH (vor 22:06) am Tatort(20:01) und wusste da schon von israelischen Opfern, als noch nicht ganz klar war, was überhaupt passiert war.
http://www.jg-berlin.org/judentum/rabbin...chtal.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Yehuda_Teichtal
Für die jüdische Chabad-Sekte ist der 19.Kislev 5777 = 19.12.2016 der heiligste Tag im Jahr.
https://en.wikipedia.org/wiki/19_Kislev
EN: "This day is regarded as a divine vindication of the Chabad movement"
DE: "Dieser Tag gilt als eine göttliche Rechtfertigung der Chabad-Bewegung"
Dafür wurde am 19.12.2016 18:00 eine Feier abgehalten in der Synagoge Münstersche Str. 6, 10709 Berlin http://www.chabadberlin.de/calendar/view...12/19/2016
Ca. 19:50 schlenderte der israelische Terror/Mossad-Experte Shlomo Shpiro über den Weihnachtsmarkt, hörte hinter sich angeblich ein isr. Ehepaar (vermutlich die späteren angeblichen Opfer Rami/Rafi und Dalia/Daliya Elyakim/Eliakim/Elkayam aus Herzliya, Heimat des Mossad). Wenige Stunden nach dem Anschlag gab er Interviews und war im TV/Talkshows zu sehen, um zu verkünden, dass dies der 9/11 für Deutschland sei!
Nach dem Anschlag um 20:01 war zunächst die Verwirrung gross, aber um 22:06 gab Rabbi Teichtal schon ein Interview auf hebräisch vom Breitscheidplatz (30min Fussweg von Synagoge).
[Bild: C1anVWJXAAAfQqg.jpg]
Um 22:10 gab er der ZEIT ein Interview auf deutsch und wusste da schon von einem israelischen Opfer. Dabei erklärter er, dass er vorher schon beim Krisenstab "oben im Hotel" war (gemeint ist das 5*-Waldorf-Astoria, von dem man einen herrlichen Blick auf den Tatort hat). Aus dem Hotel oben stammten auch relativ zeitnah erste Videoaufnahmen die über US-Sender gingen (ca. 23:00).
http://www.zeit.de/video/2016-12/5254503...-zu-helfen
[Bild: C0iLSYaWEAAN8oC.jpg]
Seltsam ist, dass offiziell der Berliner Krisenstab einige km entfernt war. Wer hat so schnell im Astoria das Krisenzentrum einrichten können! Wieso wusste Rabbi Teichtal so früh bescheid?
Rabbi Teichtal wurde 1996 von Chabad,NY nach Berlin geschickt, um Deutschland zu übernehmen (sagt sein Vorgänger, der ehem.Vorsitzende der jüd. Gemeinde Berlin).
Am 27.12. hat Teichtal zusammen mit dem Sohn Or Elyakim der angeblichen israelischen Opfer (und Volker Beck, Petra Pau, Bürgermeister Müller...) die 5. Kerze am Brandenburger Tor am grössten jüd. Armleuchter(Menorah) in Europa entzündet. Dabei entstanden symbolträchtige Fotos!
https://www.google.de/search?q=menorah+2...r&tbm=isch
EINE GRANDIOSE INSZENIERUNG, die nur noch getoppt wurde durch die Projektion der israelischen Falle auf das Brandenburger Tor (auch auf Betreiben von Rabbi Teichtal) anlässlich des (vermutl. Fake)LKW-Anschlags in Jerusalem mit angeblich 4 toten Israelis.
https://www.google.de/search?q=israel+fl...r&tbm=isch

Zu den sonstigen Aktivitäten des Rabbis gehören auch Besuche bei/Tanz mit Gemeindemitgliedern im Knast:
[Bild: C0iU8xUXAAATlEY.jpg]
Antworten
#2
Die Zimmer, aus denen heraus fotografiert und gefilmt wurde, lassen sich via GoogleEarth 3d fast auf ein paar Meter genau lokalisieren! Ich habe mindestens 2 unterschiedliche Positionen im Astoria bei den vielen Bildern ausgemacht.
Entscheidend ist mE die Frage, WANN, VOM WEM, WO so kurzfristig der Krisenstab im Waldorf Astoria eingerichetet wurde.
Antworten
#3
Shlomo Shpiro, Terrorismusexperte:
https://faculty.biu.ac.il/~sshpiro/Consortiumhtml.html
Klickt man auf "Geschäftsfelder", wird es sehr aufschlussreich:
http://www.a-b-one.de/geschaeftsfelder/p...ation.html
Zitat:
Verstehen. Akzeptieren. Zustimmen.



Vermittlung war schon immer ein integraler Bestandteil von Politik. Verändert hat sich jedoch die Art und Weise ihrer Vermittlung. Immer mehr politische Akteure drängen heute in die öffentliche Arena. Vor allem das Internet und die mobile Kommunikation bieten jedem die Möglichkeit, sich jederzeit aktiv an der politischen Meinungsbildung zu beteiligen. Mit rasender Geschwindigkeit rücken Themen auf die Agenda und verschwinden wieder von dort. 
Wer in dieser „neuen Unübersichtlichkeit“ für seine Anliegen Verständnis, Akzeptanz und Zustimmung erreichen will, muss für Involvement sorgen und seine Themen lebensweltlich übersetzen. Mit unserem Campaigning-Ansatz setzen wir in der politischen Kommunikation auf Interaktion, Gesprächsfähigkeit sowie positive Beeinflussung der öffentlichen Agenda. Wir haben eine ausgewiesene Expertise darin, politische Themen kampagnenfähig zu machen. Unser Ausgangspunkt sind dabei die öffentlichen Arenen mit ihren Wirkungsmechanismen. Wir stehen unseren Kunden zur Seite, um ihre Ziele im politischen Raum zu erreichen.
Ob ausgezeichnete Kampagnen für Reformen der Bundesregierung, Campaigning für deutsche und internationale Nichtregierungsorganisationen oder die Profilierung eines Unternehmens im politischen Raum – uns geht es um Kommunikationslösungen, die sich an der Wirklichkeit messen lassen.


http://www.a-b-one.de/referenzen/alle/po...hland.html
Mediale Vorbereitung auf die Flüchtlingskrise?

http://www.a-b-one.de/geschaeftsfelder/p...gning.html
Zitat:It’s the campaigning, stupid!
Campaigning ist in aller Munde. Manche verwenden es als Synonym für groß angelegte Kampagnen im politischen Raum. Das Role Model für diese Disziplin ist das Political Campaigning. Hier geht es darum, in einem bestimmten Zeitraum Wähler zu informieren, zu überzeugen und zu motivieren, am Wahltag an der richtigen Stelle das Kreuz zu setzen. Wie bislang kein anderer hat US-Präsident Barack Obama im Jahr 2008 mit seiner Wahlkampfkampagne Involvement erzeugt und Mobilisierung als Säule erfolgreicher Kommunikation etabliert. David Plouffe hat in „The Audacity to Win“ eindrucksvoll beschrieben, wie diese strategische und organisatorische Herausforderung gemeistert werden konnte. Dieses Momentum hat die Obama-Administration inzwischen in die Regierungskommunikation überführt.
Die Wirkungsmechanismen und Stärken des Campaignings setzen wir zunehmend für Unternehmen, Produkte und Marken ein. Das Campaigning von A&B One zeichnet sich durch das Zusammenspiel von vier Faktoren aus: 
• Informieren, • Meinung bilden, • Inszenieren und • Mobilisieren. 
Diese Faktoren beeinflussen sich wechselseitig und sind voneinander abhängig. Erst ihr Zusammenspiel ermöglicht die persönliche Beteiligung. Wenn ein Faktor fehlt, funktioniert Campaigning nicht. 

Denn Campaigning …
  • ist dynamische und zielorientierte Kommunikation, um in den öffentlichen Arenen optimale Wirkungen im Sinne vorgegebener Ziele zu erreichen.

  • ist organisierte Prozesssteuerung, um Verständnis, Akzeptanz und Zustimmung für Anliegen und die mit ihnen verbundenen Dienstleistungen und Produkte zu erzielen.

  • erzeugt Involvement und löst konkretes Handeln aus.

  • braucht eine konsistente Strategie, eine klare Botschaft, Budget und Ressourcen, eine operative Zentrale, dauernde Kreativität und operative Intelligenz.

  • braucht ein Führungskonzept und eine Organisationsstruktur für Planung, Umsetzung und Kontrolle.

  • ist prozesshaft angelegt, muss schnell auf Veränderungen reagieren können.

  • (er)findet neue Wege zu den Zielgruppen – auch jenseits der Massenmedien.

Ich denke, wir sollten uns ein bisschen Mit Shlomo Shpiro befassen:
http://finanzcrash.com/forum/read.php?1,...msg-155633

Und auch mit Anis Amri:
https://www.youtube.com/watch?v=8Dg18lSo5Kk
Antworten
#4
(15.02.2017, 14:15)Rosi Nannte schrieb: Und auch mit Anis Amri:
https://www.youtube.com/watch?v=8Dg18lSo5Kk

Mit ein, zwei erläuternden Worten Deinerseits hätte ich mir das Anklicken dieses dummerhaftigen Videos sparen können...
                                                             
Sapere aude! - Habe Muth, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Antworten
#5
(14.02.2017, 14:48)nyq911 schrieb: Und weitere Fragen kreisen um (Chabad-) Rabbi Teichtal, Vorsitzender der jüd. Gmeinde Berlin:
Er war SEHR FRÜH (vor 22:06) am Tatort(20:01) und wusste da schon von israelischen Opfern, als noch nicht ganz klar war, was überhaupt passiert war.

1. SEHR FRÜH kann ich nicht nachvollziehen - 2 Stunden nach dem Ereignis ist sicher nicht "SEHR FRÜH"
2. "wusste da schon von israelischen Opfern" - da fehlt die Quelle - siehe auch unten

(14.02.2017, 14:48)nyq911 schrieb: Um 22:10 gab er der ZEIT ein Interview auf deutsch und wusste da schon von einem israelischen Opfer.
[...]
0:01: Zeit:Herr Teichtal, warum sind Sie hier, was hat Sie hergeführt?
0:12 Teichtal: .. Wir haben Anrufe bekommen wegen die Attentat ..
T: wir sind hergekommen .. ob es auch Israelis...
0:28 Z: und haben Sie Gemeindemitglieder gefunden, die vor Ort waren
0:30 T: Also (SCHNITT/UNVERSTÄNDLICH) der verletzt ist, was sie noch erzählt hat

Hier mein eigenes Transkript der betreffenden Stelle aus dem verlinkten Video:

Zitat:Z: Herr Teichtal, warum sind Sie jetzt hier vor Ort, was hat Sie hierhergeführt?
T: Wir waren in einen [einer] Gemeindeveranstaltung hier in der [dem] jüdischen Gemeindehaus bei uns, Jugendzentrum [evtl. auch "Judenzentrum" - "Centrum Judaicum" - beide befinden sich in der Oranienburger Str.], und wir haben Anrufe bekommen wegen der Attentat, die hier passiert hat. Und wir sind hier gekommen, um rauszufinden, ob es Hilfe gebraucht ist und ob es auch gibt Menschen von der Gemeinde oder vielleicht auch Israelis, und deswegen sind wir hier vor Ort
Z: Und haben Sie Gemeindemitglieder gefunden, die vor Ort waren?
T: Es war noch zu früh zu wissen, wer verletzt ist, was genau passiert hat

Teichtal sagt also gerade, dass er nicht weiß, ob jemand verletzt ist.

@nyq911
Ich weiß nicht, ob der von Dir gepostete Text von Dir ist, oder ob Du ihn nur übernommen hast (gefunden habe ich ihn ebenfalls hier und hier). Sollte er von Dir sein, unterlasse bitte zukünftig solche irreführenden und verzerrenden Desinformationen, sollte er nicht von Dir sein, bitte ich Dich zukünftig um mehr Sorgfalt und bessere Recherche.
                                                             
Sapere aude! - Habe Muth, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!
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#6
@nyq911 bitte keine solchen verzerrenden Berichte.
Antworten
#7
Gerade bei Komplex Israel/Judentum ist äusserste Sorgfalt geboten, ich habe NULL Lust mich wegen unsauber recherchierter oder propagandistischer Beiträge im Fadenkreuz zu finden. Gelbe Karte an nyq911.

INP
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#8
OK, mea culpa, ich habe das ZEIT-Interview nochmals mehrfach durchgehört, ich hatte einen Schnitt im Video vermutet und nicht genau genug hingehört:
Also nochmals der korrigierte Wortlaut (mit Grammatikfehlern aus Video):
http://www.zeit.de/video/2016-12/5254503...-zu-helfen
ZEIT-ONLINE-Reporter Bastian Brauns hat in der Nähe des Breitscheidplatzes in Westberlin mit dem Rabbiner Yehuda Teichtal gesprochen.
20. Dezember 2016, 1:04 Uhr
00  Z: Herr Teichtal, warum sind Sie jetzt hier vor Ort, was hat Sie hierhergeführt?
04 T: Wir waren in einen Gemeindeveranstaltung hier in der jüdischen Gemeindehaus bei uns, Jugendzentrum,
11 T: und wir haben Anrufe bekommen wegen die Attentat, die hier passiert hat.
16 T: Und wir sind hier gekommen, um rauszufinden, ob es Hilfe gebraucht ist und ob es auch gibt Menschen von der Gemeinde oder vielleicht auch Israelis, und deswegen sind wir hier vor Ort
28 Z: Und haben Sie Gemeindemitglieder gefunden, die vor Ort waren?
30 T: Es ist noch zu früh zu wissen, wer verletzt ist, was genau passiert hat
34 T: Wir hatten ein Gespräch hier mit den Polizei geführt.
36 T: Wir waren auch hier oben drin, im Hotel [nickt mit Kopf in Richtung Astoria-Hotel, vor dem er steht]
39 T: Wo es gibt ein Krisenstab. Und wir sind hier in Kontakt, wir stehen hier in Kontakt
46: T: Und wir hoffen, dass alles gut geht für alle Menschen
50 ---

Der Vorsitzende von Chabad Berlin, Rabbi Teichtal, ist vermutlich 18:00-21:00 auf der wichtigen "Farbrengen"-Feier (2,7 km vom Anschlag entfernt) und gibt 22:06 auf hebräisch und 22:10 auf deutsch der ZEIT am Breitscheidplatz vor dem Astoria-Hotel ein Interview, in dem er davon spricht, dass er vorher beim Krisenstab "oben im Hotel" [gemeint ist das Astoria, aus dessen oberen Stockwerken auch Videos und Fotos vom LKW mindesten ab 20:38 z.B. von Wickey Costello gemacht werden]
ABER:  Es gab nur Krisenzentren
a) provisorisch: Österreichische Botschaft Berlin; Stauffenbergstraße 1
b) Senatsverwaltung , Oranienstraße 106

Farbrengen Einladung https://eventium.io/events/1642157836085...tes-kislew
screenshot mit Text :
[Bild: C4ygC4HWcAU4OnX.jpg]
Antworten
#9
(16.02.2017, 15:27)nyq911 schrieb: Der Vorsitzende von Chabad Berlin, Rabbi Teichtal, ist vermutlich 18:00-21:00 auf der wichtigen "Farbrengen"-Feier (2,7 km vom Anschlag entfernt) und gibt 22:06 auf hebräisch und 22:10 auf deutsch der ZEIT am Breitscheidplatz vor dem Astoria-Hotel ein Interview, in dem er davon spricht, dass er vorher beim Krisenstab "oben im Hotel" [gemeint ist das Astoria, aus dessen oberen Stockwerken auch Videos und Fotos vom LKW mindesten ab 20:38 z.B. von Wickey Costello gemacht werden]
ABER:  Es gab nur Krisenzentren
a) provisorisch: Österreichische Botschaft Berlin; Stauffenbergstraße 1
b) Senatsverwaltung , Oranienstraße 106

Na da hat der Rabbi Teichtal wohl nicht die richtige Terminologie gewählt. Ich für meinen Teil habe keinen Zweifel daran, dass die Polizei vor Ort einen Anlaufpunkt eingerichtet hat - warum nicht im Hotel?

...und von welcher Party er gerade kommt, dürfte auch nicht von Belang sein - solange er nicht Drogen und/oder Alkohol konsumiert und hernach am Straßenverkehr teilgenommen hat.


EDIT: Wer sucht, der findet

Morgenpost
Zitat:20.18 Uhr Nachalarmierung von Einsatzfahrzeugen zusätzlich Betreuer und Notfallseelsorger. Im Hotel Waldorf Astoria richten Polizei und Feuerwehr eine Betreuungsstelle ein.

EDIT 2 - Oder hier:

Zitat:Um 20.18 Uhr erfolgt die Nachalarmierung von Einsatzfahrzeugen mit zusätzlichen Betreuern und Notfallseelsorgern. Im Hotel Waldorf Astoria richten Polizei und Feuerwehr eine Betreuungsstelle für Opfer und Angehörige ein.
                                                             
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#10
Durchsage der Administration:

Dieses Forum ist weder für jedwede Art "Jüdische Weltverschwörung" noch für religiöse Schuldthematik geschaffen!

Der Strang wandert auf den Komposthaufen.

INP
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